<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940</id><updated>2011-09-19T10:42:45.456-07:00</updated><title type='text'>Lyrikblog</title><subtitle type='html'>Lyrik-Splitter, Gedanken-Ketten, Text-Bruchstücke  -  ein Kaleidoskop der sichtbaren und unsichtbaren Welt</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lyrik.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>201</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-7237771109158865171</id><published>2010-12-22T01:34:00.000-08:00</published><updated>2010-12-22T01:34:45.260-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-7237771109158865171?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/7237771109158865171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/7237771109158865171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2010_12_19_archive.html#7237771109158865171' title=''/><author><name>Annemarie Nikolaus</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_5bX2IjLTkQk/TRGgoLocugI/AAAAAAAAAAQ/Bs23hE-BG-g/S220/Profilbild.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-84115969</id><published>2002-11-06T06:11:00.000-08:00</published><updated>2002-11-06T06:11:41.823-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Literaturabend in der &lt;a href="http://www.art-und-weise.de"&gt;Galerie Art &amp; Weise &lt;/a&gt;in Heide am 05.11.2002: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorsitzende des Kunstvereins, Dirk Becker (selbst Literat und Vortragender und all-inclusive myself :-), begrüßte im Namen des Kunstvereins Heide und der beiden Galeristinnen, Christel Ritters und Sylvie Schröder, die Anwesenden. Aufgrund der relativ späten Meldung in der Presse waren nur etwa 10 Zuhörer erschienen. &lt;br /&gt;Das ‚Kleine Quartett der Dithmarscher Musikschule’ eröffnete mit einem Musikstück auf ihren Flöteninstrumenten diesen Abend und spielte auch in der Pause und zwischen den einzelnen Lesungsabschnitten. Als erster Autor trat Fritz A. Kunkelmoor aus Itzehoe vor das Publikum und trug philosophische Gedichte vor. „Die Liebeslyrik der letzten Lesung kam wohl nicht so gut an“, meinte er scherzend. Dann nahm Manfred Kolb am Autorentisch Platz und las zuerst Gedichte von Thomas Beller aus dessen Hörbuch „Aurora“, bevor er eigene Lyrik und eine futuristische Kurzgeschichte vortrug. In der sich anschließenden Pause konnten sich die Gäste an Rotwein laben, den Manfred Kolb zur Verfügung gestellt hatte. Tatjana von der Heydt, eine gebürtige Russin, eröffnete die zweite Hälfte dieses Literaturabends. Ihre blumigen Gedichte und die Kurzgeschichte über eine ‚Blaue Rose’ zeugten von der Verbundenheit mit ihrer Heimat. „Es ist einfacher, deutsch zu schreiben als deutsch zu sprechen“, begann sie ihre Vorstellung. So mussten die Zuhörer sich auch anstrengen, dem Sinn der Gedichte richtig folgen zu können. Den Abschluss bildete Dirk Becker, der zuerst eine Kurzgeschichte über den ‚Moloch Stadt’ vortrug und dann eine Auswahl seiner Gedichte und Haikus (einer Form von Kurzlyrik in japanischer Tradition) präsentierte. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-84115969?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/84115969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/84115969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_11_03_archive.html#84115969' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-83974605</id><published>2002-11-03T15:02:00.000-08:00</published><updated>2002-11-03T15:02:18.076-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kunstpreise des Landes &lt;a href="http://www.landesregierung.schleswig-holstein.de"&gt;Schleswig-Holstein&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; an Professor Hans-Jürgen Heise und Daniel Richter &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ministerpräsidentin Heide Simonis hat am 28. Oktober im Landeskulturzentrum Salzau dem Lyriker Professor Hans-Jürgen Heise (72) aus Kiel den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein verliehen. Außerdem wurde der in Eutin geborene Maler Daniel Richter (39) mit dem Förderpreis des Schleswig-Holsteinischen Kunstpreises ausgezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich freue mich besonders, dass der Preis mit Ihnen, Herr Heise, einem Lyriker auszeichnet, der in Deutschland und in vielen europäischen Staaten gleichermaßen bekannt und geschätzt ist“, sagte die Ministerpräsidentin auf der Preisverleihung. Im Mittelpunkt der Arbeiten von Hans-Jürgen Heise steht unter anderem eine sich in vielen Zyklen ausbreitende Sammlung von Gedichten, eine Fülle von literaturwissenschaftlichen Essays und eine Biographie. Heise zählt mit seinen über 40 Büchern zu den eigenständigsten deutschen Gegenwartsdichtern. „Ein Dichter, der nie mit, sondern immer gegen den Strom schwamm, einer, der nie modischen Richtungen folgte“, so Simonis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der in Ostberlin geborene Literat veröffentlichte bereits als Neunzehnjähriger erste Gedichte. Ein Jahr später floh er aus politischen Gründen nach West-Berlin. Seit 1958 lebt Heise in Schleswig-Holstein. Der Kunstpreis des Landes ist eine von vielen Auszeichnungen, die Heise im Laufe seines literarischen Schaffens erhielt. So wurde seine Arbeit 1973 mit dem Andreas-Gryphis-Preis, 1974 mit dem Kulturpreis der Stadt Kiel, 1988 mit dem Preis „kultur aktuell“ des Landeskulturverbandes, 1990 mit der Verleihung des Professorentitels, 1993 mit dem Pommerschen Kulturpreis und 1994 noch einmal mit dem Andreas-Gryphius-Preis gewürdigt. &lt;br /&gt;Der Träger des Förderpreises, Daniel Richter, gehört zu den innovativsten und vielversprechendsten Malern der jüngeren Generation. Seine großen, dem Format der Historienmalerei angenäherten Bilder zeigen Figurenszenen, die auf gesellschaftliche Realitäten anspielen und öffentliche Situationen und Ereignisse schildern. Mit seinen Arbeiten setzt er neue Akzente in der internationalen Kunstlandschaft. Der Künstler stellte seine Bilder bereits in der Kieler Kunsthalle, im Wolfsburger Kunstmuseum und im Düsseldorfer Ständehaus aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kunstpreis ist mit 20.000 Euro, der Förderpreis mit 5.000 Euro dotiert. Die Preise werden seit 1950 alle zwei Jahre verliehen. Zu den Preisträgern zählten unter anderem Sarah Kirsch, Helmut Heißenbüttel, Detlef Buck und das Artemis Quartett. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Datum: 29.10.2002 - Verfasser: Gerhard Hildenbrand, Anne Nilges, Regierungspressestelle, E-Mail: presse.landesregierung@landsh.de - Sparte: Bildende Kunst, Literatur]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-83974605?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83974605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83974605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_11_03_archive.html#83974605' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-83813490</id><published>2002-10-30T23:33:00.000-08:00</published><updated>2002-10-30T23:33:31.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die ganze Welt ist eine Bibliothek&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor, die ganze Welt waere eine Bibliothek und Sie legen das von Ihnen gelesene Buch einfach auf die naechste Parkbank und nehmen von dort ein anderes Buch mit. Eine merkwuerdige Vorstellung? Nicht ganz, denn eine (zugegeben englischsprachige) &lt;a href="http://www.bookcrossing.com"&gt;Website&lt;/a&gt; will genau dies erreichen. Und jeder ist aufgerufen mitzumachen, seine Buecher zu kennzeichnen und sie in die Freiheit zu entlassen. Auch an vielen deutschen Orten findet man schon freilebende Buecher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bookcrossing.com - Die ganze Welt ist eine Bibliothek: &lt;a href="http://www.bookcrossing.com"&gt;http://www.bookcrossing.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-83813490?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83813490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83813490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_27_archive.html#83813490' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-83512172</id><published>2002-10-25T06:58:00.000-07:00</published><updated>2002-10-25T06:58:10.366-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hermann Hesse im Internet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem gewaltigen Programm gedenkt die Stadt Calw derzeit ihres großen Sohnes Hermann Hesse, dessen Geburtstag sich am 2. Juli zum 125. Mal gejährt hat. Wer keine Zeit hat, selbst nach Calw zu gehen oder auf Hesses Spuren im Tessin zu wandeln, hat jetzt die Möglichkeit sich Hesse virtuell zu nähern. Ausführlich widmet sich das jüngst eröffnete Hermann-Hesse-Portal im Internet dem Leben und Werk des Schriftstellers. So werden die wichtigsten Lebensstationen anhand zahlreicher Bilder und Dokumente nachgezeichnet. Essays bedeutender Hesse-Experten vertiefen die kurz gefassten Texte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit Unterstützung des Suhrkamp-Verlags sowie seines Hesse-Herausgebers Volker Michels entstandene Portal wendet sich nicht nur an den Laien, sondern bietet auch professionellen Nutzern umfangreiche Recherchemöglichkeiten. So wurde mittels einer Suchmaschine das Martin-Pfeifer-Archiv der Stadtspakasse Calw erschlossen, eine weltweit einmalige Hesse-Sammlung mit Tausenden von Dokumenten. Eine komplette Bibliographie ergänzt das Angebot. Auch Film- und Tonaufnahmen des Dichters sind online abrufbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Pressebüro et cetera&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-83512172?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83512172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83512172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_20_archive.html#83512172' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-83512137</id><published>2002-10-25T06:57:00.000-07:00</published><updated>2002-10-25T06:57:19.256-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kulturerbe erschlossen und gesichert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In polnischen Bibliotheken befinden sich aufgrund der geschichtlichen Entwicklung viele wertvolle Druckwerke aus Orten, die durch Jahrhunderte von Deutschen geprägt waren. In einem zehn Jahre währenden Verfilumgsprojekt wurden diese Bestände jetzt erschlossen und gesichert. An fünf polnischen Bibliotheken – der Bibliothek der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Danzig, der Nationalbibliothek Warschau, der Universitätsbibliothek Posen, der Pommerschen Bibliothek in Stettin und der Universitätsbibliothek Breslau – wurden insgesamt 40.000 Titel katalogisiert und über fünf Millionen Aufnahmen angefertigt. An vier Orten (Warschau, Posen, Stettin, Breslau) wurden eigens Verfilmungswerkstätten mit modernster technischer Ausstattung und qualfizierten Mitarbeitern eingerichtet. Das erschlossene Kulturgut umfaßt unikale Zeitungen, Zeitschriften, jüdische und jiddische Periodika aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, vor allem aber Drucke des 16. bis 18. Jahrhunderts. Die Titel der verfilmten Drucke sind in der von der Universität Breslau erstellten gemeinsamen Datenbank (http://www.bu.uni.wroc.pl) erfaßt. Darüber hinaus ist die Datenbank online über die Bayerische Staatsbibliothek in München nachgewiesen (http://www.bsb-muenchen.de/katalog/polen.htm).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt wurde 1992 von der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Seit 1995 hat die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit mit rund zwei Millionen Euro den größten Teil der Finanzierung übernommen. Über die bisher geleistete Arbeit informiert eine bei der Robert Bosch Stiftung erhältliche Broschüre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Sicherung des deutsch-polnischen Erbes ist noch lange nicht abgeschlossen. Nach den derzeit laufenden Anschlußverfilmungen soll ein weiterer Anlauf genommen werden, um weitere Verfilmungen durchzuführen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Robert Bosch Stiftung&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-83512137?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83512137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83512137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_20_archive.html#83512137' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-83511819</id><published>2002-10-25T06:48:00.000-07:00</published><updated>2002-10-25T06:48:50.653-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ceram-Preis des Rheinischen Landesmuseums Bonn &lt;/b&gt;für "Die Etrusker" von Franco Falchetti und Antonella Romualdi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den zum fünften Mal ausgeschriebenen Ceram-Preis des Rheinischen Landesmuseums Bonn / Landschaftsverband Rheinland erhalten Franco Falchetti und Antonella Romualdi für ihr Buch "Die Etrusker", das im Konrad-Theiss-Verlag Stuttgart im verganenen Jahr erschienen ist. Der mit € 5.000 dotierte Preis wird am 26. Oktober im Palais Schaumburg überreicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Ceram-Preis, benannt nach dem Pseudonym des Autors von "Götter, Gräber und Gelehrte" Kurt W. Marek, zeichnet das Landesmuseum in Abständen von etwa fünf Jahren das beste archäologische Sachbuch des Jahres aus. Die bisherigen Preisträger sind Rudolf Pörtner (1974), der Gustav-Lübbe-Verlag (1980), Wolfgang Wurster (1993) und Marcus Junkelmann (1997). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Pressemitteilung&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-83511819?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83511819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83511819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_20_archive.html#83511819' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-83511687</id><published>2002-10-25T06:45:00.000-07:00</published><updated>2002-10-25T06:45:35.040-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Samizdat&lt;/b&gt; – Alternative Kultur in Zentral- und Osteuropa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 5. bis 15. November wird die Ausstellung im Europäischen Parlament in Brüssel gezeigt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das russische Wort Samizdat steht für „Selbst-Verlag". Alles, was in den sowjetischen Diktaturen von den Behörden verboten war oder die Zensur nicht erlaubte, fand seinen Weg in den intellektuellen Untergrund: von Plakaten und Flugblättern bis zu getippten oder gedruckten Büchern, über Briefmarken zu Fotodokumenten und provokanten Kunstwerken, entstand ein ganz eigener, bunter Kosmos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samizdat gab es in allen Ländern des sowjetischen Machtbereichs. Seine größte Verbreitung fand er in der früheren Sowjetunion, der Tschechoslowakei, Polen, Ungarn und der DDR. Die Ausstellung, die zuvor bereits in Berlin und Prag zu sehen war, versucht, diese faszinierende und bunte Welt mit 250 Zeugnissen der Vergessenheit zu entreißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählen ebenso bahnbrechende wie einzigartige Dokumente der Bürger- und Menschenrechtsbewegung in Osteuropa. Darunter die legendenumwobene "Chronik der laufenden Ereignisse", die in der Sowjetunion von 1968 bis 1983 trotz Verhaftungen in 65 Ausgaben erschien. Ebenso die Gründungserklärung der tschechoslowakischen Bürgerrechtsbewegung Charta 77. Flugblätter der polnischen Solidarnosc sind ebenso vertreten wie Untergrund-Ausgaben literarischer Werke von Autoren wie Vaclav Havel oder György Konrad. Natürlich fehlen auch Alexander Solschenizyns "Archipel Gulag" und Andrej Sacharows Appelle nicht. Zu der Flut von Untergrundmaterialien gehören auch Künstlerbücher, Kataloge und Objekte der Kleinkunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Ausstellung ist es, über die Dokumentation der politischen und künstlerischen Opposition hinaus, einen unverwechselbaren Teil der europäischen Kultur ins Bewußtsein zu rücken. Dabei wird die Leistung jener Akteure hervorgehoben, die die Grundlage für die Entstehung demokratischer Strukturen in diesen Ländern legten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Osteuropa-Institut&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-83511687?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83511687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/83511687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_20_archive.html#83511687' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-82962773</id><published>2002-10-14T06:29:00.000-07:00</published><updated>2002-10-14T06:29:57.186-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Imre Kertéz erhält als erster Ungar den Literatur-Nobelpreis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Imre Kertész ist etwas Skandalöses gelungen: die Entmystifizierung von Auschwitz. Es gibt kein literarisches Werk, das in dieser Konsequenz, ohne zu deuten, ohne zu werten, der Perspektive eines staunenden Kindes treu geblieben ist. Wohl nie zuvor hat ein Autor seine Figur Schritt für Schritt bis an jene Grenze hinab begleitet, wo das nackte Leben zur hemmungslosen, glücksüchtigen, obszönen Angelegenheit wird. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-82962773?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82962773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82962773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_13_archive.html#82962773' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-82918070</id><published>2002-10-13T05:14:00.000-07:00</published><updated>2002-10-13T05:14:18.130-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Rückkehr des guten Buches&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Elmar Krekeler (Welt) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lamentiert haben sie immer über die Aussichten ihrer Branche, die Buchverleger, bevor sie gen Frankfurt fuhren. Dieses Mal ist es anders. Dieses Mal haben die Schwarzseher Recht. Dieses Mal lassen sich die Litaneien mit Zahlen belegen. Der Buchbranche geht es schlecht, ganz schlecht. Das Frühjahr war eine Katastrophe, der Sommer nicht viel besser. Verleger und Händler im Land der Dichter und Denker schleppen sich durch einen zähen Herbst einem höchstwahrscheinlich erschütternden Winter entgegen. Die Branche, die sich ab heute am Main zu feiern versucht, steckt in der schlimmsten Krise seit Jahrzehnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum ersten Mal seit 1976 ist der Umsatz geschrumpft. Gebundene und Taschenbücher verzeichnen einen Einbruch von vier Prozent, bei den Publikumsverlagen um sieben Prozent. Der Ratgebermarkt, ehemals ein zentraler Umsatzbringer, ist so gut wie tot, das Sachbuch kränkelt, dem Kinder- und Jugendbuch geht es ohne einen neuen Harry Potter auch nicht gut. Große Buchhandlungen machen Konkurs oder lassen kurzarbeiten. Die Messe selbst verzeichnet fünf Prozent weniger Aussteller, von den deutschen haben sich 15 Prozent den Gang an den Main gespart. Daran, dass große Verlagsgruppen ihren Messestand um bis zu 40 Prozent reduziert haben, zeigt sich das ganze Ausmaß der Misere. Und darin, dass diese 40 Prozent niemand wirklich vermissen wird, zeigt sich auch schon eine Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn auch das Abhandenkommen von 40 Prozent des durchschnittlichen Ausstoßes deutscher Verlage würde vermutlich niemand merken. "Titelreduktion" ist dementsprechend ein Zauberwort der Branche. Wobei ein Treppenwitz der Verlagsgeschichte der ist, dass ausgerechnet die Großkonglomerate, die Bertelsmänner, Holtzbrincks und Springers von denen zu lernen beginnen, die sie bisher gerne aufgekauft haben. Unabhängige kleine und mittlere Verlage wie Antje Kunstmann und Diogenes nämlich haben Strategien entwickelt, die sie unverletzlicher gemacht haben gegen eine Krise, die man ahnen konnte und die nun unübersehbar geworden ist. Sie hatten erkannt, dass die Steigerung der Titelproduktion nicht unbedingt eine Steigerung des Umsatzes bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wollen auch die Branchenriesen zum eigentlichen Kerngeschäft, der Produktion nachhaltiger Bücher zurückkehren. Damit allerdings geht nicht nur die Rückkehr zu einem eher konservativen Verlegerbild (weg vom Manager, zurück zum Buch-Entdecker) einher, sondern auch ein Generationswechsel. Mit der Ernennung von Jörg Bong zum S. Fischer-Verantwortlichen und Alexander Fests zum Retter von Rowohlt wurden in den Holtzbrinck-Verlagen Weichen gestellt. Bei Random House scheint sich Ähnliches abzuzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit der Schnelldreherei ist vorbei. Die Tempojahre sind Vergangenheit. Und viele sind es nicht, die ihr eine Träne nachweinen. "Macht nicht mehr Bücher", hat Michael Krüger, der Kopf des (unabhängigen) Hanser-Verlages unlängst gefordert, "macht nötigere." Wird gemacht, tönt es beinahe einhellig aus den Verlagen der Republik. Das macht Hoffnung. Sie haben verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-82918070?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82918070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82918070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_13_archive.html#82918070' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-82738689</id><published>2002-10-09T06:45:00.000-07:00</published><updated>2002-10-09T06:45:58.236-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sprachen der Welt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Schwierigkeiten, eine Sprache von einem Dialekt zu unterscheiden, soll hier nicht eingegangen werden. Jedenfalls schwanken auf Grund dieser Schwierigkeiten die  Schätzungen zur Gesamtzahl der aktuell auf der Welt gesprochenen Sprachen enorm. Die Schätzungen liegen zwischen 2500 und 10 000 Sprachen. Darunter sind Zwergsprachen, die von 1 bis 1000 Menschen gesprochen werden (wie etwa Hawaiianisch), kleinere Sprachen mit 1000 bis 1 Million Sprechern (wie etwa Baskisch oder Masai) und 273 Millionensprachen, also solche, die mehr als 1 Million Sprecher haben (wie etwa Deutsch oder Thai). Dabei hat das Chinesische mit 1 210 Mio. Menschen die meisten Sprecher, gefolgt von Englisch mit 573 Mio., Hindi mit 418 Mio. und Spanisch mit 352 Mio. Sprechern. Das Deutsche liegt in dieser "Rangliste" mit 101 Mio. Sprechern auf Platz 12. Einige dieser Sprachen werden traditionell auch als Weltsprachen bezeichnet, etwa Englisch, Spanisch, Russisch, Arabisch, Portugiesisch, Französisch und Deutsch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltsprachen weisen einige Charakteristika auf, u. a. haben sie mehr als 100 Mio. Sprecher, werden auch als Zweitsprache gesprochen (Englisch etwa von 235,6 Mio., Deutsch von 4,5 Mio. Menschen) und dienen in mehreren Ländern und internationalen Organisationen als Amtssprache. Einige werden auch als internationale Wissenschaftssprachen verwendet, was heute fast nur noch fürs Englische gilt. Deutsch etwa fungiert allenfalls noch als Publikationssprache japanischer Wissenschaftler.&lt;br /&gt;(Quelle: Harald Haarmann, Kleines Lexikon der Sprachen, München 2001.)&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-82738689?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82738689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82738689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_06_archive.html#82738689' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-82736893</id><published>2002-10-09T05:53:00.000-07:00</published><updated>2002-10-09T05:53:09.596-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;STREITBAR: Der Kanon von Reich-Ranicki als Buch-Box&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass Marcel Reich-Ranicki im Spiegel seinen Kanon der deutschsprachigen Literatur vorgestellt hat. Es folgten prompt heftige Diskussionen darum, dass hier einer seine Macht missbrauche, um anderen zu sagen, was sie lesen sollten. Und nun kommt gar die Kanon-Cassette, d.h. 20 gänzlich neu gestaltete Bände der deutschsprachigen Klassiker, herausgegeben von Reich-Ranicki - und natürlich fehlen auch nun die Diskussionen nicht. Aber: Die Cassette ist wirklich überzeugend geworden, wenn auch nicht originell. Aber wer erwartet das schon von einem Kanon? Und wer einen schönen Einstieg in die deutschsprachige Literatur sucht - oder seine 'Altausgaben' gegen 'neue Klassiker' eintauschen muss, der hat jetzt eine günstige und gute Möglichkeit dazu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-82736893?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82736893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82736893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_10_06_archive.html#82736893' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-82414473</id><published>2002-10-02T06:27:00.000-07:00</published><updated>2002-10-02T06:27:24.636-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Media &amp; Information im 21. Jahrhundert &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Buchmesse Frankfurt 2002 stehen Content-orientierte Ideen und elektronische Produkte unter dem Oberbegriff "Media &amp; Infomation" im Trend der Buchmesse. Das Thema E-Books erhält in diesem Jahr neuen Aufschwung durch eine Kooperation zwischen dem E-Book-Anbieter Ciando und dem Online-Buchhändler Buch.de. Durch eine engere Zusammenarbeit sollen die downloadbaren E-Books von Ciando in Kürze auch von Buch.de aus erreichbar sein. Ciando bietet den Download von vollständigen Fach- und Sachbüchern, aber auch von einzelnen Kapiteln. Ein großes Angebot an E-Books stellt auch die Londoner Pallas Athene Ltd vor, die zahlreiche Romane verschiedener Autoren auf der Buchmesse im Programm hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Trend geht gerade im Bereich der Datenbanken hin zu Online-Portalen. So bietet beispielsweise die Internet-Seite http://www.politikus.de eine von der Neuen Darmstädter Verlagsanstalt aufgebaute umfassende Biografiedatenbank. Hierin sind die Biografien aller aktiven Abgeordneten aus den 16 Landesparlamenten, dem Deutschen Bundestag und dem Europäischen Parlament verzeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weite thematische Felder im Bereich der elektronischen Medien sind die Rechtspflege und Wirtschaftsinformationen. Der "Arbitration- Service" von Kluwer Law International (Niederlande) bietet online umfangreiches Fachwissen sowie den Zugriff auf weitere Datenbanken, wichtige internationale Zeitschriften und Volltex-Download-Material. Ein Internet-Portal für deutsche Rechts-, Wirtschafts- und Steuerexperten bietet Legios, ein Gemeinschaftsunternehmen der Verlage Heymanns, Haufe, Dr. Otto Schmidt und der Verlagsgruppe Handelsblatt (http://www.legios.de). Hier finden sich zitierfähige, aktuelle Inhalte in umfangreichen Datenbanken zu unterschiedlichen Rechtsthemen, Entscheidungssammlungen, Wirtschaftsinformationen aus Handelsregister, Bilanzdaten, Firmenprofile sowie tagesaktuelle Meldungen. Die LexisNexis Information Services GmbH hat erst kürzlich ihr Angebot an web-basierten Wirtschafts- und Rechtsinformationen um "Die Börsenzeitung" erweitert, das heißt die Inhalte der Zeitung sind nun über alle Produkte des Anbieters zugänglich. Umfangreiche Inhalte aus der Wirtschaft stellen auch die GENIOS Wirtschaftsdatenbanken zur Verfügung. Hierzu zählen beispielsweise autorisierte Inhalte der Tagespresse, Wirtschafts-, Firmen- und Finanzinformationen sowie die deutschsprachige Fachpresse. Ebenfalls Kompetenz in Rechtsfragen zeigt der Verlag Luchterhand. Neu sind unter anderem ein "PflegeRechtsArchiv", eine CD-ROM mit "Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Familiensachen" sowie "Kostenrecht digital". &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Dudenverlag bietet neben elektronischen Wörterbüchern und Korrekturprogrammen auch umfangreiche Lernsoftware-Programme für Schüler jeden Alters auf CD-ROM. Eine neue Dimension elektronischer Wörterbücher erreicht Langenscheidt mit seinen e-Handwörterbüchern in den Ausgaben Englisch und Französisch. Für Anhänger der deutschen Sprache ist besonders das "Rückläufige Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache" von Erich Mater interessant (Straelener Manuskripte Verlag). Dieses einzigartige Nachschlagewerk sortiert die Wörter nach dem Wortende, eine auf den ersten Blick befremdliche Darstellung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bücher nicht nur lesen, sondern auch bestimmte Abschnitte hören - diese beispielsweise für Lexika interessante Möglichkeit bietet eine technologische Neuheit der Firma DATASOUND. Das System basiert auf Strips, kleinen Datenspeicher auf Papier, die eine Tonaufnahme von einigen Sekunden Länge speichern können. Gelesen wird dieser Strip mit dem Strip-Reader, einem handlichen und mobilem Lesegerät. Der eingespeiste Text oder Musik-Clip wird mit Hilfe einer speziellen Software umgewandelt und direkt über Lautsprecher oder Kopfhörer ausgegeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein starker Trend im Bereich elektronische Medien auf der Buchmesse ist das sogenannte Content-Management. Informationen (Content = Inhalte) lassen sich mit moderner Software sehr schnell und auch für ungeübte Anwender sehr einfach zum Beispiel im Internet publizieren. Die Berliner ORTEC GmbH präsentiert die ConWare Suite, eine Software für das medienneutrale Publizieren. Inhalte können mit dieser beliebig zusammen gestellt werden, danach lassen sich die Inhalte in jedem gewünschten Produktionsformat ausgeben. Das Londoner Unternehmen Librios beschreitet mir ihrer gleichnamigen Lösung einen ähnlichen Weg. Weitere interessante Anbieter von Content Management sind unter anderem IHS Technologies aus München, die Troisdorfer CEDION GmbH, MKD Bad Oldesloe, DPS aus Hong Kong sowie das National Inquiry Services Center in Südafrika. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mehr präsentiert sich die Buchmesse mit diesem weiten Themenspektrum als Mittler zwischen Inhalt und Medium. Die Halle 4.0 mit dem Zentrum ICICOM wird zur Drehscheibe für elektronische Produkte und Ideen im Wissensmanagement und signalisiert dabei eindrucksvoll: Elektronische Medien werden Bücher niemals völlig ablösen, stehen aber in sinnvoller Ergänzung zum herkömmlichen Lese-, Nachschlage- und Lernangebot. Der Markt jedenfalls verlangt danach.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-82414473?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82414473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82414473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_09_29_archive.html#82414473' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-82414181</id><published>2002-10-02T06:19:00.000-07:00</published><updated>2002-10-02T06:19:40.846-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein Literaturpreis zum Trinken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg (ots) - Der Hamburger Verlag "Hoffmann und Campe" vergibt einen Literaturpreis, den "Preis der Kritik" - zum Teil in flüssiger Form. Der Preisträger erhält 99 Flaschen Rotwein und eine Heinrich-Heine-Ausgabe. Verliehen wird der Preis am 11. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse. Der erste Preisträger ist nach Informationen des Radio 3-Kulturmagazins "Texte und Zeichen - Journal" Martin Walser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Walser hatte erst kürzlich mit seinem Roman Tod eines Kritikers Aufsehen erregt. Er sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, ein antisemitisches "Dokument des Hasses" verfasst zu haben. Rainer Moritz, Verlagsleiter von Hoffmann und Campe, betonte am 26. September bei "Texte und Zeichen", dass mit dem neuen Preis Persönlichkeiten geehrt würden, die sich um die Literaturvermittlung in Deutschland verdient gemacht hätten. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-82414181?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82414181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/82414181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_09_29_archive.html#82414181' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-81447408</id><published>2002-09-11T01:47:00.000-07:00</published><updated>2002-09-11T01:51:38.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rebecca McClanahan, "Schreiben wie gemalt &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Workshop für die Kunst der Beschreibung", übersetzt von : Ulrike Bischoff, 2002, Verlag Zweitausendeins, 347 Seiten, 17,80 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rezensiert von Sabine Reh (hier im teilweisen Auszug wiedergegeben)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im "Verlag Zweitausendeins", der inzwischen eine ganze Buchreihe zu dem Themenkomplex des Kreativen Schreibens veröffentlicht hat, ist kürzlich ein neuer Band erschienen: Rebecca McClanahans "Schreiben wie gemalt - Ein Workshop für die Kunst der Beschreibung". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist unterteilt in zehn Kapitel, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Beschreibung befassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überaus interessant sind in diesem Zusammenhang McClanahans Ausführungen zur Synästhesie, der Verknüpfung verschiedener Sinnesempfindungen, sowie die Anregungen, die die Autorin in diesem Kontext gibt, etwa "Beschreiben Sie einen Gegenstand, Ort, Menschen oder Gedanken mit Hilfe von Synästhesie, indem Sie eine Sinneswahrnehmung durch eine andere vermitteln. Welche Farbe hat die Stille Ihres Schlafzimmers? Welche Form hat das Gelächter Ihrer Großmutter" etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfreich sind auch die vielfältigen praktischen Hinweise, die McClanahan gibt. So empfiehlt sie im Zusammenhang mit der Entfaltung und dem Ausbauen einer persönlichen Bildsprache z.B. das Anlegen eines Wortkorbes: "Machen Sie einen Wortkorb für ihren Schreibtisch. Füllen Sie ihn mit Wörtern, die Sie&lt;br /&gt;einzeln auf Karteikarten oder Zettel schreiben! Zweck dieser Übung ist, Sie zu metaphorischen Sprüngen anzuregen, die Sie sonst nicht machen würden. Sobald Sie Ihren Zettelkorb gefüllt haben, nehmen Sie wahllos vier oder fünf Karten heraus, legen sie auf den Tisch und setzen sie zu einer Metapher zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ist die Lektüre von "Schreiben wie gemalt" vor allem für Schreibanfänger empfehlenswert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gute Arbeitsgrundlage stellt der "Workshop für die Kunst der Beschreibung", wie das Buch im Untertitel heißt, für Schreibgruppen dar, die sich dem Thema der Beschreibung ausführlich widmen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Sabine Reh, 2002&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-81447408?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81447408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81447408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_09_08_archive.html#81447408' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-81328285</id><published>2002-09-08T15:14:00.000-07:00</published><updated>2002-09-08T15:18:46.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lesung im Hundertmeister in Duisburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Literatur-Mailingliste &lt;a href="http://www.schreib-lust.de "&gt;www.schreib-lust.de &lt;/a&gt;hat im Schreiblust-Verlag von Andreas Schröter aus Dortmund eine Anthologie mit dem Titel 'Nachts auf dem Ameisenhügel' herausgebracht. Nachdem einige der darin vertretenen Autorinnen und Autoren schon Einzellesungen und Zeitungsinterviews dazu gemacht hatten, sollte jetzt eine zentrale Lesung aus dieser Anthologie in der Kulturzentrale '&lt;a href="http://www.hundertmeister.de"&gt;Hundertmeister&lt;/a&gt;' in Duisburg stattfinden, und zwar am Samstag, den 07.09.2002. Die Tage davor waren ja schon spannend. Eifrig gingen die Mails hin und her - wer denn nun käme, wer nicht und wie alles organisiert sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Organisation war Spitze! Katja Obring hatte alles zu jeder Zeit unter Kontrolle. Ob es sich um Zimmerreservierungen, Wegbeschreibungen oder das Event selbst handelte - in ihrer ruhigen "Nach mir die Sintflut, aber vorher regele ich das"-Art merkte man Katja die Nervosität darüber, dass es ihre erste eigene Lesung war, nicht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Frau Inge und ich wurden von Katja im Hotel Plaza einquartiert. Eine noble Unterkunft, in der Nähe des Hundertmeister und gegenüber dem Lehmbruck-Museum. Wir waren aus Norddeutschland um 08.00 Uhr in der Frühe abgereist und nach einer kleinen 'verfahrenstechnische' Schleife um 12.30 Uhr in Duisburg angekommen. Dort traf meine Frau dann ihrerseits eine Chat-Freundin, derweilen ich mich dann in das Lehmbruck-Museum zurückzog, um dort u.a. mit Tinguely, Picasso, Kollwitz, Kirchner, Macke, Nolde oder Rodtschenko in stumme Zwiesprache zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 19.00 Uhr ging es dann zum Hundertmeister. Am Dellplatz wurde ich fast von Roswitha Borrmann überrannt, die von links um die Kirche gestürmt kam, während ich mich noch fragte, ob wir hier richtig seien. Ja, wir waren es. Vor dem Hundertmeister saßen schon ein paar Schreiblüstlinge - Frank, Sven, Tina, Katja, Andreas und deren Bekannte. Wir setzten uns dazu. Nicht spät danach gesellten sich auch Broxi und ihr Freund zu uns. Achim Friker überbrachte die Grußbotschaft der 42erAutoren und last but not least erschienen Evi, Angie, Josh, Klaus, Moni und Anne. Zumindest würde der kleine Saal nicht leer sein - sehr beruhigend zu wissen. Um kurz vor 20.00 Uhr war schon eine Eintrittskarte verkauft. Dieser Abend schien viel versprechend zu werden. Von den Lesenden fehlte bis dato einzig Petra Lehrmann. Zur Lesung erschien sie dann wie Aladin aus der Öllampe :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es half alles nichts, der Besucherandrang zwang uns dazu, in den Saal zu gehen und damit zu zeigen, dass die Autoren gewillt waren, sich den gierig aufgerissenen Ohren der Zuhörer zu stellen. Katja ging bei der Organisation davon aus, dass 35 Stühle reichen müssten. Der Saal schien aber aus allen Nähten platzen zu wollen und Katja musste eilen, um die Stuhlreihen aufzufüllen. 47 Leute haben 3 Euro Eintritt bezahlt. Die Schreiblüstlinge kamen ohne Eintritt hinein, so dass etwa 65 bis 70 Leute im Raum gewesen sein mögen. Für uns Autoren ein herrliches Gefühl. Für Andreas auch, der vorher schon leichte Bauchschmerzen hatte, wie sich dieser Abend wohl gestalten möge. Aber der Abend war ja noch nicht zu Ende!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Schröter moderierte die Autoren immer kurz an. Den Reigen eröffnete Roswitha Borrmann mit ihrem 'Caspar', eine Gespenstergeschichte. Dann folgte Iris ter Haar mit 'Ich sehe was, was du nicht siehst'. Die Vortragsart von Iris war atemberaubend - ein Minenspiel, das zum Text passte. Dann folgte meine Wenigkeit, Dirk der Schlächter (so hatte Roswitha mich im Vorfeld wegen meiner Horrorgeschichte genannt) mit 'Der Ameisenhügel', und den Schluss der ersten Runde bildete Katja Obring mit 'Birkenmädchen'. Dann ging es in die Pause, die alle Anwesenden zu intensiven Gesprächen und dem Auffüllen der Lunge nutzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Leserunde wurde von Tina Bartels mit 'Nachts', einer familiären Tragödie aus Kindersicht. Dann folgte Broxi mit 'Das Ende der Welt' und Andreas Schröter mit 'Elternabend'. Den Abschluss bildete Petra Lehrmann, alias Kleinere Wölfin, mit 'Die eine Nacht', einer historischen Rückbesinnung. Das Publikum spendete allen Autoren begeisterten Applaus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Ende der Lesung blieben etliche der Besucher und der Schreiblüstlinge noch im Saal, um sich in Kleingruppen angeregt über das Gehörte, den Abend an sich oder privat auszutauschen. Eine Besucherin erklärte, sie sei nur auf Grund der Programmanzeige heute Abend erschienen und hätte es bis zum Ende nicht bereut. Ein schöneres Kompliment kann man nicht bekommen, finde ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 24.00 Uhr strebte dann der harte Kern auseinander, meine Frau und ich ins Hotel, Tina, Frank und Sven mit Andreas zurück nach Dortmund und der Rest dahin, wo die Betten aufgeschlagen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, dem Sonntag, haben wir nach einem ausgiebigen Frühstück gegen 10.00 Uhr Duisburg wieder verlassen. Mit etwas wehmütigem Gefühl, denn ich habe mich hier sehr wohl gefühlt - nicht nur, weil ich selbst aus dieser Gegend stamme, sondern, hauptsächlich, weil ich hier Freunde gefunden habe. Es ist etwas anderes, nur per Mails untereinander zu verkehren oder sich vis-a-vis gegenüber zu stehen oder zu sitzen, die Atmosphäre einer Lesung gemeinsam zu erleben und sich von Auge zu Auge und Bierflasche zu Rotweinglas auszutauschen. Etwas, das man in Zukunft ruhig wiederholen sollte. In anderer Atmosphäre vielleicht, mit anderen Geschichten, aber gemeinsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rückfahrt in den Norden verlief weitgehend unproblematisch. Die Ruhrachterbahn hat uns natürlich wieder auf einige Umwege geschickt, aber letztendlich fanden wir doch den Ausgang Richtung Heimat. Um 15.30 Uhr standen wir wieder vor unserer Haustür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht regt dieses einige der nicht dabei Gewesenen an, das nächste Mal doch zu kommen. Es lohnt sich wirklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angie Walk denkt jetzt darüber nach, eine ähnliche Lesung Mitte Oktober in Taunusstein zu organisieren. Dann können die Autorinnen und Autoren daran teilnehmen, denen es aus dem Süden (Italien, z.B. Annemarie Nikoloaus und Klaus Eylmann) zu weit bis nach Duisburg war. Klasse!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-81328285?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81328285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81328285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_09_08_archive.html#81328285' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-81180496</id><published>2002-09-05T01:27:00.000-07:00</published><updated>2002-09-08T15:14:50.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hochwasser-Folgen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Druckerei des Internet-Projekts "Story-Olympiade" (www.storyolympiade.de) in Dresden hat unter Wasser gestanden.&lt;br /&gt;Daher wird die Anthologie "Düstere Visionen", die jetzt im September erscheinen sollte, einige Wochen später fertig gedruckt sein. Die Anthologie enthält eine Kurzgeschichte von Dirk Becker und eine von mir.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-81180496?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81180496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81180496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_09_01_archive.html#81180496' title=''/><author><name>Annemarie Nikolaus</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_5bX2IjLTkQk/TRGgoLocugI/AAAAAAAAAAQ/Bs23hE-BG-g/S220/Profilbild.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-81002906</id><published>2002-09-01T13:27:00.000-07:00</published><updated>2002-09-01T13:27:58.976-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alles Super?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hätte gedacht, dass sich "super" als verstärkende Vorsilbe im Sinne von "sehr, überaus, äußerst, höchst" (zu lat. "super" = darüber, über - hinaus) schon seit einigen hundert Jahren in  unserer Sprache tummelt. So  sind z. B. die Adjektive "superfein" und "superklug" schon seit dem 16. Jahrhundert belegt und auch   "superfaule" Menschen sind bereits im 19. Jahrhundert (unangenehm) aufgefallen. Doch erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beginnt unter dem Einfluss des Englischen und Amerikanischen der eigentliche Höhenflug von "super". Nicht nur, dass es sich als  eigenes Wort im Sinne von "großartig, toll" selbstständig macht, es kommt auch zu einer Unmenge von Verschmelzungen mit Adjektiven und Substantiven - viele   davon sind so genannte Lehnübersetzungen wie z. B. "Supermacht" (engl. "superpower") oder "Supermarkt" (engl. "supermarket"). Mittlerweile gibt es fast nichts, was nicht "super" sein könnte, vom "Superbenzin" über das "Superweib" bis zum "superschlanken Superleichtgewicht" ist alles vorhanden. Übrigens haben sich auch eine ganze Reihe anderer Vor- und Nachsilben unter dem Einfluss des Englischen bei uns vermehrt, z. B.: "best-": bestbekannt, bestgehasst; "Ex-": Exweltmeister, Exgattin; "Mini-": Minigolf, Minikleid; "Top-": Toplage, Topleistung sowie "-bewusst" (nach engl. "-conscious"): preisbewusst, umweltbewusst und "-weit" (nach engl. "-wide"): weltweit, bundesweit.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-81002906?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81002906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/81002906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_09_01_archive.html#81002906' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80584611</id><published>2002-08-22T14:09:00.000-07:00</published><updated>2002-08-22T14:09:22.700-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Geschichte der Literatur in Litauen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Im Jahre 1997 wurde in Litauen ein wichtiges Datum gefeiert: Das 450-jährige Jubiläum des litauischen Schrifttums. Der Übergang von einer nur-mündlichen Weitergabe von Texten zur Schriftlichkeit ist kulturell einer der bedeutsamsten Schritte in der Geschichte eines jeden Volkes. So stellte auch der Druck des ersten litauischen Buches, des Katechismus von M. Mazvydas 1547 in Königsberg, eine bedeutende Wende im kulturellen und geistigen Leben Litauens dar. Die Entwicklung des litauischen Schrifttums stand in den ersten Jahrhunderten wie in den meisten europäischen Ländern in engem Zusammenhang mit dem religiösen Leben und der geistlichen Literatur. Einen sehr wichtigen Grundstein für die Herausbildung der litauischen Nationalliteratur hat im 18. Jh. Kristijonas Donelaitis (1714-1780) mit seinem Versepos „Die Jahreszeiten“ gelegt. Erschienen ist dieses Poem aber erst 1818, also fast ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung. Heute liegt dieses Kunstwerk der frühen litauischen Dichtung in vielen Sprachen der Welt vor.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Litauer sind seit alters her für eine sehr reiche Volksdichtung, insbesondere für ihre altertümlichen Volkslieder und Märchen bekannt, besitzen aber im Gegensatz zu vielen anderen Völkern kein Nationalepos. Daher nimmt Donelaitis’ Versepos „Die Jahreszeiten“ in der litauischen Literatur eine besondere Stellung ein, weil es wie eine Art Enzyklopädie ist, die ein breites Panorama vom Leben und Alltag der litauischen Bauern im 18. Jh. zeichnet und das fehlende Nationalepos ein wenig kompensiert. Eine professionelle weltliche Dichtung setzte in Litauen jedoch erst am Ausgang des 19. Jhs. ein und fiel nicht zufällig mit dem Zeitalter der litauischen nationalen Wiedergeburt zusammen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Vom Ende des 18. bis zum Anfang des 20. Jhs. befand sich Litauen unter russischer Herrschaft. Über 40 Jahre (von 1863 bis 1904) war in Litauen die litauische Schrift in lateinischen Buchstaben verboten. Während dieses Schriftverbots entstand bei den Litauern das ganz besondere, anderen Völkern vielleicht unbekannte Phänomen der Bücherträger. Das waren Menschen, die im ostpreußischen Kleinlitauen gedruckte litauische Bücher und Zeitungen ins russisch beherrschte Litauen einschmuggelten. Wurden sie von den Grenzern gestellt, drohte ihnen eine lange Verbannung nach Sibirien. Aber selbst unter solchen, für die Literatur äußerst schwierigen Umständen, konnten sich einige herausragende litauische Dichter wie Antanas Baranauskas und Mai­ro­nis mit ihren Werken einen Namen machen. Das Poem „Anyks­ciu silelis“ (Der Hain von Anyks­ciai) von Baranauskas, dessen einzelne Fragmente sogar im fernen Japan gelesen werden, und die Lyriksammlung „Pavasario balsai“ (Frühlingsstimmen) von Maironis wurden, wenn auch mit begleitenden ideologischen Interpretationen, auch während der Sowjetzeit in die Lesebücher für das Schulfach „Litauische Literatur“ aufgenommen. Die 1898 von Vincas Kudirka geschriebene „Tautine giesme“ (Nationalgesang) wird heute als litauische Staatshymne gesungen. &lt;br /&gt;Die Namen aller hervorragenden litauischen Dichter, die an der Wende des 19.-20. Jhs. unter dem Einfluss anderer großer europäischer Literaturen die litauische Nationalliteratur prägten und mit eigenen Werken oder in zahlreichen Zeitschriften und Zeitungen die Entwicklung des litauischen Nationalbewusstseins förderten und somit den Weg für die Unabhängigkeit vorbereiteten, können hier gar nicht erwähnt werden. Mehr Information kann der interessierte Leser in anderen, viel ausführlicheren Quellen finden, z.B. in der auf Englisch herausgegebenen litauischen Literaturgeschichte „Lithuanian Literature“. Unter den bedeutendsten Persönlichkeiten der literarischen Welt in dieser Zeit sind jedoch an erster Stelle Zemaite, die Begründerin der litauischen realistischen Prosa, Jonas Biliûnas, der Meister der psychologischen Novelle, die herausragendsten Prosaerzähler Vaizgantas und Vincas Kreve, der Romanautor, Lyriker und Wissenschaftler Vincas Mykolaitis-Putinas sowie der berühmte Prosaerzähler, Dichter und Dramatiker Balys Sruoga zu erwähnen. Sruoga verarbeitete seine Erlebnisse im KZ-Lager von Stutthof in dem berühmten autobiografischen Werk „Der Wald der Götter“.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In der Zeit der Eigenstaatlichkeit von 1918 bis 1940 nahm die litauische Literatur einen großen Aufschwung. Am Vorabend der tragischen Ereignisse des Jahres 1940 standen die meisten am Anfang des Jahrhunderts geborenen Schriftsteller gerade auf dem Höhepunkt ihres schöpferischen Schaffens. Zu den wichtigsten Repräsentanten der litauischen Lyrik gehören Jonas Aistis (1904-1973), Bernardas Brazdzionis (1907), Antanas Miskinis (1905-1983) und Salomeja Neris (1904-1945). So unterschiedlich ihr persönliches Leben und ihre eigenen Schicksale waren, so sind sie doch alle als Vertreter der Neuromantik zu bezeichnen. J. Aistis und B. Brazdzionis sind im Sommer 1944 vor den anrückenden Russen in den Westen geflüchtet; A. Mis­ki­nis musste wegen seiner antisowjetischen Einstellung ein Jahrzehnt in den Lagern Sibiriens leiden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die größte litauische Dichterin, S. Neris, wurde in den Strudel der politischen Entwicklungen von 1940 gezogen und erlebte mit ihrem kleinen Kind alle Schrecken der Evakuierung. Sie starb gleich nach ihrer Rückkehr in die Heimat 1945. Zwei Jahre später schied mit Petras Cvirka auch ein anderer im Jahre 1940 politisch sehr aktiver Schriftsteller aus dem Leben, nicht einmal 40 Jahre alt. Obwohl S. Neris und P. Cvirka in der sowjetischen Literaturgeschichte als sowjetische Klassiker sehr hoch geschätzt wurden, haben sie ihr literarisches Talent bereits in den Jahren der litauischen Unabhängigkeit zur vollen Blüte gebracht. Eben in dieser Zeit sind ihre besten Werke entstanden: die mit dem höchsten Nationalpreis ausgezeichnete Lyriksammlung von S. Neris „Ich werde als Beifuß blühen“(1938); künstlerisch sehr wertvolle Erzählungen für Kinder „Die Zuckerlämmchen“(1935), die in Tradition von Moupaussant und Tschechow geschriebene Novellensammlung „Alltägliche Geschichten“ (1938) und drei sehr unterschiedliche Romane von P. Cvirka.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Im Jahre 1944 gingen über 70% aller Mitglieder des litauischen Schriftstellerverbandes ins Exil. Die meisten in Litauen gebliebenen Autoren erwartete ein ähnliches Schicksal wie den bereits erwähnten A. Miskinis. Sie sind entweder während des litauischen Widerstandskampfes ums Leben gekommen oder in den Lagern Sibiriens für immer verstummt. Sehr viele begabte Autoren wurden unter dem Sowjetregime in ihrer dichterischen Tätigkeit völlig gelähmt. Erst nach der Wiederherstellung der litauischen Unabhängigkeit konnten viele der über Jahrzehnte wohlverborgenen Dichtungen ihrer Bestimmung gemäß veröffentlicht werden. Darunter sind insbesondere zahlreiche Memoiren von Partisanen oder Verbannten zu nennen: „Gebrochene Kreuze“ von A. Miskinis, „Psalmen der Hoffnungslosigkeit“ von K. Inciûra, auch kollektive Poesie- und Memoirensammlungen wie „Das Lied eines Verbannten“, „Partisanenlieder“, „Im Land des ewigen Frostes“ u.a.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die von der Schreckensherrschaft Stalins gezeichneten 40er und 50er Jahre erscheinen in der litauischen Literaturgeschichte als schwarzes Loch, das man erst im letzten Jahrzehnt mit der Exilliteratur auszufüllen versucht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Diejenigen, die nach einem halben Jahrhundert nach Litauen zurückkehrten, fanden hier kein literarisches Vakuum: Das so genannte „Tauwetter“ unter Chruschtschow eröffnete der litauischen Kultur neue Entwick­lungsmöglichkeiten und Perspektiven. Obwohl die Literatur streng zensiert wurde und durch den Rahmen des sozialistischen Realismus eingeengt war, war das Sowjetregime nicht in der Lage, sie völlig in eine gehorsame Dienerin seiner Ideologie zu verwandeln. Die Poesie, die ihr natürliches Recht auf die Darstellung der individuellen lyrischen Welt in der Sowjetzeit zunächst erkämpfen musste, hatte es am leichtesten, die Zensur zu umgehen und den Einschränkungen der Ideologie auszuweichen. In der verschlüsselten, komplex metaphorischen Sprache und selbst hinter einfachen lyrischen Bildern entdeckten aufmerksame Leser einen Sinn, der den Zensoren schwer verständlich war. Die besten Beispiele dafür sind Eduardas Miezelaitis, der hervorragendste Vertreter der litauischen Poesie Justinas Mar­cin­ke­vi­cius und seine um die 30er Jahren geborenen Zeitgenossen Algimantas Baltakis, Janina De­gu­tyte, Alfonsas Maldonis. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zu den Dichtern, die sich durch eine besondere Originalität und Kreativität auszeichneten und einen breiten Leserkreis hatten, gehören auch Vytautas Blo­ze, Sigitas Geda, Marcelijus Martinaitis, Jonas Strielkûnas, Judita Vaiciûnaite, Ona Ba­liu­konyte und andere. Trotz der individuellen, einzigartigen Züge ihrer Schöpfungen spiegelt sich in ihnen doch auch die allgemeine Tradition der heutigen europäischen Poesie wider. Eine Eigentümlichkeit der litauischen Poesie besteht darin, dass sie, vom nationalen historischen Kolorit geprägt, viel tiefer und wehmütiger ist als die manchmal leichte und fröhliche Lyrik anderer Völker. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unter einem besonderen Druck stand in der Sowjetzeit die litauische Prosa. Die erzwungene Tabuisierung gewisser historischer Perioden, aktueller und schmerzvoller Themen und Probleme und die erfinderischen Versuche, eben dieses Tabu zu brechen - und sei es nur andeutend hinter den Zeilen - zeugen von den damaligen politischen und ideologischen Einschränkungen, die in der litauischen Prosa „weiße Lücken“ hinterließen. Insbesondere alle Lang- bzw. Großformen der Erzählprosa wie Romane waren von diesen Einschränkungen schmerzlich betroffen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Etwas günstigere Entfaltungsmöglichkeiten hatte die Kurzprosa. Insbesondere die Novellenautoren, die in ihren Dichtungen universelle, allgemein gültige zwischenmenschliche Fragen und Probleme behandelten, waren nicht so sehr zu einer breiten Darstellung der politischen und gesellschaftlichen Zeit- und Lebenszustände verpflichtet. Dafür wurden ihnen jedoch eine übertriebene Resignation und Schwermut über die verlorene patriarchalische Idylle des litauischen Dorfes, das Fehlen der aktuellen historischen Perspektive und der Themen über die angeblich so lichte sozialistische Realität und weitere „Verfehlungen“ zum Vorwurf gemacht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ungeachtet dessen suchte die litauische Prosa sehr beharrlich nach ihrer eigenen Stellung im kulturellen und geistigen Leben des Volkes. Das verschwiegene oder nur halb ausgesprochene Wort, die hinter den Zeilen versteckte Wahrheit blieben nicht ohne ihre gewünschte Wirkung. Die begabtesten Autoren waren auch unter diesen schwierigen äußeren Bedingungen in der Lage, ihr literarisches Talent wenn nicht zur vollen, dann wenigstens zur teilweisen Entfaltung zu bringen und professionell reife Werke zu schaffen, die auch heute eine künstlerisch zuverlässige und ansprechende Information über die damaligen Zeitläufe bieten. Die besten Werke von Juozas Aputis, Jonas Avyzius, Juozas Baltusis, Vytautas Bubnys, Bronius Radzevicius und Mykolas Sluckis erzählen viel über die historischen und geistigen Erfahrungen, über die Bestrebungen und Hoffnungen des einzelnen Menschen und des ganzen Volkes. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine besondere Stellung im geistigen Leben des Volkes nimmt die nationale dramatische Dichtung ein. Die historischen Dramen von Juozas Grusas („Herkus Mantas“, „Barbora Radvilaite“) und die von Justinas Marcinkevicius („Mindaugas“, „Mazvydas“, „Katedra“), groteske und tragikomische Dramen von Kazys Saja („Die Jagd auf die Mammuts“) und Juozas Glinskis („Die Korrekturanstalt“), lyrische Stücke von Saulius Saltenis mit ihren bissigen Bemerkungen und ironischen Anspielungen formten das Gesicht des litauischen nationalen Theaters, das ständig unter ideologischer Beobachtung stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: http://www.litauen2002.de/&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80584611?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80584611' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80584528</id><published>2002-08-22T14:07:00.000-07:00</published><updated>2002-08-22T14:07:11.543-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Litauische Poesie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilna, du reifer Holunder,&lt;br /&gt;Mit grünen Augen&lt;br /&gt;ist deine Wolfzeit versunken.&lt;br /&gt;Ur und Bär und der Eber,&lt;br /&gt;da sie erschreckte der Hornschrei&lt;br /&gt;Giedimins, sie hielten&lt;br /&gt;erst am Njemen atmend,&lt;br /&gt;im Eichwald über dem Ufer,&lt;br /&gt;äugten hinab. Es hat&lt;br /&gt;Mickiewicz besungen der wilder&lt;br /&gt;leuchtenden Tage Glanz&lt;br /&gt;und das Düster. Doch leicht&lt;br /&gt;einherflog die zärtliche Wilia.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Johannes Bobrowski "Wilna"&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80584528?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80584528' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80584463</id><published>2002-08-22T14:05:00.000-07:00</published><updated>2002-08-22T14:05:19.633-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sigitas Geda ist der literarische Eröffnungsredner der Buchmesse Frankfurt 2002&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt, 15. August 2002. Sigitas Geda, der literarische Tausendsassa in der Riege der litauischen Autoren, wird auf der Eröffnungsfeier der Buchmesse Frankfurt am 8. Oktober die Rolle des literarischen Eröffnungsredners des Gastlandes übernehmen. Das gab das litauische Organisationskommitee Frankfurt 2002 gestern bekannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Geda eröffnen die berbuergermeisterin Petra Roth, Bundeskanzler Gerhard Schröder, der litauische Staatspräsident Valdas Adamkus und der Vorsteher des Börsenvereins Dieter Schormann die Buchmesse, die in diesem Jahr vom 9.-14. Oktober stattfindet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eröffnungsredner Sigitas Geda ist durch die Übersetzung seiner Gedichte in mehrere europäische Sprachen im Ausland vor allem als Lyriker bekannt. Der bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnete Autor ist darüber hinaus auch Dramaturg, Liedtexter, Kritiker, Kinderbuchautor, Literaturübersetzer und Essayist - somit einer der produktivsten und interessantesten Vertreter der zeitgenössischen litauischen Literaturszene. Die Veröffentlichungen des in Vilnius lebenden und 1943 in Pateriai geborenen Literaten sind geprägt von kritischen Geist und zeugen von seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem kulturellen Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gastland Litauen präsentiert im Rahmen der Buchmesse ein Feuerwerk literarischer Veranstaltungen, auf denen es neben Geda noch 30 weitere litauische Autoren zu entdecken gilt. Sowohl im Forum und am Stand der litauischen Verleger (in Halle 5.0) auf der Messe als auch in Frankfurt und anderen deutschen Städten finden im Herbst zahlreiche Lesungen, Gespräche und Buchpräsentationen statt - mit über litauischen Grenzen hinaus berühmten Autoren wie Jurga Ivanauskaite, Jurgis Kuncinas, Tomas Venclova oder Jonas Mekas. Die Titel der Veranstaltungen dokumentieren die grosse Bandbreite des Programms:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es reicht von "Geschriebenes von Frauen" über "Junge Prosa" und "Meister der Lyrik" bis hin zu "Märchen und Lieder aus einem unbekannten Land". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Trautwein, www.literatur.de&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80584463?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80584463' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80584396</id><published>2002-08-22T14:03:00.000-07:00</published><updated>2002-08-22T14:03:41.083-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Internationaler Literaturmarathon in Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz international gibt sich das diesjährige Erlanger Poetenfest, wenn rund 40 Autoren, Publizisten und Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Tschechien und Ungarn zu Lesungen, Gesprächen und Podiumsdiskussionen zusammenkommen. Im Schlossgarten der Universität, im Markgrafentheater und im Redoutensaal dreht sich an vier Tagen, vom 23. bis 26. August, alles um die aktuelle Literatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mit Blick auf Europa sind die vier international besetzten Podien besonders hervorzuheben", benennt Lisa Pyplat vom Kulturamt der Stadt Erlangen einen Schwerpunkt des Poetenfestes. Zum einen werden Lenka Reinerová, die letzte Deutsch schreibende Pragerin, deren Themen Flucht, Exil und Heimatlosigkeit sind, und Bodo Kirchhoff, der Meister der sezierenden Erzählkunst, der seinen neuen Roman "Parlando" mitbringt, bei Lesungen und Gesprächen porträtiert. Zum anderen bestreiten Leon de Winter aus den Niederlanden, der aus seinem Bestsellerroman "Leo Kaplan" liest, und Péter Esterházy, der große Erneuerer der ungarischen Gegenwartsliterartur, der seinen neu erscheinenden Roman "Harmonia Caelestis" vorstellt, die beiden "Podien International". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Reihen "Literatur aktuell", "Das literarische Debüt" und der "Ingeborg-Bachmann-Preis" werden bekannte Schriftsteller und junge, noch unbekannte mit ihren Neuerscheinungen vorgestellt. Das sind Katrin Askan, Peter Bichsel, Hans Christoph Buch, John von Düffel, Jenny Erpenbeck, Sherko Fatah, Michael Lentz, Robert Menasse, Norbert Niemann, Albert Ostermaier, Annette Pehnt, Moritz Rinke, Eginald Schlattner, Leander Scholz, Antje Rávic Strubel, Uwe Timm und Norbert Zähringer. Im "Aktuellen Podium" liest Nike Wagner aus ihrem neuestes Buch "Traumtheater". Im Mittelpunkt der Gesprächspodien stehen der literarische Reporter Hans Christoph Buch, Robert Menasse, der politisch engagierte Essayist aus Österreich, der Deutsch-Rumäne Eginald Schlattner, der erst mit 65 zu schreiben begann, und der Bestsellerautor Uwe Timm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch mehr Literatur bietet das Zusatzprogramm unter anderem bei Literatur "in concert" und einem Auftritt mit Lautpoesie. Ferner ist die Ausstellung "ernst jandl. a komma punkt", eine Hommage an Ernst Jandl in der Städtischen Galerie zu sehen. Auch ist "Netzliteratur" mit Gesprächsrunden, Präsentationen und Lesungen im media.LIT.zentrum vertreten. Zum fränkischen Literaturmarathon werden nach Schätzungen des Kulturamts bis zu 6000 Besucher erwartet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Trautwein, www.literatur.de&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80584396?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80584396' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80584314</id><published>2002-08-22T14:01:00.000-07:00</published><updated>2002-08-22T14:02:23.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;22. Erlanger Poetenfest &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erlangen - Rund 60 Autoren, Publizisten und Literaturkritiker werden zum 22. Erlanger Poetenfest vom 29. August bis 1. September erwartet. Im Mittelpunkt des traditionellen Literatur-Treffs im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse stehen Autorenporträts von Wolf Wondratschek und Dieter Kühn. Außerdem stellen sich die niederländische Bestseller-Autorin Margriet de Moor, der Slowene Boris Pahor und der italienische Schriftsteller Claudio Magris in der fränkischen Universitätsstadt vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf verschiedenen Gesprächspodien geht es unter anderem um die Walser-Affäre (unter dem Balzac-Wort «Ich werde ihm meine Feder durch den Leib jagen»), die Folgen der Terroranschläge vom 11. September sowie Autoren im Exil. Eine Ausstellung präsentiert «Bilder von Terror und Trauma - Reaktionen der amerikanischen Comic-Kunst auf den 11. September». Mit Neuerscheinungen und Newcomern soll die Reihe «Literatur aktuell» bekannt machen; überhaupt soll nach einer Mitteilung der Veranstalter in diesem Jahr verstärkt der literarische Nachwuchs präsentiert werden. Wegen finanzieller Probleme der Stadt Erlangen stand das Poetenfest, das rund 100 000 Euro kostet, kurz vor dem Aus. Erst nach einem Kompromiss, der den Verzicht auf andere kulturelle Veranstaltungen vorsieht, kann es nun doch stattfinden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: dpa &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80584314?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80584314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80584314' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80437055</id><published>2002-08-19T10:53:00.000-07:00</published><updated>2002-08-19T10:53:40.710-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lyrik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von Rainer Maria Rilke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da leben Menschen, weißerblühte, blasse,&lt;br /&gt;und sterben staunend an der schweren Welt.&lt;br /&gt;Und keiner sieht die klaffende Grimasse,&lt;br /&gt;zu der das Lächeln einer zarten Rasse&lt;br /&gt;in namenlosen Nächten sich entstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie gehen umher, entwürdigt durch die Müh,&lt;br /&gt;sinnlosen Dingen ohne Mut zu dienen,&lt;br /&gt;und ihre Kleider werden welk an ihnen&lt;br /&gt;und ihre schönen Hände altern früh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menge drängt und denkt nicht sie zu schonen&lt;br /&gt;obwohl sie etwas zögernd sind und schwach, -&lt;br /&gt;nur scheue Hunde, welche nirgends wohnen,&lt;br /&gt;gehen ihnen leise eine Weile nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind gegeben unter hundert Quäler,&lt;br /&gt;und, angeschrien von jeder Stunde Schlag,&lt;br /&gt;kreisen sie einsam um die Hospitäer&lt;br /&gt;und warten angstvoll auf den Einlaßtag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort ist der Tod.  Nicht jener, dessen Grüße&lt;br /&gt;sie in der Kindheit wundersam gestreift, -&lt;br /&gt;der kleine Tod, wie man ihn dort begreift;&lt;br /&gt;ihr eigener hängt ohne grün und ohne Süße&lt;br /&gt;wie eine Frucht in ihnen, die nicht reift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus: Das Stunden-Buch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Maria Rilke wurde 1875 in Prag geboren und starb 1926 in Valmont (Schweiz). Das Stunden-Buch setzt sich aus drei Büchern zusammen: "Vom mönchischen Leben", "Von der Pilgerschaft" und "Von der Armut und vom Tode". Rilke erarbeitete das Stunden-Buch in den Jahren 1899 bis 1903.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Zitat stammt aus dem letzten Buch.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80437055?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80437055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80437055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80437055' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80436916</id><published>2002-08-19T10:50:00.000-07:00</published><updated>2002-08-19T10:50:09.893-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Online-Redaktionen geht es an den Kragen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon) Im Zuge der so genannten Zeitungskrise konzentrieren sich immer mehr Medien auf ihr "Kerngeschäft". So trifft der Abbau von Arbeitsplätzen und Jobs für Freie auch die Online-Redaktion der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Diese will rund 10 Prozent aller Stellen abbauen, auch in der Online-Redaktion von www.FAZ.net. Das Ganze ist aber auch eine Arbeitsverdichtung: Die Web-Verantwortlichkeiten sollen in die Print-Redaktion verlagert werden.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80436916?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80436916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80436916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80436916' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80436863</id><published>2002-08-19T10:48:00.000-07:00</published><updated>2002-08-19T10:48:40.876-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Urheberrecht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Neue Gesetzentwürfe zu elektronischen Medien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon, 1. August 2002) Das Bundeskabinett hat Ende Juli zwei Gesetzesentwürfe beschlossen, die den Urheberrechtsschutz in elektronischen Medien regeln sollen. Laut Regierungsmitteilung schließen die geplanten Neuregelungen an die Änderungen des Urhebervertragsrechtes zum 1. Juli an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im einzelnen sieht der erste Gesetzesentwurf vor:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Um die Zweifel einiger Juristen zu beseitigen, ob eine Internetnutzung überhaupt eine Nutzung in Sinne des Urheberrechtsgesetzes ist, wird ein neues Nutzungsrecht mit dem schönen Namen "Recht der öffentlichen Zugänglichmachung" eingeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Die Ausnahmefälle, in denen Werke ohne Zustimmung der Urheber genutzt werden können, werden erweitert. Insbesondere wird die digitale Privatkopie ausdrücklich erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Die freie Werknutzung wird ausgeweitet: Auch Behinderte sollen Werke unter ähnlichen Voraussetzungen frei nutzen dürfen, wie sie etwa für Unterricht und Forschung geregelt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Die Umgehung technischer Schutzmaßnahmen - z.B. das Austricksen des Kopierschutzes von Musik-CDs - soll verboten werden. Wer es dennoch tut, riskiert nach dem Entwurf künftig ein Bußgeld; bei gewerblicher Umgehung drohen sogar Geld- oder Freiheitsstrafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Das Leistungsschutzrecht der ausübenden Künstler (Musikerinnen und Schauspieler) wird weiter an das Urheberrecht angenähert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein zweiter Gesetzentwurf soll EU-Recht und internationale Verträge umsetzen, die im Rahmen der Weltorganisation für geistiges Eigentum (World Intellectual Property Organisation - WIPO) erarbeitet wurden, um das Urheberrecht international zu harmonisieren. Dabei werden der Urheberrechtsvertrag (WIPO Copy Right Treaty) und der Vertrag über Darbietungen und Tonträger (WIPO Performances and Phonograms Treaty), die nach einer EU-Richtlinie EU- einheitlich umgesetzt werden müssen, in deutsches Recht überführt.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80436863?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80436863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80436863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_18_archive.html#80436863' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-80314331</id><published>2002-08-16T04:08:00.000-07:00</published><updated>2002-08-16T04:08:10.220-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein Blick in den Giftschrank&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayerische Staatsbibliothek zeigt vom 2. Oktober bis 17. Dezember 2002 die Ausstellung „Der Giftschrank. Remota: Die weggesperrten Bücher der Bayerischen Staatsbibliothek". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gezeigt wird eine Auswahl jener Drucke, die zu bestimmten Zeiten vom allgemeinen Bestand abgesondert wurden. Dazu zählen erotische Werke, Veröffentlichungen aus dem Bereich der Sexualwissenschaften, politisch unerwünschte Literatur oder Bestände, die als streng vertraulich galten wie beispielsweise Fahndungsbücher der Polizei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Remota-Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek – der lateinische Begriff „Remota" läßt sich am besten übersetzen mit „Weggeschafftes" oder „weit Entferntes" – setzt sich aus fünf Bereichen zusammen. Die Abteilungen I und II, eingerichtet 1924, umfassen erotische Literatur, vor allem die Tagesproduktion der Jahre 1920 bis 1970, aber auch Neuausgaben von Klassikern wie etwa die Romane des Marquis de Sade. Daneben findet man hier seriöse sexualwissenschaftliche Werke sowie Aufklärungs- und Eheberatungsliteratur. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Remota III wurde während des „Dritten Reiches" angelegt. Hier findet sich die Literatur deutscher Emigranten, Bücher über Erfahrungen in Nazi-Haft und allgemein kritische Auseinandersetzungen mit dem NS-Staat. Darüber hinaus wurden während der NS-Zeit ca. 5000 Werke jüdischer oder politisch missliebiger Autoren aus dem allgemeinen Bestand der Bibliothek entfernt, die heute jedoch wieder an ihrem ursprünglichen Platz stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die „Erotische Bibliothek" des bayerischen Finanzbeamten Franz von Krenner (1762–1818), von König Max I. Joseph für die damalige Hofbibliothek erworben, bildet Remota IV. Krenner sammelte alles, was im weitesten Sinne mit der Liebe zu tun hatte, auch juristische Abhandlungen über das Konkubinat. Die eigentlich erotischen Bestände wurden übrigens erst 1966/67 im Katalog verzeichnet, waren also fast 150 Jahre völlig unzugänglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Remota V schließlich umfaßt Drucke, die von vornherein nicht uneingeschränkt für die Öffentlichkeit gedacht waren. Die Palette diese Publikationen ist breit: darunter finden sich das Landeskriminalblatt Bayern, Fahndungsbücher der Polizei oder Sendemanuskripte des Bayerischen Rundfunks. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute werden nur noch wenige Werke, links- und rechtsradikale, volksverhetzende oder pornographische Literatur, in Remota-Fächer gestellt. Die große Zeit der Remota ist also weitgehend vorbei. Der Giftschrank der Bibliothek erzählt vom Wandel moralischer Vorstellungen, aber auch von massiven gesellschaftlichen Veränderungen, und besitzt beträchtlichen kulturhistorischen Wert. Die Sammlung wird der Öffentlichkeit in dieser Ausstellung zum ersten Mal präsentiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Bayerische Staatsbibliothek&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-80314331?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80314331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/80314331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_08_11_archive.html#80314331' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-79098028</id><published>2002-07-17T23:35:00.000-07:00</published><updated>2002-07-17T23:35:15.006-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Internetschriftsteller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.internetschriftsteller.de"&gt;http://www.internetschriftsteller.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier können Schriftsteller und Autoren ihre Manuskripte veröffentlichen lassen. Kurzgeschichte, Gedicht oder Roman. Selbstverständlich können wir auch Ihr Buch realisieren: Digitaler Druck, mit kleinen Auflagen und Ihr erstes Buch muss kein Traum bleiben!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-79098028?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79098028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79098028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_14_archive.html#79098028' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-79097763</id><published>2002-07-17T23:24:00.000-07:00</published><updated>2002-07-17T23:24:19.476-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Streit geht weiter &lt;/b&gt;- Bodo Kirchhoffs Schundroman&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Positionen im Streit Walser contra Reich-Ranicki haben sich weiter radikalisiert - und es scheint kaum noch möglich, dass klärende Gespräche zwischen den 'Parteien' stattfinden. Und das ist sicher eine eigenartige Erfahrung dieser Kontroverse: Es geht weniger um Verständigung und Verständnis als vielmehr um die mediengerechte Ausstattung und Präsentation vermeintlicher Erkenntnisse und Urteile in vermeintlich klaren Positionen. Und nun kommt auch noch Bodo Kirchhoff mit seinem 'Schundroman', der ebenfalls als ein Schlüsselroman gelesen werden will. Ein Roman auch über Reich-Ranicki und Walser - und so hören wir wohl nicht mehr auf, mit der Literatur etwas über deren Betrieb zu erfahren. Und diesmal, ja diesmal kommt eben auch noch Verona Feldbusch vor. Oder sollten alle Ähnlichkeiten rein zufällig sein? Eines ist gewiss: Die Lektüre beider Romane schult Urteilsvermögen und Realitätswahrnehmung. Und im Fall des Schundromans kommt tatsächlich auch etwas wie Spaß auf - und das ist gut so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infos unter: &lt;a href="http://www.libri.de/cgi-bin/WebObjects/Lissy?25060303040&amp;dprod=9088555&amp;adtraction=0H122H0H6993"&gt;http://www.libri.de/cgi-bin/WebObjects/Lissy?25060303040&amp;dprod=9088555&amp;adtraction=0H122H0H6993&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-79097763?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79097763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79097763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_14_archive.html#79097763' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-79097622</id><published>2002-07-17T23:19:00.000-07:00</published><updated>2002-07-17T23:19:35.130-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der neue Conrady&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das große deutsche Gedichtbuch&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rezension von Martina Weber (&lt;a href="http://www.federwelt.com"&gt;&lt;/a&gt;Federwelt Newsletter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carl Otto Conrady (Hrsg.): Der neue Conrady. Das große deutsche&lt;br /&gt;Gedichtbuch. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Artemis &amp; Winkler,&lt;br /&gt;erweiterte und aktualisierte Auflage 2000, 2. Auflage 2001, 1.312 Seiten. &lt;br /&gt;49,90 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Sammelband, der zuerst 1977 unter dem Titel "Das große deutsche Gedichtbuch" erschien, dann 1991 und im Jahr 2000 in überarbeiteter und erweiteter Form, liegt die umfangreichste Sammlung deutschsprachiger Lyrik vor. Conrady sieht den Band als "übersichtliches Archiv deutschsprachiger Lyrik", er möchte "dem Leser die Möglichkeit bieten, sich einen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen Lyrik in ihrer Mannigfaltigkeit und ihren historischen Gestaltungsformen zu verschaffen" (S. 16).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu hat der Herausgeber, der 1961 bis 1991 Professor für Neuere deutsche Literatur war, rund 2.200 Gedichte vom frühen Mittelalter (Wessobrunner Gebet aus dem 9. Jahrhundert) bis zur Gegenwart (Albert Ostermaier) ausgewählt. Ein deutlicher Schwerpunkt der Auswahl liegt in den Gedichten der neueren und neuesten Zeit. Die gegenwärtige Lyrik wird dabei sowohl durch Werke älterer als auch jüngerer Autorinnen und Autoren beleuchtet. Geordnet sind die Gedichte in zeitlicher Reihenfolge. Meist werden mehrere Arbeiten eines Autors / einer Autorin präsentiert. Nicht jeder Leser wird hier jedoch, auch wenn Conrady dies "anzunehmen" wagt und wünscht (S. 16), auch seine Lieblingstexte finden. Zwar wollte Conrady das Charakteristische aus dem jeweiligen Werk auswählen, aber erstens ist auch diese Auswahl Geschmackssache und zweitens ist das Charakteristische im Werk eines Lyrikers nicht notwendig mit dem Favoriten eines einzelnen Lesers identisch. Kurze Erläuterungen zu einzelnen Gedichten sowie ein 17seitiger Anhang mit Wort- und Sacherklärungen erleichtern das Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer selbst Lyrik schreibt, wird sich auch für die Quellennachweise und vor allem für die dort angegebenen Verlage interessieren. Sehr bemerkenswert ist auch das mehrseitige Vorwort, vor allem die Überlegungen Conradys zum umstrittenen Lyrikbegriff. Die pauschale und zerstörerische Kritik "Das ist keine Lyrik" läßt Conrady nicht gelten. Hier mache sich der Urteilende bestimmte Ansichten von Lyrik zueigen, doch "in Wahrheit gibt es kein zeit- und geschichtsloses Wesen von Lyrik samt zugehörigen Wertungen." (S. 10) So definiert Conrady möglichst wertfrei: "Zur Lyrik gehören alle Gedichte, und Gedichte sind sprachliche Äußerungen in einer speziellen Schreibweise." (S. 13). Autorin und Autor entscheiden also selbst, ob ihr Text ein Gedicht ist oder nicht. Die Frage nach der Qualität, so Conrady, sei&lt;br /&gt; om Lyrikbegriff zu trennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Conrady bietet Lektüre und Anregung für Jahrzehnte. Dies rechtfertigt den auf den ersten Blick abschreckenden Anschaffungspreis.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-79097622?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79097622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79097622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_14_archive.html#79097622' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-79097464</id><published>2002-07-17T23:13:00.000-07:00</published><updated>2002-07-17T23:13:45.123-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Marketing im Internet für Autoren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wege zu mehr Aufmerksamkeit&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;von Marec Béla Steffens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marketing im Internet: Da denken viele nur an eine eigene Website. Doch so schön diese auch gestaltet sein mag, der Telefonbuch-Effekt schlägt gnadenlos zu: Wer meinen Namen nicht kennt, sucht nicht nach meiner Nummer. Daher hier ein paar Ratschläge, wie man sich als Autor im Internet etabliert - unabhängig davon, ob man eine Website hat oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wohin mit den eigenen Texten?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal tut man gut daran, ein paar Texte in Internet-Textsammlungen unterzubringen. Dafür braucht man nichts zu bezahlen - es gibt genügend Möglichkeiten, seine Texte kostenlos online zu stellen. (Eine Gebühr akzeptiere ich nur bei http://www.schreibzimmer.de, wo die Überschüsse der Kinderkrebshilfe&lt;br /&gt;gespendet werden.) Einschlägige Adressen sind z.B.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kurzgeschichten.de"&gt;http://www.kurzgeschichten.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.textdiebe.de "&gt;http://www.textdiebe.de &lt;/a&gt;oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die Textwelt der VHS Hernals (das ist ein Vorort von Wien) auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://195.58.162.90/textwelt/ "&gt;http://195.58.162.90/textwelt/ &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lyrikwelt.de "&gt;http://www.lyrikwelt.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hat auf die anfangs vorgesehene Gebühr verzichtet und bietet neben der Publikationsmöglichkeit einen reichhaltigen Informationsteil. Wo man vertreten sein will, ist letztendlich Geschmackssache. Man muss ein wenig hineinschnuppern und sehen, ob die eigenen Texte in diesen Rahmen passen würden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtige Kriterien sind die Größe der Textsammlung (nicht zu groß und nicht zu klein), die Art des Auftretens der Autoren (stehen da überwiegend Vornamen und Nicknames, gibt es eine Möglichkeit, mich und meine Werke ernsthaft vorzustellen?), der Stil, in dem die Besucher miteinander umgehen usw. Außerdem selbstverständlich die Qualität der dort vertretenen Texte und die Genres, auf denen der Schwerpunkt liegt. Ein gutes Gefühl gibt es, in eine Sammlung aufgenommen zu werden, bei der nicht jeder eingesandte Beitrag ins Netz gestellt wird, oder auf eine Site zu gelangen, in der man durch konstruktive Textkritik weitergebracht wird (z.B. &lt;a href="http://www.lesebuch.net"&gt;http://www.lesebuch.net&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher ist es nicht falsch, mehrere Textsammlungen auszuprobieren und dann dort vermehrt Texte unterzubringen, wo man die besten Erfahrungen gemacht hat. Man sollte allerdings darauf achten, dass man jeden Text nur einmal ins Netz stellt. Das ist zwar keine Vorschrift, aber es ist fair gegenüber den Betreibern der Textsammlungen und mehr noch gegenüber den Lesern. In der Regel frequentieren die nämlich nicht nur eine Website und ärgern sich, wenn sie immer wieder dasselbe vorfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sein Autorenportrait kann man kostenlos ins Netz stellen unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.writingbusiness.de"&gt;http://www.writingbusiness.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hat man schon ein Buch veröffentlicht, klappert man die Internet-Buchhändler wie Amazon und Bol ab. Sie bieten in der Regel die Möglichkeit, zum Buch (wenn sie es denn führen) Kommentare ins Netz zu stellen. Das sollten keine langen Textausschnitte sein, sondern kurze, griffige Texte, die der Leserschaft ein Gefühl dafür geben, was sie von dem Buch zu erwarten haben. (Diese Kommentare lesen Leute, die aus irgendeinem Grund schon auf das Buch aufmerksam geworden sind - vielleicht durch eine Internet-Textsammlung.) Auch zu Anthologien, in denen man vertreten ist, kann man einen solchen Kommentar unterbringen. Wobei man nicht unterschlagen sollte, dass man einer der beteiligten Autoren ist; und vielleicht findet man ein paar Worte auch zu einigen anderen Beiträgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es neben den allgemein ausgerichteten Textsammlungen ausgesprochene Genre-Websites, wo z.B. nur Fantasy-Texte oder nur Haikus veröffentlicht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Märchen beispielsweise sind das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fantasten.de"&gt;http://www.fantasten.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.maerchenkristall.de "&gt;http://www.maerchenkristall.de &lt;/a&gt;und&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.maerchenerzaehlung.de"&gt;http://www.maerchenerzaehlung.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Suchmaschinen oder Webringe findet man diese Art von Websites schnell, und für passende Texte sind sie meist sehr aufnahmebereit. Forum und Gästebuch verfolge man bei einer solchen Genre-Website natürlich besonders aufmerksam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der wenigen Möglichkeiten, bei der es die unter Marketing-Gesichtspunkten nicht gerade verwöhnten Lyriker endlich einmal leichter haben als ihre Prosa Kollegen, sind die Themen-Websites.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterlesen könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe der Federwelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Federwelt (ISSN 1439-8362) wird vom Federwelt Verlag in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband junger Autorinnen und Autoren herausgegeben und erscheint zweimonatlich. Ein Jahresabonnement (6Ausgaben) kostet 19,50 Euro inkl. Porto und Versand; es kann jederzeit bestellt werden per Post: Federwelt Verlag, Postfach 10 49, 31185 Söhlde oder per Telefon: 0 51 29/9 61 69 oder per e-Mail unter: &lt;a href="http://www.federwelt.com/bestellung.html"&gt;http://www.federwelt.com/bestellung.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-79097464?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79097464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79097464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_14_archive.html#79097464' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-79096731</id><published>2002-07-17T22:47:00.000-07:00</published><updated>2002-07-17T22:47:54.966-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Büchersuchmaschinen und Tipps fürs Lesefutter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von Marina Orban&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.jokers.de"&gt;http://www.jokers.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Restseller! 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Jahrhunderts, bibliophiles und wissenschaftliches Antiquariat mit ca. 4500 Angeboten an seltenen und wertvollen Büchern aus vielen Interessengebieten, auch Kinder-, Jugend- und Volkbücher, Märchen und Sagen. Durchaus günstige Preise, allerdings handelt es sich hier doch mehr um besondere Stücke, als um die üblichen gebrauchten und vergriffenen Bücher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.leipzigerantiquariat.de"&gt;http://www.leipzigerantiquariat.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso ist der Bestand von ca. 20.000 Einträgen in diesem Antiquariat zu sehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.buch-aktuell.de"&gt;http://www.buch-aktuell.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet-Buchhandlung mit 2,2 Millionen Bücher, CDs, DVDs, Videos und Geschenkartikel zu tollen Konditionen: Lieferung frei Haus, keine Portokosten, kein Mindestbestellwert, kostenloser Geschenkservice, Schnäppchenpreise stark preisreduziert, Kauf auf Rechnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.buchkatalog.de"&gt;http://www.buchkatalog.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Such- oder Kaufweg führt zur komfortablen Suchmaschine der bekannten Datenbank für 5500 Buchhändler, die natürlich auch direkt angewählt werden kann. Ebenfalls dort angeschlossen ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.conlibro.de&lt;a href="http://www.conlibro.de"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die dazu einen internen Datenbestand von 4000 Titeln als Subskriptionsangebote, Sonderausgaben und preisreduzierte Titel aus Restauflagen anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.livre-rare-book.com/Deutsch.html"&gt;http://www.livre-rare-book.com/Deutsch.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internationales Verzeichnis antiquarischer Buchhandlungen, auch Deutschland ist vertreten mit Antiquariaten in zwölf großen Städten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Auktionen sind "in"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich gibt es im Internet mittlerweile in Mode gekommene Auktionshäuser. Auch dort werden Bücher angeboten. Da fast alle Auktionsplattformen gestaffelte Einstellgebühren von ihren Anbietern verlangen, setzen die Verkäufer ihre Waren meist günstig rein. Mit ein wenig Übung kannst du in kurzer Zeit sicher ein paar Schnäppchen machen. Auch hier gibt es wieder eine Art Über-Suchmaschine:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.alleauktionen.de"&gt;http://www.alleauktionen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit klappert sie 73 Auktionshäuser gleichzeitig auf der Suche nach deiner Eingabe ab. Zudem hast du einen Überblick über alle aktuellen Plattformen und kannst dich direkt von der Hauptseite aufs gewünschte Auktionshaus rüberklicken. Mit über einer Millionen Artikel in Deutschland und über zehn Millionen weltweit dürfte eBay mit Abstand der größte Anbieter sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.ebay.de&lt;a href="http://www.ebay.de"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es gibt fast nichts, was es bei eBay nicht gibt.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-79096731?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79096731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/79096731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_14_archive.html#79096731' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-78876704</id><published>2002-07-12T13:12:00.000-07:00</published><updated>2002-07-12T13:12:33.480-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;N*D*R&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbindungen aus Substantiv plus Adjektiv/Partizip&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammensetzungen aus Substantiv plus Partizip oder Adjektiv lassen sich häufig als verkürzte Wortgruppen erklären, bei denen etwa ein Artikel oder eine Präposition eingespart wurde. Verbindungen wie "hitzebeständig", "butterweich" oder "freudestrahlend" stehen für "beständig gegen Hitze", "weich wie Butter" und "strahlend vor Freude". Solche verkürzten Zusammensetzungen werden generell klein- und zusammengeschrieben. Haben wir jedoch das Vergnügen mit Verbindungen, bei denen nichts eingespart wurde, wie etwa "Laub tragend" ("ein Baum trägt Laub" funktioniert ohne Artikel o. Ä., aber nicht "er strahlt Freude"), "Angst einflößend", "Wasser abweisend" u. a., ist darauf zu achten, ob sich eine derartige Kombination in irgendeiner Form steigern oder erweitern ließe. Bei den Beispielen "Angst einflößend" ("'Hannibal' war ja noch angsteinflößender als 'Das Schweigen der Lämmer'") und "Wasser abweisend" ("ein besonders wasserabweisendes Material") ist das durchaus denkbar. In solchen Fällen sind je nach Situation beide Schreibweisen korrekt. Es gilt: Wird das Substantiv durch ein Adjektiv näher bestimmt, muss getrennt geschrieben werden ("ein viel Zeit sparendes Verfahren"), wird die Verbindung insgesamt gesteigert  oder durch ein Adverb erweitert, ist die Zusammenschreibung korrekt ("ein sehr zeitsparendes Verfahren" oder "ein zeitsparenderes Verfahren"). Ist weder das eine noch das andere der Fall, hat man die freie Wahl zwischen Zusammen- und Getrenntschreibung.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-78876704?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78876704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78876704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_07_archive.html#78876704' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-78826674</id><published>2002-07-11T10:48:00.000-07:00</published><updated>2002-07-11T10:48:28.200-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Literaturtermine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;a href="http://www.literaturcafe.de/"&gt;Literatur-Cafe &lt;/a&gt;bietet wieder einen neuen Service. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. praesentieren wir ab sofort eine &lt;a href="http://www.literaturcafe.de/termine"&gt;Datenbank mit Literaturterminen&lt;/a&gt;. Hier finden Sie Lesungen, Ausschreibungen, Seminare und vieles mehr. Und das Beste: Sie koennen (und sollten) dort auch Ihre eigenen Termine eintragen oder die Ihrer Stadt. Denn wie immer beim Literatur-Cafe gilt: Machen Sie mit! Der Kalender lebt von Ihren Eintraegen. Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten, sodass Sie selbst Termine eingeben und pflegen koennen. Literaturtermine in Zusammenarbeit mit dem BvjA e.V.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-78826674?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78826674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78826674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_07_archive.html#78826674' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-78818564</id><published>2002-07-11T06:52:00.000-07:00</published><updated>2002-07-11T06:52:51.800-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der neue Walser: Kostenlos und illegal im Internet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Bericht des &lt;a href="http://www.literaturcafe.de"&gt;Literatur-Café&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewaltigen Theaterdonner hat der letzte Walser-Roman "Tod eines Kritikers" verursacht. Viele Menschen echauffierten sich und waren ganz schoen boese oder entsetzt oder betroffen. Dass das heutzutage ein Buch noch vermag und nicht nur Fernsehshows, das haette uns dann doch fast beruhigt. Aber leider nur fast, denn letztendlich redeten alle ueber ein Buch, dass keiner gelesen hatte. Und dass das die meisten tun, hatten wir leider schon immer vermutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Suhrkamp Verlag verschickte das Buch an ausgewaehlte Empfaenger auf elektronischem Wege, die gaben es natuerlich weiter und so ist der neue Walser heute an allen Ecken und Enden des Internet zu erhalten. Natuerlich ist so etwas nicht legal, und ploetzlich verschickte der Suhrkamp Verlag Abmahnungen an die, die diese Dateien verlinkten. Fuer das entsprechende Anwaltsschreiben sollten die betroffenen 1.200 Euro zahlen. Wenn man bedenkt, dass der Anwalt fuer ein solches Schreiben sicherlich nur halb so lange benoetigt, wie wir fuer diesen Newsletter, dann wird uns wieder bewusst, dass wir im Leben etwas falsch gemacht haben.&lt;br /&gt;     &lt;br /&gt;Ein Aufruhr ging durchs Internet. Es wurde sogar zum Boykott des Suhrkamp Verlags aufgerufen. Der jedoch zog weitestgehend seine Forderungen zurueck, als die Betroffenen die Links entfernt hatten. &lt;a href="http://www.literaturcafe.de/ebook/walser.shtml"&gt;Das Netz ruft zum Suhrkamp-Boykott auf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Literatur-Café wollte auch einmal die Meinung der anderen Seite hoeren und fuehrte ein Gespraech mit dem kaufmaennischen Geschaeftsfuehrer des Suhrkamp Verlags, Philip Roeder, ueber eBooks, die illegale Verbreitung des neuen Walser-Romans und die Gegenmassnahmen des Verlags: "&lt;a href="http://www.literaturcafe.de/ebook/roeder.shtml"&gt;Die klassische Walser-Klientel wird den Roman sicher nicht am Bildschirm lesen&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-78818564?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78818564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78818564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_07_07_archive.html#78818564' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-78620098</id><published>2002-07-06T10:15:00.000-07:00</published><updated>2002-07-06T10:23:53.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/daten/2002/06/29/0629kli341244.htx"&gt;Welt-Literaturpreis&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der niederländische Schriftsteller Leon de Winter erhält den diesjährigen Literaturpreis der Tageszeitung &gt;Die Welt&lt;. &lt;br /&gt;Die Auszeichnung ist mit 12 500 Euro dotiert und wird am 8. November in der deutschen Hauptstadt überreicht, wie der Diogenes Verlag in Zürich mitteilte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Leon de Winter, WELT-Literaturpreisträger 2002, gelingt die Synthese von U- und E-Kultur&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;Von Tilman Krause&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Kunstsparte hat sich in den vergangenen zehn Jahren so grundlegend gewandelt wie die Literatur. Wir erleben eine Renaissance des Erzählens, erleben die Rehabilitierung der Wirklichkeit als Stoff, aus dem die literarischen Träume sind. Wir nehmen Teil am Siegeszug des Realismus, der auch faktisch gut recherchierten, gut dokumentierten Fiktion. Und wir lesen mehr Bücher aus anderen Ländern als zuvor. Franzosen, Italiener, ja selbst die Angelsachsen sind in den Hintergrund getreten. Dafür gerieten Skandinavier und Iren ins Blickfeld. Geradezu explosionsartig aber wuchs vor allem das Interesse an der holländischen Literatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn irgendwann die Bestimmung eines literarischen Schwerpunktlandes im Zeichen der Frankfurter Buchmesse sich als erfolgreich erwies, so war es 1991 die Entscheidung, die Niederlande an den Main zu holen. Seitdem behaupten Cees Nooteboom und Harry Mulisch, Maarten t' Hart und Margriet de Moor ihren festen Platz auf deutschen Bestsellerlisten. Ihre realiengesättigte Erzählliteratur, ihre subtile Erfassung der präzise beobachteten unterschiedlichsten Milieus, vor allem aber ihr Glaube an die Lebendigkeit des Subjekts, an die Wichtigkeit seiner Nöte, seiner Freuden erhebt die holländische Literatur der Gegenwart in den Rang eines modernen, will sagen, zugänglichen und liebenswerten Humanismus. Damit hat sie wie keine andere Nationalliteratur seit der Zäsur von 1990 auch deutsche Schriftsteller beeinflusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also kein Zufall, wenn die Jury des WELT-Literaturpreises im vierten Jahr ihres Bestehes einen Holländer ehrt. Und es ist ebensowenig ein Zufall, dass sie sich unter den vielen in Frage kommenden Kandidaten für einen Vertreter derjenigen Generation entschied, die jetzt auch in Deutschland im Mittelpunkt des Interesses steht, der Generation der in den fünfziger Jahren Geborenen nämlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leon de Winter, als Sohn niederländischer Juden 1954 in der kleinen brabantischen Stadt ‚s-Hertogenbosch zur Welt gekommen und seit vielen Jahren bei Amsterdam ansässig, ist ein so einzigartiger wie repräsentativer Vertreter der holländisch-europäischen Nachkriegsgeneration. Als passionierter Filmemacher und Filmproduzent, als Erfinder von excellent geplotteten Geschichten, die fast sämtlich verfilmt worden sind, steht er für eine Literatur, die Theorielastigkeit und esoterische Glasperlenspiele der writer's writer hinter sich gelassen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechend erfolgreich sowohl in seiner Heimat als auch in internationalem Maßstab (wobei deutlich Deutschland vorn liegt) ist denn auch jedes der insgesamt 17 Bücher gewesen, die er inzwischen vorgelegt hat. Soeben erschien in Holland sein jüngster Roman, "God's Gym", und wieder zeigt sich allein am Titel jene Prägung durch den amerikanischen way of life, die ebenfalls für die europäische Nachkriegsgeneration typisch ist. Winter, der lange in den USA gelebt hat, leistete bereits mit seinem Thriller "Der Himmel von Hollywood" (1997, dt. 1998) seinen Beitrag zum transatlantischen Brückenschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat Leon de Winter seines flüssigen Erzähstils halber, aber auch wegen seiner Vorliebe für Selbstfindungsgeschichten humoristisch gezeichneter Antihelden mit John Irving verglichen. Und in der Tat könnte sein bezeichnenderweise auf englisch formuliertes Credo "Easy reading is hard writing" von dem mit eiserner Disziplin an seinen Plots feilenden Autor des "Garp" und des "Owen Meany" entlehnt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Leon de Winter verfügt über ein Erbteil, das ihn dann doch gewaltig von Irving unterscheidet und ihm jene Unverwechselbarkeit verleiht, die seine Fans so sehr an ihm zu schätzen wissen: Es ist die Hinneigung zu Figuren, die, ganz wie er selbst, von Opfern des Holocaust abstammen, von Eltern, die versteckt und in der Illegalität die deutsche Besetzung Hollands überlebt haben und nach der Befreiung, materiell erfolgreich, aber seelisch tief traumatisiert, ihre Verwundungen an die Kinder weitergaben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leon de Winter bringt nun aber vor allem in den stark autobiographisch getönten Romanen "Leo Kaplan" (1986, dt. 2001), "Hoffmanns Hunger" (1990, dt. 1994), "SuperTex" (1991, dt. 1993) und "Zionoco" (1995, dt. 1997) das Kunststück fertig, mit einer solchen Komik, mit einem so ausgeprägten Sinn für die drastische Groteske seine Stadtneurotiker zu präsentieren, wie man das sonst nur von Woody Allen kennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Unbefangenheit, die in Deutschland undenkbar wäre, zeichnet er die Ruhelosen, Getriebenen Juden der "zweiten Generation" auch gern in sexueller Hinsicht als Umtriebige, ohne Angst, antisemitischen Klischees in die Hände zu arbeiten. Dabei zeichnet sich sein Schreiben durch einen souveränen Wechsel von Nähe und Distanz im Hinblick auf seine Figuren aus, durch ein meisterliches Gespür für pointierte Dialoge, durch die gekonnte Verknüpfung verschiedener Haupt- und Nebenhandlungen, die seine Bücher so komplex wie spannend machen. Er wird für sein Gesamtwerk geehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preisträger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der WELT-Literaturpreis zum Andenken an den Gründer der "Literarischen WELT", Willy Haas, wird zum vierten Mal vergeben. Bisher erhielten ihn Bernhard Schlink, Imre Kertész und Pat Barker. Der Preis zeichnet ein einzelnes oder das Gesamtwerk eines Autors aus, das sowohl durch literarische Meisterschaft als auch durch Gespür für debattenträchtige Themen grenzüberschreitend wirksam wurde. Mitglieder der Jury sind Katja Lange-Müller, Rachel Salamander, Tilman Krause, Bernhard Schlink und Lord George Weidenfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jury ehrt Leon de Winter für seine so komplex wie spannend angelegten Romane, die am Beispiel meist jüdischer Protagonisten hochkomisch und psychologisch einfühlsam vom Getriebensein des modernen Menschen erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-78620098?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78620098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78620098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_06_30_archive.html#78620098' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-78219850</id><published>2002-06-26T05:43:00.000-07:00</published><updated>2002-06-26T05:43:02.496-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.vgwort.de/"&gt;VG Wort &lt;/a&gt;- was ist das?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Erläuterung von Bjørn Jagnow &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich bei der VG Wort anmeldet, bekommt die Chance, Honorare zu erhalten, an die man sonst gar nicht herankommen kann. Um zu erklären, wie das funktioniert, muss ich allerdings etwas ausholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verwertungsgesellschaft Wort kassiert an verschiedenen Stellen Honorar für die Nutzung so genannter Nebenrechte: überall dort, wo die Erlöse so klein sind, dass sich der Aufwand des Kassierens für einen einzelnen Autor oder Verlag nicht lohnen würde. Konkret erhält die VG Wort beispielsweise Tantiemen von öffentlichen Bibliotheken, Zahlungen für die Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke durch Kopiergeräte und Scanner, außerdem Honorare aus den Lesezirkeln, die Zeitschriften nacheinander an mehrere Empfänger vermieten. Diese Gelder fließen in einen großen Topf, von dem die VG Wort zunächst ihre&lt;br /&gt;Verwaltungskosten abzieht. Der Rest wird an die Wahrnehmungsberechtigten, z. B. Autoren verteilt. Dabei kommen diverse Verteilungsschlüssel und Berechnungssysteme ins Spiel, die den ein oder anderen Mathematiker beschäftigt halten. Vereinfacht gesagt, gibt es zwei verschiedene Arten von Einnahmen, die in diesen Topf fließen, und ein komplexes Punktesystem für die Verteilung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Einnahmen gehören Gerätepauschalen, z. B. wird für jedes verkaufte Kopiergerät, für jeden Scanner eine festgelegte Summe vom Hersteller oder Importeur an die VG Wort gezahlt. Auf der anderen Seite werden z. B. die Tantiemen der Bibliotheken nach ihrem Titelbestand und der Ausleihhäufigkeit berechnet, so dass hier individuelle Summen für jedes Institut entstehen. Bei der Verteilung der Gelder werden die Pauschalen nun gleichmäßig unter allen Wahrnehmungsberechtigten und die individualisierten Einnahmen spezifisch auf einzelne Empfänger verteilt. Das bedeutet, dass vom Kopiergeld jeder etwas bekommt, von den Bibliothekstantiemen aber nur diejenigen, die auch in einer Bücherei zu finden sind. (Ausnahme: Da nicht alle Kleinstbibliotheken erfasst werden, wird hier wieder eine Pauschale angesetzt und verteilt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die VG Wort zuerst ihre Kosten deckt und dann den Rest verteilt, erklärt auch, warum die Teilnahme scheinbar kostenlos ist und trotzdem Geld bringen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer aber kann sich bei der VG Wort anmelden und hat auch Chancen auf eine Auszahlung? Zunächst einmal kann nur derjenige wahrnehmungsberechtigt werden, der auch ein Werk mit Ansprüchen auf Auszahlung nachweisen kann. Bei Buchveröffentlichungen mit ISBN besteht dieser Anspruch grundsätzlich. Zeitschriftenbeiträge werden nach wissenschaftlicher bzw. Fachpresse und nach Publikumspresse unterschieden. Während im Bereich der Fachpresse jeder Text Anspruch hat, bekommen in der Publikumspresse nur diejenigen eine Ausschüttung, die bei Zeitschriften im Lesezirkel veröffentlicht haben. Die jeweils aktuelle&lt;br /&gt;Lesezirkel-Liste veröffentlicht die VG Wort auf ihrer Website http://www.vgwort.de/. Außerdem gibt es weitere Veröffentlichungsarten, die von der VG Wort bedacht werden, die ebenfalls dort nachgeschlagen werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren wichtigen Unterschied zwischen Belletristik und Wissenschaft sollten Sie bei der VG Wort beachten: Veröffentlichungen in der Fachpresse müssen Sie melden (es gelten allerdings bestimmte Mindestlängen), belletristische Bücher werden automatisch erfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit sollte sich jeder Autor mit entsprechenden Veröffentlichungen bei der VG Wort melden - man kann nur gewinnen! Den entsprechenden Antrag bekommen Sie auf Anforderung zugeschickt. (Sofern Sie Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, melden Sie dies der VG Wort. Nur dann erhalten Sie auch die entsprechenden 7% Mehrwertsteuer auf Ihre Tantiemen ausgezahlt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***********************************************************&lt;br /&gt;Bjørn Jagnow ist gelernter Verlagskaufmann, Buchhändler und Verlagsfachwirt&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-78219850?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78219850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/78219850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_06_23_archive.html#78219850' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-77972104</id><published>2002-06-20T01:32:00.000-07:00</published><updated>2002-06-20T01:32:42.860-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Boris Pahor - Nekropolis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baden-Baden (ots) - Der Schriftsteller Boris Pahor erhält in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten Preis der SWR-Bestenliste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Boris Pahor wird ausgezeichnet für sein Buch Nekropolis, das im Juli 2001 auf der SWR-Bestenliste stand. Die Kritikerjury des SWR-Literaturpreises begründete die diesjährige Preisverleihung damit, dass Pahors Buch Nekropolis eine literarische Gedächtnisreise in die Zeit und an die Orte des Faschismuses sei. Der slowenische Autor, der vier deutsche Arbeits- und Vernichtungslager überlebt hat, beschreibt mit den Mitteln des poetischen Essays die Existenz unter den Bedingungen totaler Inhumanität. Seine reflektierende Erzählweise sei in einem Atem zu nennen mit den Werken von Primo Levi, Jorge Semprun und Imre Kertész. Der 82-jährige, heute in Triest lebende Pahor, sei in den USA und in Frankreich längst in seinem Rang anerkannt. \"Erst jetzt und beinahe zu spät erreicht er mit seinem 1966 geschriebenen Roman sein deutsches Publikum\", so die Baden-Badener Jury weiter.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-77972104?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/77972104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/77972104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_06_16_archive.html#77972104' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-77054707</id><published>2002-05-27T23:58:00.000-07:00</published><updated>2002-05-27T23:58:50.916-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo sind die Engel?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt ein Kind in die Zoohandlung und schaut sich die Käfige an. Geht von einem Schaukasten zum anderen und fragt dann ganz enttäuscht die Verkäuferin: "Wo sind denn die Engel?" Die Verkäuferin stutz. "Engel? Welche Engel meinst du denn?" Das Kind, ein Mädchen, sagt: "Na, so ein Engel halt. Mit Flügeln und goldenen Haaren. Ich habe auch ein Bild." Damit holt es ein zerknittertes Foto aus der Tasche, das einen Engel in weißem Gewand mit einer Posaune darstellt. "Aber Kind", sagt die Verkäuferin, "das ist doch eine Märchengestalt. So etwas gibt es nicht wirklich." "Doch, doch", erwidert das Kind aufgeregt. "Unser Pfarrer hat uns erzählt, dass es die Engel gibt und jedes Kind seinen eigenen Engel hat. Und ich will jetzt meinen Engel haben!" Dabei stampft das Mädchen mit dem Fuß auf. Die Verkäuferin ist der Verzweiflung nahe. So etwas ist ihr noch nicht untergekommen. Dass jemand ein Krokodil haben wollte oder ein Elefantenbaby a la Dumbo mit den großen Flatterohren – aber einen Engel. Sie überlegt krampfhaft. Dann geht sie zu einem leeren Käfig. „Hier haben wir den letzten Engel“, sagt sie zu dem Mädchen. „Da er noch nicht abgeholt worden ist, muss es wohl deiner sein.“ Das Mädchen schaut intensiv in den Käfig, kann aber nichts erkennen. „Ich sehe keinen Engel“, meint es zu der Verkäuferin. „Nein, kannst du auch nicht“, antwortet diese. „Engel sind nämlich unsichtbar und geben sich der Person, für die sie bestimmt sind, nur hin und wieder mal zu erkennen.“ Sie öffnet den Käfig, langt mit der Hand hinein und setzte dem Mädchen etwas Unsichtbares in die Hand. „Hier, Kind, nimm deinen Engel und pass gut darauf auf. Du hast nur diesen einen, der dich immer beschützen wird.“ Die Augen des Mädchens glänzten. Es schließt ganz vorsichtig die Hand um seinen kostbaren Neuerwerb, sagt artig „Danke“ und verlässt freudig strahlend den Laden.&lt;br /&gt;„Was war denn das?“, fragt der Geschäftsführer die Verkäuferin und kommt um die Ladentheke herum. „Ach“, meint diese, „ ich habe gerade ein Kind glücklich gemacht und es hat nichts gekostet, außer einer guten Idee.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dirk Becker, 2002&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-77054707?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/77054707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/77054707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_26_archive.html#77054707' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76994335</id><published>2002-05-26T11:12:00.000-07:00</published><updated>2002-05-26T11:12:10.760-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zwei Aphorismen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er seine Schreibmaschine mit dem elektrischen Stuhl verwechselt, kann ein Kritiker zum Mörder werden.&lt;br /&gt;(Norman Mailer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte einen Kritiker nie für einen Mörder halten. Er stellt nur die Totenscheine aus.&lt;br /&gt;(Marcel Reich-Ranicki)&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76994335?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76994335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76994335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_26_archive.html#76994335' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76963820</id><published>2002-05-25T10:57:00.000-07:00</published><updated>2002-05-25T10:57:51.306-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Seelentänze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Zweigen hängt Dein &lt;br /&gt;Atem&lt;br /&gt;Taufrisch und zerzaust&lt;br /&gt;Füße&lt;br /&gt;Hinterlassen feuchte Spuren&lt;br /&gt;Körper &lt;br /&gt;Dreht sich sanft im&lt;br /&gt;Nebel&lt;br /&gt;Hauchfein glänzt die Marmor-&lt;br /&gt;Haut&lt;br /&gt;Unbedeckte Blöße windet&lt;br /&gt;Sich &lt;br /&gt;Zum Klang der Flöte&lt;br /&gt;Hüfttuch&lt;br /&gt;Flattert wie ein liebestoller Vogel&lt;br /&gt;Schweiß&lt;br /&gt;Glänzt glitzernd zwischen zarten&lt;br /&gt;Schultern&lt;br /&gt;Rinnend über junge Brüste&lt;br /&gt;Stürzend&lt;br /&gt;Sich ins dunkle Moos&lt;br /&gt;Tanzt&lt;br /&gt;Du wie ein Seelenhauch&lt;br /&gt;Muskeln&lt;br /&gt;Die vibrieren und doch&lt;br /&gt;Zart&lt;br /&gt;Erde kaum berühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21.05.2002&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76963820?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_19_archive.html#76963820' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76963690</id><published>2002-05-25T10:52:00.000-07:00</published><updated>2002-05-25T10:53:14.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Urheberrecht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Fortschritte bei digitaler Zweitverwertung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon, 21. Mai 2002) Auch im Jahre 2002 konnten die Verwertungsgesellschaften bei den Gebühren für digitale Zweitnutzungen keinerlei Fortschritte erzielen. Der aktuelle Stand stellt sich nach dem Geschäftsbericht 2001 der VG Wort wie folgt dar:&lt;br /&gt;- Geräteabgabe für CD-Brenner: Verfahren liegt beim Landgericht Stuttgart.&lt;br /&gt;- Geräteabgabe für PCs: Der von den VGen veröffentlichte Tarif von 30 € wird von der Industrie ignoriert; das Verfahren liegt bei der Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes.&lt;br /&gt;- Geräteabgabe für Drucker: Der von den VGen veröffentlichte Tarif von 10 - 150 € (je nach Geschwindigkeit) wird von der Industrie ignoriert und muss nun gerichtlich durchgesetzt werden.&lt;br /&gt;- Nachdem sich die Hersteller plötzlich weigern, für Multifunktions- geräte weiterhin die Abgabe für Kopiergeräte zu zahlen, muss auch hier das Deutsche Patent- und Markenamt entscheiden.&lt;br /&gt;- Den Versuch des Bundesjustizministeriums, diesen ganzen Komplex mit einer Mediation zu klären, hat BITKOM, der Bundesverband der Her- steller, im Februar 2002 endgültig platzen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die VGen somit keinerlei Einnahmen aus digitalen Vervielfältigungen haben, können sie nach wie vor keine Tantiemen für Bilder und Texte ausschütten, die ausschließlich digital veröffentlicht wurden. Ob der Vorstoß der amerikanischen Tauschbörse Kazaa und des Telefonriesen Verizon realistisch ist, das Problem der unerlaubten Musikverbreitung über das Internet durch eine weltweite Internetabgabe zu lösen (siehe &lt;a href="http://www.intern.de/news/2908.html"&gt;www.intern.de/news/2908.html&lt;/a&gt;), muss vor diesem Hintergrund bezweifelt werden. Mit der dritten Alternative, dem vor allem von den deutschen Zeitungsverlegern gefeierten Digital Rights Management (DMR) - und dessen Verlogenheit - setzt sich Wolfgang Schimmel in einem lesenswerten Artikel in der neuen "Kunst und Kultur" auseinander ("Das Geträller der Hofnarren - Das Urheberrecht in der Informationsgesellschaft", &lt;a href="http://www.igmedien.de/publikationen/kunst+kultur/2002/04/08.html"&gt;www.igmedien.de/publikationen/kunst+kultur/2002/04/08.html&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76963690?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_19_archive.html#76963690' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76963651</id><published>2002-05-25T10:50:00.000-07:00</published><updated>2002-05-25T10:50:36.596-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Onlinemedien holen Printmedien in zehn Jahren ein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon, 10. Mai 2002) Wie der "Blickpunkt Bundestag" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ist "in den neunziger Jahren aus dem Ergänzungswettbewerb der Neuen Medien zunehmend ein Verdrängungs- wettbewerb geworden." Das Blatt bezieht sich dabei auf ein Gutachten des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Geklärt werden sollten darin die bisherigen und zukünftigen Auswir- kungen der Entwicklung Neuer Medien auf den Kulturbegriff, die Kulturwirtschaft und den Kulturbetrieb. Der Bericht wurde bereits Mitte April vom Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vorgelegt.  Danach wird erwartet, dass die zunehmende PC Onlinenutzung zu Lasten der Nutzungsdauer und -frequenz bestehender Medien geht. Das Szenario geht für die nächsten zehn Jahre von einer relativ hohen Stabilität der bisherigen Mediennutzungsstrukturen aus. Einziger Wachstumssektor werde der PC Onlinebereich sein. Die gesamte Mediennutzungszeit werde nur noch leicht steigen und zu einem Verlust der Marktanteile für tagesaktuelle Medien führen. Für den PC Onlinebereich werde dagegen mit einer Verdreifachung bis 2010 gerechnet. Damit würde das Niveau heutiger Printmedien erreicht.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76963651?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_19_archive.html#76963651' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76963608</id><published>2002-05-25T10:48:00.000-07:00</published><updated>2002-05-25T10:48:56.423-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kulturpreise sind meist steuerpflichtig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon, 30. April 2002) Es ist leider wahr: Die meisten Kunst-, Film-, Journalisten- und sonstigen Kulturpreise sind - auch wenn sie vom Staat verliehen werden - steuerpflichtig. Brutto für netto behalten kann man das Preisgeld nur beim Nobelpreis und anderen Preisen, mit denen das Gesamtschaffen gewürdigt oder die Person des Preisträgers geehrt werden soll. Preise dagegen, die für einzelne Werke verliehen werden, gelten als ganz normales steuerpflichtiges Einkommen.  Wer einen solchen Preis oder ein Stipendium bekommen hat, findet einen ausführlichen Text zu diesem Thema bei &lt;a href="http://www.mediafon.net/seite.php3?name=Recht+%26+Steuern@SteuernPreise"&gt;Mediafon&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76963608?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76963608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_19_archive.html#76963608' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76351282</id><published>2002-05-09T11:14:00.000-07:00</published><updated>2002-05-09T11:14:26.776-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Versschmiede&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 04.05.2002 habe ich eine neue Domain bei &lt;a href="http://www.nic.de.vu"&gt;Nic.de.vu &lt;/a&gt;eingerichtet. Sie trägt den Titel "&lt;a href="http://www.dithmarschen.net/lyrik/vers/index.htm"&gt;Vers-Schmiede&lt;/a&gt;" und soll Texte (Lyrik, Prosa, (Kurz-)Geschichten, etc) einmal in der noch schmiedbaren Form (veränderbar) und in der bereits geschmiedeten Form (fest, endgültig) beinhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sollen aber nicht nur meine Texte darauf stehen - auch fremde Texte können dort ihren Platz haben. Ich bin mal gespannt, wer sich alles in die Schmiede traut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76351282?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76351282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76351282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_05_archive.html#76351282' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76350365</id><published>2002-05-09T10:45:00.000-07:00</published><updated>2002-05-09T10:45:24.660-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hanns-Josef Ortheil erhält den Thomas-Mann-Preis 2002&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lübeck - Der Schriftsteller Hanns-Joseph Ortheil erhält den Thomas-Mann-Preis 2002. Mit der Auszeichnung werde das bisherige erzählerische und essayistische Gesamtwerk des 51-jährigen Ortheil gewürdigt, teilte die Hansestadt Lübeck mit. &lt;br /&gt;Mehr unter http://www.trautweinmedia2.de/article.php?sid=943&amp;mode=thread&amp;order=0&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Arthur Miller erhält Prinz-von-Asturien-Preis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oviedo - Der amerikanische Schriftsteller Arthur Miller erhält den angesehenen spanischen Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Literatur. Der 86-jährige Dramatiker sei ein "unumstrittener Meister des zeitgenössischen Dramas", begründete die Jury in Oviedo in Nordspanien ihre Entscheidung. Der Amerikaner ist nach Günter Grass (1999) und Doris Lessing (2001) der dritte nicht-spanischsprachige Literat, dem die Auszeichnung zuerkannt wurde.&lt;br /&gt;Mehr dazu unter http://www.trautweinmedia2.de/article.php?sid=946&amp;mode=thread&amp;order=0.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76350365?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76350365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76350365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_05_05_archive.html#76350365' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76124654</id><published>2002-05-03T10:04:00.000-07:00</published><updated>2002-05-03T10:04:13.403-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Flächen-Kultur = flache Kultur?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist Kultur auf dem Land schlechter als die in Ballungszentren? Historisch und soziokulturell ist „Kultur“ in diesen beiden Bereichen völlig anders gegründet. Ballungszentren waren und sind von je her Keimzelle und Träger kultureller Entwicklungen. Eine dicht besiedelte Region kann wahrscheinlich schneller eine kulturelle Evolution durchführen als eine dünner besiedelte. Eine Region im Spannungsfeld verschiedener Kulturen (im Sinne von Völkern) kann und wird sich anders orientieren als eine Region an der geographischen Peripherie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im ländlich strukturierten Raum wird auf Konstanz gesetzt. Änderungen treten, wenn überhaupt, nur sehr langsam und mit erhöhtem Widerstand auf. Kulturelle Keimzellen sind aufgrund der äußeren Umstände (Lebens- und Arbeitsbedingungen) auf dem Land auch rar gesät. Von daher kann eine „Infizierung“ der ländlichen Bevölkerung mit kultureller Inspiration auch nur zufällig und rudimentär erfolgen. Wenn ich hier von „Konstanz“ spreche meine ich, dass die seit je her „gelebten“ kulturellen Vorstellungen prägend für die Bewohner sind. Ohne Kontakt zu anderen kulturellen Bereichen oder in die Ballungszentren mit ihrer „fortgeschritteneren“ Kultur, haben alteingesessene Landbewohner kaum eine Chance, sich kulturell zu (ver)ändern. Wenn eine Änderung eintritt, dann nur durch Außenwirkung, durch Zugezogene oder Personen, die zwar auf dem Land geboren und aufgewachsen sind, einen Großteil ihres Lebens aber auch in Großstädten verbracht haben und jetzt mit dem „Virus“ andersartigen Kulturempfindens wieder in ihre Heimat zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe dieses Dilemma sehr deutlich bei uns an der Westküste Schleswig-Holsteins, in Dithmarschen. Dieser Kreis ist ländlich strukturiert, ein Gebiet, das durch Landwirtschaft und Tourismus beherrscht wird. In der Kreisstadt Heide existiert seit 1982 ein Kunstverein Heide e.V., dem ich seit 1983 angehöre (seit 1991 als Vorsitzender). Gegründet wurde dieser Kunstverein von der Kaufmannschaft der Stadt Heide – dementsprechend geprägt war seine Zielsetzung: Förderung und Entwicklung der einheimischen Kultur und des Kunsthandwerks. Seit Mitte der achtziger Jahre, mit der Einbindung der Volkshochschule Heide bei Veranstaltungen, wurde ein Weg weg von der (ein)heimischen Kulturprägung hin zu nationaler und internationaler Kultur begangen (in- und ausländische Künstler, völkerkundliche Ausstellungen). Es war und ist immer noch ein steiniger und dornenreicher Weg, den wir dort beschreiten. Ausstellungen mit einheimischen Künstlern sind gut besucht. Avantgardistische Ausstellung mit überregionalen Künstlern oder neue künstlerische Strömungen abseits konventioneller Betrachtungs- und Darstellungsweise werden besuchermäßig negiert. Im Schnitt lagen wir in den vergangenen Jahren bei vier Ausstellungen pro Jahr bei rund 300 Besuchern pro Ausstellung. Hochgerechnet auf ein Ballungszentrum wie Hamburg ist das gar nicht mal so schlecht (bezogen auf die rund 137.000 Einwohner Dithmarschens). Aber es ist nur ein relativ kleiner „kulturinteressierter“ Kreis, der sich für kulturelle und künstlerische Entwicklungen, auch abseits von DIN-Normen und Ohrenmarken (die Kennzeichnung bei Kühen), interessiert und dies eventuell sogar noch fördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ist die Kultur auf dem flachen Land nicht unbedingt schlechter als in der Großstadt – anders ist sie schon. Auf jeden Fall findet der Kunst- und Kulturinteressierte (auch der Ausübende) genügend Freiraum zur Entfaltung und zur Inspiration. Viele Künstler und Literaten zieht es deshalb aufs Land, abseits des Promi-Gerangels in den Ballungsräumen. Hier ist man mit seinem Atelier nicht einer unter vielen sondern vielleicht die Attraktion im Dorfe. Vorteile und Nachteile liegen auf der Hand. Ein jeder suche selbst seines Glückes Weg und – keine Entscheidung muss ewig währen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76124654?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76124654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76124654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_28_archive.html#76124654' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-76076637</id><published>2002-05-02T05:43:00.000-07:00</published><updated>2002-05-02T05:43:08.913-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.textdiebe.de"&gt;&lt;b&gt;Textdiebe &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem 01.05.2002 bin ich Mitglied im Autorenteam der Textdiebe. Wer oder was die "Textdiebe" sind und wie man dort Autor wird (oder werden sollte), steht im Nachfolgenden: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seite der Textdiebe bietet Autoren die Möglichkeit, sich und Ihre Texte zu präsentieren. &lt;br /&gt;Und dann steht man online - mit Photo, mit Lebenslauf, mit Vorbildern und den Gegenständen, die auf einer einsamen Insel nicht fehlen dürfen. Und dann lädt man Texte hoch. Aber das war noch nicht alles, bei den Textdieben werden Bücher besprochen und diese Urteile können abgeurteilt werden. Buchrezensionen schreiben macht Spass, sie können auch kurz sein, dann machen sie auch Spaß - aber Rezensionen schreiben dürfen nur registrierte Autoren. Jeder kann jeden Text diskutieren, jeder kann Buchrezensionen verreißen und jeder kann im Forum mitreden. &lt;br /&gt;Aber jeder ist eben nicht Autor der Community, jeder hat kein Profil, keinen Text online, bekommt keine News, hat kein Gesicht weil kein Photo, kann sich nicht einloggen und natürlich auch nicht in eine Anthologie kommen. Vielleicht lohnt es sich ja doch, Autor zu werden. Eigentlich lohnt es sich in jedem Fall - wenn Sie schreiben oder lesen, dann sollten Sie sich anmelden und sich diese Chance nicht entgehen lassen - und kosten tut das Ganze natürlich nichts. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-76076637?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76076637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/76076637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_28_archive.html#76076637' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-75906790</id><published>2002-04-27T15:59:00.000-07:00</published><updated>2002-04-27T15:59:00.223-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.literaturuebersetzer.de/uverz/Suchen.htm"&gt;Übersetzer-Datenbank im Internet&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verzeichnis "ÜbersetzerInnen", zusammengestellt vom Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke (VdÜ) in ver.di und mit 660 Übersetzerinnen und Übersetzern für 70 Sprachen seit Jahren das Standardwerk der Branche, ist ab sofort im Internet abzufragen: www.literaturuebersetzer.de/uverz/Suchen.htm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Homepage der Lektorinnen und Lektoren überarbeitet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) hat seine Homepage erneuert und wesentlich erweitert, unter anderem um ein Anfragetool "Lektor/in gesucht", das in Kürze um ein Lektorenverzeichnis erweitert werden soll. Ein großer Teil der berufsfachlichen Informationen steht leider im Bereich "nur für Mitglieder" bei &lt;a href="http://www.lektoren.de"&gt;&lt;/a&gt;www.lektoren.de&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-75906790?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_21_archive.html#75906790' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-75906707</id><published>2002-04-27T15:55:00.000-07:00</published><updated>2002-04-27T15:55:48.250-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Interessenvertretung&lt;/b&gt;: &lt;a href="http://www.connexx-av.de "&gt;connexx.av &lt;/a&gt;sprengt Grenzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon/comedia, 17. April 2002) Das ver.di-Projekt connexx.av, das mit Betriebsratsgründungen in der Multimedia- und IT-Branche Schlagzeilen gemacht hat, vor allem aber auch für den privaten Rundfunk zuständig ist, hat einen Ableger bekommen: In enger Kooperation mit connexx.av hat der Sektor "Elektronische Medien" der Schweizer Mediengewerkschaft "comedia" den Webauftritt www.connexx-av.de landesspezifisch adaptiert - zunächst in einer deutschen Version; italienische und französische Versionen sollen noch in diesem Jahr folgen. Das Projekt versteht sich als eines der ersten länderübergreifenden gewerkschaftlichen Kooperationsprojekte für Medienschaffende. Angestellte und Freie aus der Schweiz, aber auch ver.di-Mitglieder, die dort als "Grenzgänger" tätig sind, können in Zürich, Bern, Lausanne und Lugano die Beratung und Dienstleistungen von connexxnet.ch in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter www.connexxnet.ch&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-75906707?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_21_archive.html#75906707' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-75906630</id><published>2002-04-27T15:52:00.000-07:00</published><updated>2002-04-27T15:52:53.860-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Urhebervertragsrecht&lt;/b&gt; ab 1. Juli in Kraft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(mediafon, 28. März 2002) Das "Gesetz zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern", das neue Urhebervertragsrecht also, wurde am 28. März im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt damit am 1.7.2002 in Kraft. In einigen Fällen gilt es auch schon für früher abgeschlossene Verträge:&lt;br /&gt;* Ansprüche auf eine "weitere Vergütung" nach dem neuen Bestsellerparagraphen (§ 32a UrhG) können auch für Verträge geltend gemacht werden, die schon vor Jahren abgeschlossen wurde - sofern sich der Verkaufserfolg, der eine weitere Vergütung erforderlich macht, erst nach dem 28.3.2002 eingestellt hat.&lt;br /&gt;* Eine Heraufsetzung zu niedriger Honorare auf eine angemessene Vergütung (§ 32 UrhG) kann auch für Verträge verlangt werden, die nach dem 1.6.2001 geschlossen wurden, sofern die Verwertung (z.B. der Verkauf des Buches) erst nach dem 28.3.2002 begann.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-75906630?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_21_archive.html#75906630' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-75906151</id><published>2002-04-27T15:34:00.000-07:00</published><updated>2002-04-27T15:35:59.000-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kunstform oder Gefahr&lt;/b&gt; -- &lt;a href="http://www.pen-deutschland.de/deutsch/main.htm"&gt;PEN&lt;/a&gt; uneins über Internet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet wird nach Ansicht des Frankfurter Kulturredakteurs Wilfried Schoeller die Literatur verändern und eine neue Kunstform hervorbringen. "Die Moderne entsteht in Allianz zwischen Wort und Bild", sagte Schoeller am Donnerstagabend auf einer Diskussion über Medienkritik des PEN-Clubs in Darmstadt. Die Konturen des Prozesses seien noch nicht zu erkennen, aber die Schriftsteller sollten diese Entwicklung beobachten und versuchen, sie zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stuttgarter Literaturwissenschaftler Thomas Rothschild traut dem Medium Internet dagegen keine literarischen Neuerungen zu. Die Kombination zwischen Schrift, Ton und Bild sei bereits von experimentellen Künstlern vorgemacht worden. Neu sei nur, dass jetzt jedermann schreiben und veröffentlichen könne. "Damit entfällt die Qualitätskontrolle der Verlage, so umstritten sie auch sein mag, und die Leser finden sich noch schwerer zurecht", sagte Rothschild. Problematisch sei auch die fehlende Honorierung. Damit drohe die Schriftstellerei als Erwerbsarbeit auszusterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei der Beurteilung des Fernsehens gingen die Meinungen auseinander. Rothschild rief die Literaten auf, "Widerstand gegen den täglichen Schwachsinn im TV" zu leisten. In dem Medium werde nicht auf die Sprache geachtet, der Genitiv so gut wie nie benutzt, jeder modische Jugendslang nachgeplappert. Hinzu komme, dass die Werke des amerikanischen Kapitalismus das Fernsehen bestimmten und die Zuschauer zu besinnungslosen Konsumenten erzögen. Literatursendungen seien selten oder schlecht. Reine Lesungen würden als nicht mediengerecht abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schoeller, der beim Hessischen Rundfunk beschäftigt ist, verteidigte die große Zahl amerikanischer Filme und Serien: "Das liegt an ihrer überlegenen Dramaturgie." Die Kultursendungen seien in die Spartenkanäle abgewandert, und kein Zuschauer habe sich beschwert. Dies sei eine bittere Erfahrung gewesen, sagte Schoeller. Er bedauerte, dass die Zahl der Literaturverfilmungen drastisch zurückgegangen sei. Ihre ruhige Erzählweise stehe im Widerspruch zu den heutigen Sehgewohnheiten der schnellen Schnitte. (dpa) / (jk/c't) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-75906151?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75906151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_21_archive.html#75906151' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-75811417</id><published>2002-04-25T08:41:00.000-07:00</published><updated>2002-04-25T08:41:20.220-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein Geh-Dicht &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Dichter saß beim Fischgericht &lt;br /&gt;Und sprach: Let's go, I'll dicht! &lt;br /&gt;Doch statt Fisch bekam nur Lamm er, &lt;br /&gt;Und sagte laut: Das ist doch wohl ein Hammer! &lt;br /&gt;Die Moral von diesem Text: &lt;br /&gt;When you're wrong, think next. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-75811417?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75811417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75811417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_21_archive.html#75811417' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-75658916</id><published>2002-04-21T13:30:00.000-07:00</published><updated>2002-04-21T13:30:09.756-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;a href="http://literaturkreis-kapfenberg.sub.cc/ "&gt;&lt;b&gt;Literaturkreis Kapfenberg&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Ende letzten Jahres bin ich Mitglied im Literaturkreis Kapfenberg in Österreich/Steiermark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier schreibt eine literarische Freundin von mir, &lt;a href="http://kamahe-literatur.ixy.de/"&gt;Karin Graf-Braun&lt;/a&gt;, etwas über "ihren" Literaturkreis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wir sind ein Literaturkreis, der mit einem Fuss in der realen Literaturwelt steht und mit dem anderen in der Virtuellen. Bei uns sind AutorInnen aus In- und Ausland Mitglieder. Wir publizieren einmal im Jahr das Kulturmagazin "Reibeisen". Dazu kann jede/r AutorIn Texte einsenden. Diese Texte gehen dann durch eine Jury (Teilnahmebedingungen findet man auf unserer Homepage unter "Reibeisen"). Wir organisieren Lesungen und laden interessierte AutorInnen (Mitglieder und auch Nichtmitglieder) dazu ein. Man kann bei uns Seminare besuchen und auch an Literaturausflügen (Deutschland, Ungarn, Slowenien etc.) teilnehmen. Die dazugehörigen Informationen erhält man durch unseren newsletter (Homepage "Kontakt"). Mitgliedern steht unser Lektorat zur Verfügung, ebenso besprechen wir Texte, die ausserhalb des Reibeisens bei uns einlangen und senden unsere Fazite den AutorInnen zurück! Uns gibt es schon seit 20 Jahre und wir sind, so meine ich wenigstens, sehr aktiv. &lt;br /&gt;Kamahe &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-75658916?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75658916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/75658916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_04_21_archive.html#75658916' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-11419173</id><published>2002-04-03T09:25:00.000-08:00</published><updated>2002-04-03T09:25:50.270-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften bietet über 450 recherchierte Zeitschriftentitel aus dem deutschsprachigen Raum. Darunter befinden sich Titel, die auf hohem Niveau aber mit kleiner Auflage erarbeitet werden, die unlängst etablierten Zeitschriften und solche, die alles andere als etabliert, die in vielerlei Hinsicht alternativ sind. Das Buch ist für Autoren, Journalisten und Verlage ein Handwerkszeug, aber auch für Leser interessant, die die neuere Literatur über die Lektüre von Zeitschriften mitentdecken möchten. (Umschlagtext)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Handbuch in der neuen Auflage zahlreiche wichtige elektronische Zeitschriften, wie dichtung-digital, Digitab, das Electronic Journal Literatur Primär, Die Gazette oder das Literatur-Cafe aufgenommen hat, ist es allen im WWW aktiven Autoren und Autorinnen wärmstens empfehlen. Wer selbst ein anspruchsvolles Online-Literaturmagazin betreibt, sollte sich unbedingt bei den Herausgebern melden, um im nächsten Handbuch vertreten zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dorothée Leidig, Jürgen Bacia (Hrsg.) &lt;br /&gt;Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften.&lt;br /&gt;179 Seiten, AutorenVerlag Matern 2002&lt;br /&gt;ISBN: 3929899809&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-11419173?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11419173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11419173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_31_archive.html#11419173' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-11419120</id><published>2002-04-03T09:24:00.000-08:00</published><updated>2002-04-03T09:24:13.316-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlinerzimmer.de"&gt;Berliner Zimmer&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/"&gt;tage-bau.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der virtuelle Literatursalon "Berliner Zimmer" (http://www.berlinerzimmer.de ), den die Berliner Sabrina Ortmann und Enno E. Peter seit 1998 betreuen, startete 1999 das kollektive Netztagebuch &lt;i&gt;&lt;b&gt;tage-bau.de &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;(ausgezeichnet mit arte-Literaturpreis), um den Gästen des virtuellen Salons eine Möglichkeit zur kreativen Mitarbeit zu geben. Der tage-bau steht in der Tradition der Tagebuch- und Briefliteratur der frühen Berliner Salons am Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den 50 Autoren finden sich Romanautoren, Netzautoren, Journalisten, Werbetexter und Debüttanten, die sich zum ersten Mal mit ihren Texten an die Öffentlichkeit wagen. Sie leben in Deutschland, England, der Schweiz, Frankreich und Laos. Gemeinsam erschreiben und beschreiben sie im World Wide Web jeden Tag neu: der Leser stößt auf Alltägliches und Außergewöhnliches, auf Essays, Gedichte, Romanfragmente oder auch auf kurze Gedanken, die oft von den Mitautoren aufgegriffen und in eigenen Beiträgen weiterentwickelt werden. Die Texte für die Lesung sind im Rahmen der Themenreihe "Nacht im tage-bau" entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literaturhaus Berlin (Kaminzimmer), Fasanenstr. 23, D-10719 Berlin-Charlottenburg&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-11419120?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11419120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11419120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_31_archive.html#11419120' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-11172233</id><published>2002-03-27T05:58:00.000-08:00</published><updated>2002-03-27T05:58:32.143-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"&lt;a href="http://www.saur.de/kdl"&gt;Kürschners Deutscher Literatur-Kalender&lt;/a&gt;"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den "Kürschner" gibt es bereits seit 122 Jahren. Dort können sich (im Gegensatz zu anderen, nicht selten zweifelhaften Publikationen) AutorInnen mit ihren Veröffentlichungen kostenlos eintragen lassen. 11 662 lebende deutschsprachige AutorInnen verzeichnet die zweibändige Ausgabe 2000/2001, mit insgesamt etwa 125 000 Veröffentlichungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das ist nicht alles. Darüber hinaus bietet der Kürschner zusätzliche Verzeichnisse in den Anhängen, die es in sich haben und die für AutorInnen, aber auch für ÜbersetzerInnen von unschätzbarem Recherchewert sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Literarische ÜbersetzerInnen mit Sprachenübersicht (567 an der Zahl)&lt;br /&gt;- Belletristische Verlage mit Kurzangaben zum Programm (1 520)&lt;br /&gt;- Literaturagenturen (59)&lt;br /&gt;- Rundfunkanstalten (40)&lt;br /&gt;- Literaturzeitschriften (331)&lt;br /&gt;- literarische Feuilletons (31)&lt;br /&gt;- Autorenverbände und -vereinigungen (549)&lt;br /&gt;- Literaturpreise mit den PreisträgerInnen der letzten Jahre (520)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eingetragenen sind außerdem in einem eigenen Überblick geographisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solches Mammutwerk hat natürlich auch seinen Preis, aber die Anschaffung ist lohnenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos zum Kürschner findet ihr unter http://www.saur.de/kdl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Zukunft ist übrigens ein vergleichbares Nachschlagewerk für SachbuchautorInnen, -verlage etc. geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kürschners Deutscher Literatur-Kalender", Ausgabe 2000/2001, zwei Bände zu insgesamt 1 800 Seiten, 310 Euro, K. G. Saur Verlag&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-11172233?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11172233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11172233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_24_archive.html#11172233' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-11098752</id><published>2002-03-25T06:46:00.000-08:00</published><updated>2002-03-25T06:46:29.373-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wasser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du sprühend Gischt Schäumende&lt;br /&gt;Allesverschlingerin&lt;br /&gt;Tochter Neptuns&lt;br /&gt;Mätresse des Sturmwinds&lt;br /&gt;Gestalterin von&lt;br /&gt;Stränden und Buchten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Leib trägt&lt;br /&gt;Die Last der Compagnien&lt;br /&gt;Heerscharen von Sklaven&lt;br /&gt;Gleichwohl wie&lt;br /&gt;Düfte des Orients -&lt;br /&gt;Im Kreisen der Gezeiten&lt;br /&gt;Fliehst Du dem Wind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiß gekrönte Bögen&lt;br /&gt;Schütten Dein Füllhorn&lt;br /&gt;Über den Spülsaum&lt;br /&gt;Der Zeit&lt;br /&gt;Deine Wehen durchziehn&lt;br /&gt;Endlose Wasserwüsten&lt;br /&gt;Im Auge des Sturms&lt;br /&gt;Wenn Du niederkommst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© 2002 DB&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-11098752?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11098752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/11098752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_24_archive.html#11098752' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10779042</id><published>2002-03-15T15:16:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T15:16:24.773-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dulzinea - Aprilausgabe 2002 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Aprilausgabe von &lt;a href="http://www.dulzinea.de"&gt;DULZINEA&lt;/a&gt;, Zeitschrift für Lyrik &amp; Bild, werden vier meiner Haikus veröffentlicht, wie mir Uwe Pfeiffer am 11. März 2002 schrieb: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samen drängt empor &lt;br /&gt;Wurzel senkt sich tief hinab &lt;br /&gt;Boden trägt beide. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnee fällt auf Wacholder &lt;br /&gt;Der Häher hat die Krone &lt;br /&gt;Ein Zaunkönig stirbt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frösche ruh'n lautlos &lt;br /&gt;Im Schattenwurf des Holzes &lt;br /&gt;Die Teiche schlafen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaumperlen schillern &lt;br /&gt;Am Spülsaum des Meeres &lt;br /&gt;Niemand sammelt sie &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;April-Dulzinea &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Innenseiten: 34 (7Seiten davon in Farbe) &lt;br /&gt;Inhalt: &lt;br /&gt;a) Lyrik: neue Galgenlieder (Galgen-Humoristik/Satire / 15), Liebeslyrik (20), Haiku (ca. 35) &lt;br /&gt;b) Grafik Malerei, Radierungen, Zeichnungen (ca. 10) &lt;br /&gt;c) keine Werbung, keine Anzeigen &lt;br /&gt;Auflage: 600ex &lt;br /&gt;Erscheinen: zweite Aprilhälfte 2002 &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10779042?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10779042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10779042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10779042' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10779021</id><published>2002-03-15T15:15:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T15:15:24.010-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schreibzimmer.de &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Mitte Februar 2002 sind meine Texte (Auswahl) bei &lt;a href="http://www.schreibzimmer.de"&gt;Schreibzimmer.de &lt;/a&gt;veröffentlich. Dies geschieht nicht kostenlos sondern für 12 Euro im Jahr (das Geld geht an die Kinderkrebshilfe Frankfurt a.M.). Dafür ist diese Site aber werbefrei - auch ein Vorteil. Ziel dieser Site ist es, ein Netz zu bilden, um ein "virtuelles" Schreibzimmer für viele Autoren zu werden und einen großen "Autorenring" zu gründen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10779021?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10779021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10779021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10779021' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10778992</id><published>2002-03-15T15:14:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T15:14:18.210-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rot trifft Blau &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Elmar Ferber (Ferber Verlag) erhielt ich am 4. März 2002 die freundliche eMail, dass mein Beitrag "Josef und die Kunst" leider nicht für die Anthologie "Rot trifft Blau" vorgesehen werden konnte. Mein Text sei zwar in der engeren Wahl gewesen, hätte aber die Vorgabe von 7200 Zeichen überschritten. Herr Ferber bat, seine Ablehnung nicht als Werturteil zu sehen. Wörtlich: "Nehmen Sie es also leicht, denn auch dieser Tag ist viel zu schön, um ihn sich durch eine solche Nachricht vermiesen zu lassen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rot trifft Blau - und Dirk Becker trifft irgendwann einmal Elmar Ferber!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10778992?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10778992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10778992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10778992' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10778072</id><published>2002-03-15T14:42:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:42:47.750-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;42er Autorengruppe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem 3. März 2002 bin ich "ordentliches" Mitglied der "42er" Autorengruppe. Im Juni 2001 ist ein erster Anlauf gescheitert. Auf freundliches "Schubsen" von Ulrike Linnenbrinck und Angelika Brox (beide 42er-Mitglied) habe ich es im Februar 2002 noch einmal versucht - und bin angenommen worden. Ein "Aufnahmeausschuss" muss mehrheitlich dem Aufnahmeantrag aufgrund der eingereichten Texte zustimmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10778072?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10778072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10778072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10778072' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777666</id><published>2002-03-15T14:29:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:29:05.066-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Literaturzeitschriften im Aufwind &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Thomas Oser, dpa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg (dpa) -«Bücher brauchen Zeit, ihr Aroma zu entfalten», meint die Literaturkritikerin Sigrid Löffler. Nach ihrem öffentlichen Zerwürfnis mit Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki in der ZDF-Sendung «Literarisches Quartett» wurde sie Chefredakteurin der im Oktober 2000 gestarteten neuen Monatszeitschrift «Literaturen» (Friedrich Berlin Verlag). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die streitbare Journalistin will mit ihrem Magazin «der Monotonie der Rezension in den Feuilletons» eine leserfreundliche Vielfalt entgegen setzen. Mit zuletzt 23.000 verkauften Exemplaren ist «Literaturen» für den Sprecher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Eugen Emmerling, tatsächlich auch «das Flaggschiff eines neuen Typus von Literaturzeitschriften, die den Leser auch mit den Sinnen ansprechen». Dabei profitierten diese auch von «dem neuen Kult um die Literatur». &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In «Literaturen» geben neben der klassischen Kritik Porträts, Gespräche, Essays und Überblicksberichte Einblicke in die literarische Szene. Prosa und Lyrik findet sich in dem Heft nur sporadisch: «Wir suchen das Besondere», so Löffler und verweist auf die Erstveröffentlichung von Gedichten aus dem Nachlass Ernst Jandls. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einstige Protagonistin im «Literarischen Quartett" zielt vor allem auf eine «gut strukturierte Orientierung». Rigoros gelte es unter den jährlich 83.000 Neuerscheinungen die interessantesten auszuwählen. Doch damit nicht genug: «Wir wollen auch Trends herausfinden.» Bestes Beispiel ist das Heft, das Ende September heraus kam. In ihm wurden viele Bücher unter dem Thema «Kindheit» gebündelt vorgestellt. Optisch fallen die originellen Bildserien auf. So illustrieren auch Kinderzeichnungen die Ausgabe, die sich mit den Ereignissen des 11. September beschäftigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass der vom Börsenverein beobachtete «Kult um die Literatur» vor dem Internet nicht Halt macht, zeigt sich am «Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften» (Autorenverlag Matern, Duisburg). In seiner neuesten Ausgabe (2001) findet man unter den 454 Titeln 50 Internetmagazine. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine klassische Literaturzeitschrift ist hingegen «Sinn und Form» geblieben, die 1949 als geistiges Aushängeschild der DDR von Johannes R. Becher begründet worden ist. Überdauert hat seither die gleichermaßen elegante wie puristische Aufmachung des zartgelben Heftes mit dem farbigen Streifen. Kein Bild stört die Konzentration auf den Text. Auch die internationale Ausrichtung ist geblieben: Ein Drittel der 3.000 Exemplare geht ins Ausland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute fungiert die Zeitschrift als wichtiger ideeller Brückenkopf zwischen dem Osten und dem Westen. Zwar haben auch Gedichte, allen voran von Durs Grünbein, und vereinzelt auch Erzählungen in der Zeitschrift ihren Platz. Anders aber als zu DDR-Zeiten, als Prosa von Ulrich Plenzdorf und Volker Braun das Heft in Konfrontation mit der Staatsmacht brachten, stehen heute philosophische und theologische Essays im Zentrum. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch geschichtsträchtiger als das einstige DDR-Organ ist die 1890 von dem Verleger Samuel Fischer gegründete «Neue Rundschau». Sie gehört weiterhin zu den bedeutenden deutschen Kulturzeitschriften, beschränkt sich aber nicht mehr auf Literatur. Zu ihren Glanzzeiten in den zwanziger Jahren war hier das ganze Spektrum der modernen Weltliteratur präsent, von Thomas Mann über Marcel Proust bis zu dem Amerikaner Eugene O'Neill. Seit 1933 gibt es in Deutschland nichts Vergleichbares mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Periodika, die heutzutage neue Literatur publizieren, haben meist einen exotischen Status. Es sei denn, sie werden wie «Akzente» (Hanser Verlag») und «neue deutsche literatur» (Aufbau Verlag) von großen Verlagen herausgegeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber auch Ausnahmen: Ein kleines Wunderwerk vollbringt der Lyriker und Verleger Anton Leitner. Mit seiner seit 1993 erscheinenden Jahreszeitschrift «Das Gedicht» schreibt er inzwischen schwarze Zahlen und das ganz ohne Fördermittel und Mäzene. Die Auflage liegt bei über 5.000 Exemplaren. Eine Ausgabe, das "Erotik-Special", wurde sogar schon fast 10.000 Mal verkauft. In den fantasievoll aufgemachten Jahresheften ist die Elite der deutschsprachigen Poeten von Robert Gernhardt bis Friederike Mayröcker vertreten. Neuentdeckungen finden in dem beigelegten Gedicht-Flugblatt «Der Zettel» ihren Platz. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777666?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777666' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777634</id><published>2002-03-15T14:28:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:28:00.253-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Putin-Jugend nimmt umstrittene Büchertausch-Aktion wieder auf &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moskau (dpa) - Die Kreml-treue russische Jugendbewegung «Gemeinsamer Weg» hat ihre umstrittene Aktion zum Umtausch «schädlicher» moderner Bücher in «nützliche» Klassiker fortgesetzt. Der Chef der Organisation, Wassili Jakemenko, sagte in Moskau, der «Gemeinsame Weg» werde weiter den «Dreck» der russischen Avantgarde-Literaten Viktor Pelewin, Wladimir Sorokin und Viktor Jerofejew in gute Bücher eintauschen. Schädlich seien auch die Werke von Karl Marx, des Begründers des Kommunismus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende Januar war die Aktion zunächst gescheitert. Der Autor Boris Wassiljew, dessen ehrenwerte Kriegsromane als Tauschobjekte für die «Schundliteratur» herhalten sollten, nannte das Vorhaben des «Gemeinsamen Weges» undemokratisch. Auch die betroffenen Schriftsteller, die russische Regierung und die Presse verurteilten die geplante Kampagne. Zur Neuauflage des Umtauschs druckte der «Gemeinsame Weg» Werke der klassischen Autoren Anton Tschechow, Nikolai Leskow, Iwan Bunin und Alexander Kuprin nach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jugendlichen im «Gemeinsamen Weg» haben sich vor allem einen Namen als begeisterte Anhänger von Präsident Wladimir Putin gemacht. Russische Internet-Fans persiflierten die Rückgabe-Aktion auf ihre Art: «Wir helfen dem "Gemeinsamen Weg"» erklärten sie und bombardierten dessen Mail-Adresse mit den Digitalversionen des Pelewin-Romans «Buddhas kleiner Finger» und anderer verfemter Werke.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777634?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777634' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777606</id><published>2002-03-15T14:26:00.001-08:00</published><updated>2002-03-15T14:26:56.063-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;In Danzig soll Günter-Grass-Museum entstehen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warschau/Danzig (dpa) - Polnische Intellektuelle, Schriftsteller und Künstler wollen im nordpolnischen Danzig (Gdansk) ein Museum und Forschungsinstitut gründen, das dem Leben und Werk des deutschen Schriftstellers Günter Grass gewidmet ist. Der in Danzig geborene Künstler habe in einem Brief bereits sein grundsätzliches Einverständnis gegeben, meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP unter Berufung auf die Künstlergruppe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor der «Blechtrommel» bitte allerdings darum, dass die Danziger Gruppe mit anderen Grass-Archiven zusammenarbeite. Er wünsche sich, dass das Museum in seiner Geburtsstadt besonders die Geschichte Danzigs berücksichtige und sich mit den polnischen Reaktionen auf sein Werk befasse. Grass, in dessen Werk die deutsch-polnische Vergangenheit Danzigs eine wesentliche Rolle spielen, ist in Polen einer der populärsten und am meisten gedruckten deutschen Autoren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den mehr als 40 Initiatoren eines Danziger Grass-Museums gehören unter anderem der Schriftsteller Stefan Chwin, der Theaterregisseur Krzysztof Babicki und der Leiter des Küstentheaters, des einstigen Deutschen Theaters von Danzig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Bei dem Projekt geht es um den Zusammenstoß der Vorstellungen über Danzig, damit die neuen Danziger Grass lesen», sagte der Direktor der Danziger Historischen Museums, Adam Koperkiewicz. Es wäre gut, wenn die neue Generation nicht nur die Zeit nach 1945 zähle.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777606?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777606' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777586</id><published>2002-03-15T14:26:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:26:19.640-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Viele Aktivitäten im «Hermann-Hesse-Jahr» &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin (dpa) - Mit Ausstellungen, Lesungen und Konzerten würdigt die baden-württembergische Stadt Calw in diesem Jahr den 125. Geburtstag des Schriftstellers Hermann Hesse am 2. Juli. Neben seiner Geburtsstadt zeigt die Veranstaltungsreihe «Internationales Hermann Hesse Jahr 2002» in Berlin, Brüssel und Budapest Beiträge über das Lebenswerk des 1962 in Montagnola in der Schweiz gestorbenen Literatur-Nobelpreisträgers von 1946. Die Ausstellungsmacher wollen vor allem Hesses Visionen einer Weltgesellschaft vermitteln, teilten die Veranstalter in Berlin mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung «WeltFlechtWerk - Die Einheit hinter den Gegensätzen» bildet am 16. Mai den Höhepunkt des Hesse-Jahres in der Bundeshauptstadt. In zehn interaktiven Themenräumen sollen Besucher bis zum 20. Juli die Gedanken- und Gefühlswelt Hesses erleben. Die Schau «Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos» bietet in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergsvom 19. April bis 24. Mai eine Auseinandersetzung mit Hesses Engagement für Toleranz und Völkerverständigung. Auch das Europaparlament in Brüssel und die ungarische Hauptstadt Budapest widmen sich dem im Ausland am meisten gelesenen deutschen Autor des 20. Jahrhunderts. Hesse hat unter anderem mit den Romanen «Siddharta» und «Der Steppenwolf» internationalen Ruhm erlangt. Seine Bücher sind in rund 60 Sprachen übersetzt worden, weltweit wurden mehr als 100 Millionen Exemplare verkauft.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777586?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777586' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777556</id><published>2002-03-15T14:25:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:25:20.890-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Elisabeth Mann Borgese&lt;/b&gt;  -  Tochter von Thomas Mann gestorben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus SPIEGEL-Online: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elisabeth Mann Borgese, die letzte noch lebende Tochter des Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann, erzählte noch vor kurzem ihre Lebensgeschichte im Fernsehen. Bei eine Skiurlaub ist sie gestorben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halifax - Die jüngste Tochter des Schriftstellers starb im Alter von 83 Jahren an den Folgen einer Atemwegserkrankung während eines Skiurlaubes in der Schweiz. Noch zwei Tage vor ihrem Tod habe sie bei einem Telefongespräch begeistert über das Skilaufen berichtet, sagte der Präsident des Meeresinstituts in Halifax (Provinz Nova Scotia), Robert Race, der dpa. Trotz ihres Alters war Mann Borgese eine leidenschaftliche Skifahrerin. &lt;br /&gt;"Damit hat niemand gerechnet", sagte eine Sprecherin des "Suvretta-House", des St. Morizter Hotels, in dem die Familie Mann häufig ihre Winterferien verbrachte. Noch am Tag vor ihrem Tod sei die alte Dame Ski gelaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elisabeth Mann Borgese wurde am 24. April 1918 in München geboren und war das Lieblingskind von Thomas Mann, der sie "Medi" oder "Kindchen" nannte. Sie war ausgebildete Pianistin und engagierte sich in ihren späteren Jahren für die Erhaltung und friedliche Nutzung der Meere. Mann Borgese war 1970 als einzige Frau Mitbegründerin des Club of Rome, gründete 1972 in Malta das International Ocean Institute, übernahm 1980 eine Professur für Politische Wissenschaften in Kanada und war maßgeblich an dem 1982 verabschiedeten Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen beteiligt. Außerdem hat sie Theaterstücke und Novellen geschrieben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst kürzlich war sie noch in dem ARD-Dreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" zu sehen. Mann Borgese lebte in Halifax in der Nähe eines Adoptivsohnes und seiner Familie. Sie hatte zwei leibliche Töchter, von denen eine in Mailand und die andere in Kalifornien lebt. Nach Angaben eines mit Mann Borgese befreundeten Journalisten wird sie vermutlich im Familiengrab der Manns in Zürich beigesetzt. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777556?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777556' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777418</id><published>2002-03-15T14:21:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:21:23.780-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unveröffentlichte Briefe Thomas Manns entdeckt &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lübeck (dpa) - Sieben bisher unveröffentlichte Briefe von Thomas Mann sind dem Archiv des Lübecker Buddenbrookhauses übergeben worden. Es handele sich um einen Schriftwechsel zwischen dem Autor und dem Direktor seiner ehemaligen Schule, dem Katharineum zu Lübeck, teilte der Leiter des Heinrich und Thomas Mann-Zentrums Lübeck, Hans Wißkirchen, in Lübeck mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Briefe stammen aus den Jahren 1930 und 1931. Sie wurden jetzt in Schulakten entdeckt. Der damalige Schulleiter Georg Rosenthal hatte den in der Zwischenzeit berühmt geworden einstigen Schüler eingeladen, 1931 zur 400-Jahrfeier des Katharineums eine Rede zu halten und einen Beitrag für die Festschrift zu verfassen. In den Briefen, von denen vier handschriftlich sind, geht es um Inhalt von Artikel und Rede. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ansprache, die Thomas Mann am 7. September 1931 hielt, wurde seinerzeit in der Öffentlichkeit scharf kritisiert. Mann hatte statt der erwarteten Erinnerungsworte eine politische Rede an die Jugend gehalten. Das Lübecker Literaturzentrum Buddenbrookhaus plant nach Auskunft seines Leiters eine Dokumentation, in der außer den bisher unbekannten Briefen auch das zeitgeschichtliche Umfeld und das spannungsreiche Verhältnis zwischen Thomas Mann und seiner Vaterstadt Lübeck beleuchtet werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777418?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777418' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777403</id><published>2002-03-15T14:20:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:20:54.450-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die 100 wichtigsten Bücher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt/Main (dpa) - Vor Jahrzehnten hat die Wochenschrift «Die Zeit» einmal die hundert wichtigsten Bücher der Welt zusammen  gestellt. Jetzt gibt es eine neue Liste von 105 der bedeutendsten Werke aus Literatur, Philosophie, Wissenschaft und Trivialliteratur  -  von Christiane Zschirnt kompetent kommentiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/kultur/literatur/artikel.php4?id=49287 "&gt;«Bücher. Alles, was manlesen muss»&lt;/a&gt; gibt einen guten Überblick über das, was die kulturellen Grundlagen unserer Zivilisation ausmachen. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777403?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777403' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777356</id><published>2002-03-15T14:19:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:19:25.966-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tausende von Hamsun-Briefen auf Dachboden entdeckt &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oslo (dpa) - Einhellig als Sensation hat die norwegische Fachwelt den überraschenden Fund von 4000 persönlichen Briefen, Geschäftskorrespondenzen und handschriftlichen Manuskripten aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers Knut Hamsun (1859-1952) eingestuft. Während sich das offizielle Oslo mit dem 50. Todestag des weltberühmten Schriftstellers am 19. Februar wegen Hamsuns Sympathien für Hitler und die deutschen Nationalsozialisten sichtlich schwer tat, herrscht an der Nationalbibliothek ungeteilte Begeisterung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort steht Wissenschaftlern nach dem Ankauf des Privatarchivs von den Hamsun-Enkeln für eine Million Kronen (130 000 Euro) völlig neues Quellenmaterial zum Verständnis dieses von zahlreichen berühmten Kollegen von Thomas Mann bis Paul Auster als genial eingestuften, aber weithin auch als Nazi verachteten Literaten zur Verfügung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Herbst war der Hamsun-Biograf Ingar Sletten Kolloen beim Stöbern auf dem Dachboden des einstigen Hamsun-Wohnsitzes Nørholm an der südnorwegischen Küste plötzlich auf 14 Pappkästen gestoßen, deren Inhalt nicht nur ihn erst mal sprachlos machte. Sie enthielten 4000 Briefe an Hamsun und dessen Ehefrau Marie (davon etliche ungeöffnet), 1000 Geschäftsdokumente, 500 Briefe innerhalb der Hamsun-Familie, 3000 Manuskriptseiten der ebenfalls schriftstellerisch tätigen Marie Hamsun und von Knut Hamsun selbst neben literarischen Fragmenten die komplette Endfassung von «Auf überwachsenen Pfaden». &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses letzte Buch Hamsuns entstand 1948, ehe dem seit Kriegsende total verfemten Nobelpreisträger der Prozess wegen Landesverrats gemacht wurde. Im Alter von 89 Jahren setzte sich Hamsun hier mit seinen Verfolgern auf literarisch beeindruckende, politisch aber völlig uneinsichtige Weise auseinander. Kein Wort des Bedauerns etwa über den Nachruf auf Hitler vom 6. Mai 1945, in dem Hamsun den deutschen Massenmörder als «reformatorische Gestalt von höchstem Rang» einstufte, vor der man sich nur verneigen könne. Eine neue Übersetzung von «Auf überwachsenen Pfaden» ins Deutsche hat der List- Verlag München als Teil seiner Hamsun-Werkausgabe mit bisher fünf Titeln zum 50. Todestag des Skandinaviers herausgebracht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehrungen aus diesem Anlass blieben in der Heimat des wieder viel gelesenen Autors Mangelware. Norwegens derzeit erfolgreichster Schriftsteller Lars Saabye Christensen musste ins benachbarte Dänemark reisen, um im Einverständnis mit der Stadt Kopenhagen eine Gedenkplakette vor dem Haus zu enthüllen, in dem Hamsun 1896 bettelarm seinen Roman «Hunger» geschrieben hatte. 1920 bekam er den Literatur-Nobelpreis für «Segen der Erde» und kaufte für das danach hereinströmende Geld den Gutshof Nørholm zwischen Grimsdal und Lillesand, wo jetzt das Privatarchiv gefunden wurde. Christensen, der für seinen Roman «Halvbroren» («Der Halbbruder») in diesem Jahr den Nordischen Literaturpreis bekommen hat, nannte in Kopenhagen zwei Namen, die ihn kulturell geprägt hätten wie nichts sonst: Knut Hamsun und die Beatles. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777356?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777356' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777338</id><published>2002-03-15T14:18:00.001-08:00</published><updated>2002-03-15T14:18:52.683-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Japaner lieben die Brüder Grimm &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kassel/Steinau (dpa) - Die Märchen der Brüder Grimm gehören zu den am häufigsten gelesenen Büchern im fernen Japan. Die fantastischen und zugleich gruseligen Geschichten um Schneewittchen, Rotkäppchen oder Rapunzel sind dort nicht nur Gute-Nacht-Lektüre für Kinder, sondern vor allem bei Erwachsenen in Mode. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Ausgabe der Märchen wird dort so gut verkauft, dass sie sich hartnäckig auf der Bestsellerliste hält, berichtet der Leiter des Brüder Grimm-Hauses in Steinau, Burkhard Kling. Manchen Japaner wissen nach Expertenmeinung mehr über Jakob und Wilhelm Grimm und die Volksmärchen aus der Zeit der Romantik als viele Menschen in Hessen, wo die Märchensammler im 19. Jahrhundert lebten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Die Brüder Grimm sind in Japan bekannter als Goethe», sagt der Leiter des Brüder Grimm-Museums in Kassel, Bernhard Lauer, der auch Geschäftsführer der Brüder-Grimm-Gesellschaft mit 400 Wissenschaftlern ist. Märchen-Bände erreichten in Japan Auflagen von mehreren Millionen Exemplaren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Geschäftsstellen-Leiterin der Deutschen Märchenstraße, die über mehr als 600 Kilometer von Hanau bis nach Bremen verläuft, ist immer wieder erstaunt über die Kenntnisse von Japanern. «Die wissen so extrem Bescheid über die Brüder Grimm. Das weiß bei uns kein normaler Bürger», sagt Brigitte Buchholz-Blödow. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund ein Viertel der Besucher im Brüder Grimm-Museum in Kassel, wo die Begründer der Germanistik einen Großteil der mündlich überlieferten Märchen zusammentrugen, kommt aus Japan. Etwa 5000 bis 10 000 seien es jährlich, schätzt Lauer, der das Museum nach einer Sanierung im Juni wieder öffnen will. In diesem Jahr rechnet der Museumschef während der «documenta» in Kassel mit einem großen Interesse ausländischer Gäste. Auch bei Koreanern, Chinesen und Nordamerikanern seien die Grimms, die 1812 ihre erste Aufgabe der «Kinder- und Hausmärchen» herausgaben, sehr beliebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Japanische Touristen machen stets auch in Hanau, wo die Märchensammler 1785 und 1786 geboren wurden, und in der kleinen Stadt Steinau im Main-Kinzig-Kreis halt. In einem ehemaligen Amtshaus verbrachten die Grimms dort ihre Jugend. Heute gibt es als Ausstellungsgebäude Einblicke in ihr Leben und Wirken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das größte «Museum» steht in Japan: Auf der Insel Hokaido lässt der Erlebnispark «Brüder Grimm-Glückskönigreich» die Fantasie-Welt mit Prinzessinnen, Hexen und Zwergen aufleben. Dort sind unter anderem das Hanauer Rathaus und das Brüder-Grimm-Haus in Steinau nachgebildet. Die Märchen sind in Ostasien so populär, dass japanische Fernsehteams jedes Jahr an den authentischen Aufenthaltsorten von Jakob und Wilhelm Grimm drehen. Umgekehrt reisen auch hessische Grimm-Freunde in das ferne Land: Die Stadt Hanau will in diesem Jahr ein Stück ihrer Märchenfestspiele in der Partnerstadt Tottori aufführen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Interesse der Japaner an den Brüdern Grimm versucht der japanische Germanist Isamitsu Murayama unter anderem mit den «dunklen Seiten» in den Märchen zu erklären. Die scheinbar harmlosen Geschichten hätten grausame und erotische Momente, sagt der Wissenschaftler, der an seiner Doktorarbeit zur Poesieauffassung der Brüder Grimm sitzt. «In Japan herrscht immer noch eine große Prüderie», meint er. Deshalb sei das Interesse an den Märchen, in denen viele sexuelle Anspielungen steckten, umso größer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kasseler Museumsleiter Lauer sieht die Liebe zu den Volksmärchen historisch begründet. Als sich Japan 1867 öffnete, habe es sich vor allem an Deutschland als wichtigster Macht in Europa orientiert. Die deutsche Romantik sei dann mit den Volksmärchen in Japan vermittelt worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jakob Ludwig Karl Grimm wurde am 4.1.1785 in Hanau geboren, sein Bruder Wilhelm Karl Grimm am 24.2.1786 am gleichen Ort. Der Vater war Jurist. Die Kinder lebten die ersten Jahrer ihrer Jugend in Steinau und sie besuchten das Lyceum im Kassel. Seit 1829 bzw. 1839 waren sie Professoren in Kassel. Aufgrund ihrer Teilnahme am Protest der "Göttinger Sieben" wurden sie des Landes verwiesen. Seit etwa 1840 lebten beide in Berlin. Jakob Grimm starb am 20.9.1863 in Berlin, sein Bruder am 16.12.1859 am gleichen Ort. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werke u.a.: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1812-1815 Kinder und Hausmärchen &lt;br /&gt;1816-1818 Deutsche Sagen &lt;br /&gt;1829 Die Deutsche Heldensage &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinder und Hausmärchen &lt;br /&gt;Deutsche Sagen &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777338?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777338' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777312</id><published>2002-03-15T14:18:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:18:13.886-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lebensweisheiten von Astrid Lindgren &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg (dpa) - Ihre Geschichten von Pippi, Karlsson, Michel und Ronja kennen die Kinder dieser Welt. Ihre Gedanken, Erinnerungen und Einfälle lernen Erwachsene mit Astrid Lindgrens «Steine auf dem Küchenbord» kennen - einem kleinen Bändchen, dass der Oetinger Verlag in Gedenken an die im Januar mit 94 Jahren gestorbene weltberühmte Autorin zusammengestellt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Büchern, Interviews, Reden und Tagebuchaufzeichnungen finden sich darin eindrucksvolle Sätze und Lebensweisheiten Lindgrens. Die Mutter aller Kinder regt damit auch nach ihrem Tod zum Schmunzeln, Weiterlesen und vor allem zum Nachdenken an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Ich glaube, dass Erziehung Liebe zum Ziel haben muss, Zuneigung. Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden», erklärte die Schwedin 1978 in einem Interview des Magazins «Stern». Vielleicht waren es die Erfahrungen mit dem eigenen Nachwuchs oder die Zuneigung der Millionen kleinen Leser, die sie zu dem Satz: «Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber man kann vieles aus ihnen herausstreicheln», veranlasste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 88 Seiten schmale Buch bringt die Gedankenwelt jener Frau, die mit ihrer Fantasie Millionen Menschen von einer besseren Welt mit zum Teil sonderbaren, aber glücklichen Kindern erzählte, dem Leser noch ein Stück näher. Die «Steine auf dem Küchenbord» zeigen die Mutter der rothaarigen Pippi als Kind: «Ich las morgens, mittags und abends. Ich las einfach alles, was mir vor die Augen kam. Ich verschlang Bücher. Es ist doch auch fantastisch, dass es für ein Kind so viele Wörter zu entdecken und zu lernen gibt!» Die erwachsene Astrid Lindgren versteckt sich in dem Satz: «Man muss leben, damit man sich mit dem Tod anfreundet... glaube ich, trallala.» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises (1994) und des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels (1978) setzte sich nach dem Ende ihrer schriftstellerischen Arbeit Anfang der 90er Jahre öffentlich immer wieder für die Rechte von Kindern ein. «Ich glaube sowieso, wenn die jungen Menschen auf alles hören würden, was die älteren ihnen sagen, würde jede Entwicklung aufhören und die Welt stillstehen.» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Astrid Lindgren - die von sich selbst behauptete, «eine Botschaft habe ich nicht. Aber ich möchte gerne eine allgemeine Toleranz gegenüber menschlichem Wahnsinn verbreiten» - bleibt die alte Dame, der man glaubt, wenn sie über Kinder und das Leben mit ihnen erzählt. Selbst dann, wenn sie Pippi sagen lässt: «Ich will euch nur sagen, dass es gefährlich ist, zu lange zu schweigen. Die Zunge verwelkt, wenn man sie nicht gebraucht.» &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777312?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777312' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777301</id><published>2002-03-15T14:17:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:17:48.010-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Buchhandel mit «Print-on-demand» &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seattle/New York (dpa) - Der Buchdruck per Knopfdruck, «Print-on- demand», war lange nur ein Stichwort für kühne Zukunftsprojekte. Bislang eignete sich das Verfahren allenfalls für die risikoarme Verbreitung von Nischen-Literatur. Aber jetzt könnte der Durchbruch vom theoretischen Konzept zur Realität kommen. Das jedenfalls verspricht das New Yorker Unternehmen «3Billion Books Inc.» (3BB). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurzeit testet die Firma eine Maschine, die sich angeblich so kinderleicht wie ein Geldautomat bedienen lässt. Der Drucker verarbeitet den eingespeisten Text zu korrekt gesetzten Seiten, diese werden dann zusammen geklebt und zurecht geschnitten. Am Ende spuckt der Apparat ein fertiges Taschenbuch aus, im Format heute handelsüblicher Produkte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3BB tritt mit einem großen Ziel an: Das Buchgeschäft soll revolutioniert werden, mit digitalen Mitteln zwar, aber eben nicht mit E-Books. Der erfahrene US-Verleger Jason Epstein und sein Geschäftspartner Michael Smolens setzen auf bedrucktes Papier, weil sie glauben, dass elektronische Lesegeräte sich nie durchsetzen werden - schon gar nicht in den Ländern, in denen Epstein und Smolens die Mehrzahl jener Kunden vermuten, die sie mit Lesestoff versorgen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Die Milliardenzahl in unserem Firmennamen bezieht sich auf die Zahl der Leser, die wir erreichen wollen», erklärt Michael Smolens. «Die Hälfte unserer Erdbevölkerung hat keinen Zugang zu Wissen, und das wollen wir ändern.» 3BB will die neu entwickelten «Print-on demand»-Drucker zunächst in der Dritten Welt einsetzen. «Wir denken an zunächst etwa zwölf bis 15 Länder, die über die ganze Erde verteilt sind», berichtet Smolens, ohne geographisch konkreter zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon in der Testphase soll deutlich werden, wie radikal das Konzept von 3BB den traditionellen Buchhandel verändern könne, behauptet Smolens. Derzeit werde noch mit «archaischen» Mitteln gearbeitet; Millionen von Büchern würden gedruckt, um dann in Lagern oder Buchhandlungen auf Regalen zu verstauben. «Eine ineffiziente Nutzung von Technologie und Herstellungsmethoden», meint Smolens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 3BB-Maschine zum Preis von «unter 100 000 Dollar» (115 300 Euro) sei ein länglicher, etwa hüfthoher Kasten, «ungefähr vom Format einer Wohnzimmercouch», mehr wolle man jetzt noch nicht verraten. Michael Smolens vertröstet auf einen späteren Zeitpunkt «im Lauf dieses Jahres», wenn man die Mini-Buchdruckerei der Öffentlichkeit vorstellen wolle. Spätestens im nächsten Jahr sollen die Maschinen dann in den ausgewählten Regionen in Betrieb genommen werden. Das Textmaterial soll unter anderem von externen Servern über eine Internet-Verbindung direkt in die Maschine eingespeist werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Smolens sieht 3BB durchaus als Firma, die bei der Verbreitung von Büchern zu günstigen Preisen in ärmeren Ländern einen guten Zweck verfolgt. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, vorläufig vor allem außerhalb der USA und Westeuropas aktiv zu werden: Die komplizierte Debatte um digitale Rechte. Die wolle man umgehen, «bis der Markt und die Gerichte dieses Problem gelöst haben», sagt Smolens. 3BB wirbt schon jetzt mit einer «großen digitalen Bibliothek», auf die man zugreifen wolle - ohne allerdings zu verraten, wie in der Einstiegsphase die Copyright-Probleme gelöst werden. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777301?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777301' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777265</id><published>2002-03-15T14:16:00.001-08:00</published><updated>2002-03-15T14:16:55.416-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;«Schönstes Buch der Welt» 2002 kommt aus Deutschland &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leipzig (dpa) - Das «schönste Buch der Welt» des Jahres 2002 kommt aus Deutschland: Es heißt «Washi - Tradition und Kunst des Japanpapiers». Das im Eigenverlag Meerbusch erschienene Werk der Japanerin Mariko Takagi erhält am 22. März bei der Leipziger Buchmesse die weltweit höchste Auszeichnung für Buchgestaltung, die «Goldene Letter», teilte die Stiftung Buchkunst mit. Das Buch verbinde in der Gestaltung japanische Ästhetik und europäische Tradition perfekt miteinander, hieß es. An dem Wettbewerb hatten sich Institutionen aus 31 Ländern mit 749 bereits national preisgekrönten Titeln beteiligt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Bilder, Textüberschriften, Seitenzahlen - alles lebt in dieser schönen, 'schwebenden Welt' - ein perfektes Buch», begründete die Jury ihre Entscheidung. Die Informationen seien in klarer Hierarchie geordnet und setzten den Inhalt in frischer und innovativer Form um. Mit ihrem zweibändigen Buch - ihrer Diplomarbeit - hatte die Absolventin des Bereichs Design der Fachhochschule Münster 2001 bereits den Förderpreis für junge Buchgestalter bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Gold-, zwei Silber-, fünf Bronzemedaillen sowie fünf Ehrendiplome gehen an Bücher aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien und Tschechien. Neben der seit 1963 von der Stiftung Buchkunst vergebenen «Goldenen Letter» - einem vergoldeten Gutenbergischen A in einer Lederkassette - geht der mit 2000 Mark (1023 Euro) dotierte Preis der Deutschen UNESCO- Kommission an den Verlag Rak in Budmerice für die Gestaltung eines mittelalterlichen Rechts-Codex. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777265?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777265' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777252</id><published>2002-03-15T14:16:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:16:23.480-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leipziger Zentrum für Bucherhaltung fehlen öffentliche Aufträge&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leipzig/Frankfurt (dpa) - Das Leipziger Zentrum für Bucherhaltung (ZfB) schlägt Alarm. «Wenn die Politik weiter einen solchen Sparkurs fährt, werden viele bibliophile Schätze verloren sein», sagte der Technische Direktor, Wolfgang Wächter, der dpa auf Anfrage. Er dementierte in diesem Zusammenhang einen Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», die von einem drohenden Konkurs des Unternehmens sowie der Entlassung von 50 Mitarbeitern schreibt. «Wir sind dann in Gefahr, wenn weiter beim Erhalt nationaler Kulturgüter gespart wird.» Optimistisch betrachtet werde das Zentrum das Jahr mit einer «schwarzen Null» beenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grund für die schwierige Situation des Zentrums, das seit vier Jahren auf dem freien Markt arbeitet, sind fehlende öffentliche Gelder. «Die Bestanderhaltungsmittel der Archive und Bibliotheken werden gekürzt und gesperrt», erklärte Wächter. Dadurch könnten keine Aufträge zur Restaurierung oder Erhaltung historischer Schriften an das Zentrum erteilt werden. «Wir müssen zum Teil von der Hand in den Mund leben», sagte er. «Dabei haben wir Technologien entwickelt, die international großes Interesse finden und können diese Kapazitäten im eigenen Land nicht nutzen, weil die Aufträge fehlen.» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher fordert Wächter ein nationales Bestanderhaltungsprogramm für Archive und Bibliotheken, das jährlich mit rund 10 Millionen Euro (rund 19,6 Mio Mark) gefördert werden soll. Das Zentrum für Bucherhaltung ist auf die originalgetreue Erhaltung von Bibliotheks- und Archivbeständen spezialisiert. Es restauriert derzeit die vom Tintenfraß bedrohten Bach-Autographen der Berliner Staatsbibliothek sowie die Bücher der preußischen Könige&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777252?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777252' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777234</id><published>2002-03-15T14:15:00.001-08:00</published><updated>2002-03-15T14:15:51.980-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Junge Leute lesen immer weniger und oberflächlicher &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baden-Baden (dpa) - Deutschlands Jugend liest nach Einschätzung von Medienexperten immer weniger und oberflächlicher. Die jungen Leute neigten dazu, Texte nur noch zu überfliegen, hieß es auf einer Podiumsdiskussion zum Abschluss der Jahrestagung der Presse-Grossisten in Baden-Baden. Die Ungeduld kommt nach Umfrage-Ergebnissen des Instituts für Demoskopie in Allensbach vom Zappen durch die Vielfalt der Fernsehprogramme. So gaben 48 Prozent der befragten 15- bis 18-Jährigen an, Lesen würde zu viel Zeit kosten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Einschätzung von Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher ist das Fernsehen für die Jugendlichen vor Radio und Internet das Medium, auf das sie am wenigsten verzichten möchten. Nur 44 Prozent der unter 30-Jährigen sind heute noch der Ansicht, man sollte regelmäßig Zeitung lesen. Die Tendenz zeige weiter nach unten, warnte Köcher die Verleger und Grossisten. Vor allem das Internet wird nach ihrer Einschätzung langfristig Teilsegmente der Printmedien ersetzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestimmte Informationen wie Börsenkurse werden nach Auffassung der Demoskopin ganz aus den Printmedien verschwinden, weil sie im Internet aktueller abrufbar seien. Köcher empfahl den Printmedien, sich auf ihre Stärke zu besinnen und Informationen zu vertiefen, die ihre Kunden aus dem Fernsehen oder aus dem Internet erhalten haben. Nicht hilfreich seien das immer größer gewordene Angebot auf dem Zeitschriftenmarkt und der Versuch, Leser durch qualitativ minderwertigere Billigangebote zu ködern. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777234?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777234' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777222</id><published>2002-03-15T14:15:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:15:15.370-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Elfriede Jelinek erhält Heinrich Heine-Preis &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Düsseldorf (dpa) - Elfriede Jelinek erhält in diesem Jahr den mit 25 000 Euro dotierten Heinrich Heine-Preis der Stadt Düsseldorf. Die österreichische Erzählerin und Dramatikerin treibe das radikale ästhetische Projekt voran, den Missbrauch der Sprache kenntlich zu machen und verlottertes Denken durch unablässige Attacken bloßzustellen, heißt es in der Begründung der Jury zur Preiszuerkennung. Die Auszeichnung soll der Autorin am 13. Dezember, dem Geburtstag Heines, überreicht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den bisherigen Trägern des Heine-Preises gehören unter anderem Carl Zuckmayer, Max Frisch und Wolf Biermann. Die 1946 in der Steiermark geborene Elfriede Jelinek gilt als eine der am meisten beachteten und heftig umstrittenen Gegenwartsautorinnen. Sie wurde unter anderem auch mit dem Georg Büchner-Preis geehrt.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777222?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777222' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10777207</id><published>2002-03-15T14:14:00.000-08:00</published><updated>2002-03-15T14:14:53.836-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Marion Gräfin Dönhoff gestorben &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg (dpa/WEB.DE) - Marion Gräfin Dönhoff, die große Dame des politischen Journalismus in Deutschland, ist tot. Dies teilte 'Die Zeit' am Montag mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gräfin Dönhoff starb im Alter von 92 Jahren nach längerer Krankheit. Sie hatte als langjährige Chefredakteurin und Herausgeberin das Profil der Hamburger Wochenzeitung 'Die Zeit' mitgeprägt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mit vielen Preisen ausgezeichnete Publizistin stammte aus einem alten Adelsgeschlecht in Ostpreußen. Gemeinsam mit Freunden bereitete Gräfin Dönhoff das Attentat auf Adolf Hitler vor, das am 20. Juli 1944 scheiterte. Später in Hamburg landete sie, wie sie selbst sagte, 'eher zufällig im Journalismus'. 1968 übernahm sie die Chefredaktion der 'Zeit', seit 1972 fungierte sie als Herausgeberin.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10777207?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10777207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_10_archive.html#10777207' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10557481</id><published>2002-03-09T06:27:00.000-08:00</published><updated>2002-03-09T06:27:09.893-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Neuer SMS-Service für Leseratten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;München (ed) - Die Website Buchhandel.de und das Buchjournal verschicken Buchtipps per SMS auf’s Handy. Zur Frankfurter Buchmesse startete die Buchhändler-Vereinigung GmbH den neuen Service "booknews.sms". Leseratten und Bücherfreunde können sich per SMS Buchtipps aus den verschiedensten Themenfeldern auf's Handy schicken lassen. Die Redaktionen des Buchportals Buchhandel.de und des Buchjournals wählen die Bücher aus und erstellen die Tipps. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Service kostet rund sechs Mark pro Monat und wird praktischerweise mit der Telefonrechnung abgebucht. Darin enthalten sind zehn Kurznachrichten über Neuerscheinungen. Interessenten, die den Dienst in Anspruch nehmen wollen, können sich unter der Telefonnummer 0190 85 490 77 plus der zweistelligen Endziffer für folgende Kanäle registrieren lassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 02 Belletristik &lt;br /&gt;- 06 Krimi &amp; Thriller &lt;br /&gt;- 10 Jobs &amp; Business &lt;br /&gt;- 20 Internet/ Web &lt;br /&gt;- 21 Grafik &amp; Multimedia &lt;br /&gt;- 30 Marketing, Verkauf, Unternehmensführung &lt;br /&gt;- 60 Science Fiction &lt;br /&gt;- 61 Fantasy &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10557481?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10557481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10557481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_03_archive.html#10557481' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10557468</id><published>2002-03-09T06:26:00.000-08:00</published><updated>2002-03-09T06:26:05.596-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Buchgeschenke mit persönlicher Widmung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Münster (ots) - Die buch.de internetstores AG mit Sitz in Münster schafft es immer wieder, ihren Kunden neben der bequemen Auswahl und Bestellung von Büchern, CDs, DVDs, Videos und Blumen neue Angebote zu präsentieren. Seit Februar hält buch.de nun einen besonderen Service bereit: Das persönliche Buch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kunden des Internet-Shops können die Werke renommierter Autoren aus vielen Genres individuell gestalten und mit einer persönlichen Widmung versehen lassen. So wird aus einem normalen Buch ein individuelles und einzigartiges Geschenk. Für die technische Umsetzung der Individualisierung hat sich buch.de mit "Bertelsmann Media on Demand" einen kompetenten Partner ins Boot geholt. Die Digitaldruckspezialisten aus Güterloh und Pößneck zählen zu den führenden Anbietern der Branche und bieten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich on-Demand-Druckprodukte an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kunde kann aus einer Vielzahl von Bestsellern unterschiedlicher Genres seinen Favoriten bestimmen und individualisieren lassen. Zur Auswahl stehen vier verschiedene Standard-Widmungen zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu einem Jubiläum sowie eine allgemeine Widmung, die jeweils mit dem Namen des Beschenkten kombiniert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das Geschenkbuch ist nicht nur durch eine Widmung individualisierbar. Auch das Cover wird individuell bedruckt.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10557468?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10557468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10557468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_03_archive.html#10557468' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10557445</id><published>2002-03-09T06:24:00.000-08:00</published><updated>2002-03-09T06:24:25.203-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Marcel Reich-Ranicki als Solist im ZDF&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mainz (ots) - Am Dienstag, 5. Februar 2002, 22.15 Uhr war Marcel Reich-Ranicki, der Star des "Literarischen Quartetts", im ZDF "pur" zu erleben  -  als Solist und Alleinunterhalter: "Reich-Ranicki Solo". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neun Mal in diesem Jahr äußert sich Reich-Ranicki im Mainzer ZDF-Studio vor Publikum in einer knappen halben Stunde zu unterschiedlichen Themen des Kulturlebens und der literarischen Welt. In "polemischen Anmerkungen", so der Untertitel der neuen Sendereihe, reagiert er auf die aktuellen Entwicklungen unserer Kultur, kommentiert die wichtigsten Feuilletonbeiträge und kontrovers diskutierten Äußerungen von führenden Intellektuellen, nimmt Stellung zu Skandalen, Literaturverfilmungen und Theaterinszenierungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Schwerpunkt bildet selbstverständlich die Literatur: Wichtige Neuerscheinungen und neu aufgelegte Klassiker werden rezensiert, Literaturpreise, Geburts- und Todestage bedeutender Autoren besprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der ersten Ausgabe von "Reich-Ranicki Solo" stehen unter anderem auf dem Programm: die lang erwartete Novelle des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass: "Im Krebsgang" und der große Roman des Amerikaners Philip Roth: "Der menschliche Makel".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Marcel Reich-Ranicki können die Zuschauer auch überraschende Einblicke und Einsichten in die inneren Mechanismen der Literaturwelt erwarten, die weit über die Tagesaktualität hinausgehen. Mit seiner unnachahmliche Art wird er als Solist dafür sorgen, dass die ZDF-Zuschauer auch ohne große Vorbildung auf unterhaltsame und diskussionsfreudige Art und Weise in den bunten Kosmos der Kultur eingeführt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Sendedaten: 12. März, 9. April, 7. Mai und 4. Juni 2002 jeweils um 22.45 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10557445?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10557445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10557445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_03_03_archive.html#10557445' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10310573</id><published>2002-03-02T14:23:00.000-08:00</published><updated>2002-03-02T14:24:06.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Antwort auf ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Digitalisierung des heiligen Archivs&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Heilige Archiv digitalisiert wird, müssten eigentlich die geheimen vatikanischen Bibliotheken tief in den Gewölben des Lateran überflüsig werden. Die Frage ist: Wird wirklich ALLES digitalisiert und damit der Öffentlichkeit zugänglichkeit gemacht oder wird nur eine Teil-Öffentlichkeit hergestellt oder entscheidet letztlich die Glaubenskongregation darüber, was ein guter Katholik lesen darf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 'Bibel digital' existiert schon. Es soll sogar schon eine Internet-Beichte geben. Vielleicht sind das Fegefeuer und die Hölle auch nur virtuell, wie auch der Himmel und das Paradies verschiedene Level ein und desselben himmlischen Video-Spiels sind. "Gott am Draht" - eine Vorstellung, die den Papst veranlassen könnte, seine Mönche noch schneller in die Tasten hauen zu lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10310573?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10310573'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10310573'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_02_24_archive.html#10310573' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10309517</id><published>2002-03-02T13:41:00.000-08:00</published><updated>2002-03-02T14:06:35.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;KREA(K)TIVNETZ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit kurzem bin ich mit meiner Literaturseite &lt;a href="http://www.lyrik-gedichte.de"&gt;www.lyrik-gedichte.de&lt;/a&gt; Mitglied im &lt;a href="http://www.arendt-art.de/deutsch/kreativnetz.htm"&gt;KREA(K)TIVNETZ&lt;/a&gt; von Erhard Arendt. Meine Web-Site wurde sogar dem Urknoten zugeordnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erhard hat die Idee des "Knotens" aufgebracht - eine Vernetzung von künstlerischen, literarischen oder kreativen Web-Sides. Vom sogenannten "Urknoten" ausgehend, unterteilt sich dieser in immer weitere Knoten, wie die Maschen eines Netzes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Erhard Arendt schreibt selbst zum Kreaktivnetz und dem Begriff des "Urknotens":&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gehen - eigene wege finden......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das "krea(k)tivnetz", begonnen im juli 2001 soll ein netzwerk der im internet aktiven weltweit agierenden kreativen  werden. die  verbindungen,  untereinander sollen sichtbar und bewußt werden. ein  unsichtbares band verbindet kreative  menschen zeigt ihre wandlungsfähigkeit und vielseitigkeit.  ein netz von enagierten kreativen das so vielseitig ist wie es menschen sein können, wie es die gegen-wärtige kultur ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; kreativ tätig sind die die gestalterisch, künstlerisch bildnerisch oder darstellend tätig sind. maler, musiker, designer. aber auch wer im wissenschaftlichen bereich forscht, wer neue ideen in technische inovationen umsetzt ist kreativ.kreativ sind die die neue alternative lebensformen erproben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kreativität ist die Fähigkeit des Menschen, Denkergebnisse beliebiger Art hervorzubringen, die im wesentlichen neu sind und demjenigen, der sie hervorgebracht hat, vorher unbekannt waren. Es kann sich dabei um Imagination oder um eine Gedankensynthese, die mehr als eine bloße Zusammenfassung ist, handeln. Kreativität kann die Bildung neuer Systeme Involvieren sowie die Übertragung bekannter Beziehungen auf neue Situationen und die Bildung neuer Korrelate. Eine kreative Tätigkeit muss absichtlich und zielgerichtet sein, nicht nutzlos und phantastisch." daucher und seitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir leben in einer welt die auf formende hände wartet - gestalten wir!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zielsetzung des &lt;a href="http://www.krea-k-tivnetz.de.vu"&gt;&lt;/a&gt;Krea(k)tivnetzes:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Zitat eines Freundes von Erhard Arendt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;......" Gerade beschäftige ich mich mit Culture Creative. Im Oktober war ich  auf einer Tagung der  internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie. Dort habe ich einen gewissen Ervin Lazlo kennengerlernt. Er ist Evolutionstheoretiker, hat lange bei der UNO als wissenschaftlicher Direktor gearbeitet, ist Mitbegründer des Club of Rom, usw. Eben jener Lazlow hat über die Culture Creative People berichtet. Seitdem lässt mich dieser Gedanke nicht mehr los - und ich suche nach Möglichkeiten diese Menschen zu vernetzen. In den USA wurde in den sechzigern eine Untersuchung gemacht, bei der die Bevölkerung in drei Gruppierungen unterteilt wurde:&lt;br /&gt;Traditionals: 60%&lt;br /&gt;Modern People: 40 %&lt;br /&gt;Culture Creative: 20 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den neunzigern hat sich bei der gleichen Untersuchung folgendes ergeben:&lt;br /&gt;Traditionals: 20%&lt;br /&gt;Modern People:60%&lt;br /&gt;Culture Creative 60%&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zahlen sind ohne Gewähr, weil ich die Originaluntersuchung noch nicht vorliegen habe. Das Ergebnis der Erhebung habe ich von Lazlo. Was will ich dir damit sagen? Es könnte sein, dass diese Culture Creative Bewegung der Schlüssel zur Zukunft für die Menschen auf dem Planeten Erde ist! CCP leben sehr Umweltbewusst, sie leben ganzheitlich, sind spirituel... Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl der USA sind diese 60% fünfzig Millionen Menschen, die nichts von einander wissen, weil sie nicht miteinander vernetzt sind. Die CCP hätten  vermutlich den Einmarsch in Afghanistan verhindern können, wären sie sich ihrer Bedeutung bewusst gewesen. CCP leben in der Regel in kleinen überschaubaren Zirkeln und Kreisen (Brotbacken, Kräuterseminare...) Vermutlich wird im nächsten Jahr mit dieser Untersuchung in Europa und auch in Japan begonnen....ende Zitat&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10309517?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10309517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10309517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_02_24_archive.html#10309517' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10201587</id><published>2002-02-27T15:55:00.000-08:00</published><updated>2002-03-02T13:36:18.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Digitalisierung des heiligen Archivs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;- Ein epochaler (Entscheidungs)prozess -&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebstes Spielzeug des polnischen Papstes ist seit langem das Internet.&lt;br /&gt; Man mag es seiner realsozialistischen Sozialisation zuschreiben, die ihn zu einem vehementen Anhänger des technischen Fortschritts gemacht hat. Der alte Marx sah die Erlösung von allem irdischen Übel bekanntlich in der großen Industrie; Lenin in der Globalisierung - global gesprochen. Man kann aber genausogut unterstellen, dass die jahrzehntelange Abgeschlossenheit hinter dem eisernen Vorhang nicht nur realen Nachholbedarf geschaffen hat - er ist bekanntlich der größte Reisende unter den Päpsten; sondern auch eine immense virtuelle Reiselust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer - nämlicher technischer Fortschritt bietet auch die Erlösung von dem Übel der endlos sich ausdehnenden und anwachsenden Bücherberge.&lt;br /&gt;Und daher kehren die Mönche zu ihrer schon einmal kulturhistorisch bedeutendsten Tätigkeit zurück: dem Abschreiben. &lt;br /&gt;So wie wir in mittelalterlichen Darstellungen die Möche gebeugt sahen über die Folianten, die Feder in der Hand, Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort kopierend - eine nicht endenwollende Beschäftigung. &lt;br /&gt;So sehen wir heute die Mönche gebeugt über die Tastaturen, die Maus in der Hand, Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort datenverarbeitend - eine nie mehr endende Tätigkeit.&lt;br /&gt;Am Anfang war das Wort - am Ende der Computer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10201587?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10201587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10201587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_02_24_archive.html#10201587' title=''/><author><name>Annemarie Nikolaus</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_5bX2IjLTkQk/TRGgoLocugI/AAAAAAAAAAQ/Bs23hE-BG-g/S220/Profilbild.JPG'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-10188452</id><published>2002-02-27T09:03:00.000-08:00</published><updated>2002-02-27T09:15:08.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Verschleppung aus dem heiligen Archiv?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;-&lt;b&gt;Versuch einer Rekonstruktion&lt;/b&gt;-&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein päpstlicher Bücherwurm wird entführt und im Lateran  ... Quatsch! ... in der Latrine auf den Angelhaken gespießt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz Rom schaut weg ... weil ungeheure Duftnote ... nur der päpstliche Legat stützt den Heiligen Vater, der beim Pinkeln den päpstlichen Bücherwurm in der Latrine um sein Leben kämpfen sieht. Das hält sein göttlicher Manna-Behälter natürlich nicht aus und entleert sich spontan ex cathedra auf den mit aufgerissenen Wurmaugen dem päpstlichen Gnadenschleim entgegen starrenden Bücherwurm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Rom geht am nächsten Tag der Spruch: "Der Wurm ist tot! Der Wurm ist tot! - Im Vatikan herrscht große Not!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit diesem Vorfall gibt es im Vatikan eine Schwemme an Büchern. Kein päpstlicher Bücherwurm mehr, der unliebsame oder indizierte Druckwerke mit seinen heiligen Nagezähnen verschlingt und Bücherleim daraus herstellt. Die Katakomben, in vergangenen Zeiten zur Sammlung und Verwahrung von ignoranten und glaubenskritischen Menschen genutzt, sind heute mit Büchern über und über voll gestopft. Es geht das Gerücht, dass der Heilige Vater sogar auf Büchern schlafen muss, weil jeder Platz zur Lagerung dieser nicht mehr vernichtbaren Werke zu nutzen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abendgebet des Heiligen Vaters: Lieber Gott, ich kleiner Wurm, lebe hier im Büchersturm. Mach aus Büchern sich verzehr'nde Kannibalen, sieh doch nur meine Todesqualen. Lieber Gott, ich hätt' dich ja noch lieber, schicktest du ein Bücherfieber. Lieber Gott, ich lieb' dich sehr, gäb' es keine Bücher mehr!" &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-10188452?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10188452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/10188452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_02_24_archive.html#10188452' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-9521293</id><published>2002-02-08T09:39:00.000-08:00</published><updated>2002-02-08T09:40:00.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zweimal Lyrik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Frühling? &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glutroter Himmel &lt;br /&gt;zeichnet das Alpenpanorama &lt;br /&gt;Frühlingstemperaturen &lt;br /&gt;streicheln die Sinne &lt;br /&gt;Winter ade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Roswitha Borrmann]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Vision &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Düster - &lt;br /&gt;Der Morgen &lt;br /&gt;Grau - &lt;br /&gt;Der Tag &lt;br /&gt;Schwarz - &lt;br /&gt;Die Nacht &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Flamme &lt;br /&gt;Im Herzen &lt;br /&gt;Ein Leuchten &lt;br /&gt;Im Auge &lt;br /&gt;Ein Ton &lt;br /&gt;Auf den Lippen &lt;br /&gt;Und &lt;br /&gt;Ein Blatt &lt;br /&gt;In der Hand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Dirk Becker]&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-9521293?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9521293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9521293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_02_03_archive.html#9521293' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-9520640</id><published>2002-02-08T09:19:00.000-08:00</published><updated>2002-02-08T09:19:17.793-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit Litwarp-Antrieb durch die Netz-Galaxie &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Thorsten Kettner an Brücke: &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Dirk, wir sind hier alleine. Treiben durchs Netz. In einer verlassenen Mailingliste. Über 50 Besatzungsmitglieder scheinen gestorben zu sein. Merkst du, der Sauerstoff wird knapp *röchel* &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Brücke an ThorstenKettner: &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Wir beide alleine im einzigen Super-Litwarp-fähigen Raumschiff des kosmischen PEN(n)-Clubs? - Nicht zu fassen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchs Netz zu treiben ist an sich ja nicht schlimm, wenn sich ab + zu einige Textkarpfen in den Maschen verfangen oder Schillerlocken oder (P)Rosa Muränen. Gefährlich sind nur die Ranicki-Haie, die blutdürstend und angriffslustig in der Wortlosigkeit des Textmeeres ihre Bahn ziehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über 50 Besatzungsmitglieder tot?! Ohne Vorwarnung gestorben? Als kreative Mumien in die goldknopfbeschlagenen Ledersesseln einer elitären Frustgesellschaft geschnallt. Es ist nicht nur traurig - es ist eine Katastrophe! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir beide, Thorsten, brauchen keinen Sauerstoff. Unsere Hirne funktionieren im Vakuum mit der Geschwindigkeit eines gegen die Fluoreszenzschicht der Planarröhre geschleuderten Elektronenstrahls. Wozu Luft, wenn es so viel mehr Vakuum gibt?! &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-9520640?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9520640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9520640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_02_03_archive.html#9520640' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-9271287</id><published>2002-02-01T07:30:00.000-08:00</published><updated>2002-02-01T07:30:47.336-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.schreib-lust.de"&gt;Schreiblust-Verlag Andreas Schröter &lt;/a&gt;gegründet  &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschrieben am Donnerstag 31. Januar 2002 von Gini Galla: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einem Jahr - am 6. Februar 2001 - wurde das Online-Literatur-Projekt "Schreib-Lust" (http://www.schreib-lust.de) ins Leben gerufen. Jetzt hat der Initiator, der Dortmunder Journalist und Autor Andreas Schröter (38), den Schreiblust-Verlag Andreas Schröter mit Sitz in Dortmund gegründet. Zu seinem Team gehören Angelika Brox, Brigitte Tholen, Iris ter Haar, Annemarie Nikolaus und Reinhard Mermi. Sie alle bringen vielfältige Erfahrungen als Autor-/innen sowie aus den Bereichen Lektorat, Sachbuch und Journalismus mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstes Ziel des jungen Unternehmens ist die Herausgabe einer Geschichten-Anthologie, für die das Auswahlverfahren nunmehr abgeschlossen ist. Die entsprechenden Texte entstanden größtenteils im Rahmen von "Schreib-Lust". Das Buch wird im März erscheinen. Das Schreib-Lust-Projekt ist nun ein dauerhaftes Angebot des Verlages an interessierte Autoren und Autorinnen für gemeinsame Arbeit an Prosa-Texten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Anthologien zu den Themen "Liebe" und "Grusel/Horror" sollen im Herbst 2002 beziehungsweise Frühling 2003 folgen. Zu diesen beiden Textsammlungen nimmt der Verlag noch entsprechende Geschichten bis 20 Seiten Umfang an (Standardmanuskript - 30 x 60 Anschläge pro Seite). Texte bitte per e-mail als RTF-Attachment an postmaster@schreib-lust.de. Einsendeschluss für das Thema "Liebe" ist am 31. Juli 2002, für "Grusel/Horror" am 30. November 2002. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-9271287?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9271287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9271287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_27_archive.html#9271287' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-9228118</id><published>2002-01-31T03:04:00.000-08:00</published><updated>2002-01-31T03:04:34.286-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Astrid Lindgren ist tot&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Jedes Schwein hat das Recht auf ein glückliches Schweineleben!"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor drei Tagen starb die 94-jährige Kinderbuchautorin Astrid Lindgren friedlich in ihrem Bett. Ihr Leben war anders: Sie war keine Frau, die sich in einen literarischen Elfenbeinturm zurückzog, sie war eine Kämpferin. Sie protestierte gegen den Vietnamkrieg und setzte sich für artgerechte Haltung von Nutztieren ein. Für ihre pazifistische Haltung wurde sie mehrfach geehrt, und das Lex Astrid, das der schwedische Premier 1988 verabschiedete, treibt den Tieren noch heute Tränen der Dankbarkeit in die Augen. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-9228118?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9228118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9228118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_27_archive.html#9228118' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-9048893</id><published>2002-01-25T14:21:00.000-08:00</published><updated>2002-01-25T14:21:32.703-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klassiker en masse! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Geld, um ein neues Buch zu kaufen? Oder unsicher, ob der Klassiker auch wirklich lesbar ist? Wer einen Internetanschluss hat und die englische Sprache beherrscht, dem wird auf der Seite "&lt;a href="http://62.159.107.115/jump.cfm?id=99244&amp;kid=12475"&gt;The Online Books Page&lt;/a&gt;" geholfen. Die Suchmaschine verzeichnet über 14.000 englische oder zumindest auf Englisch übersetzte E-Books (zum Vergleich: Das deutsche Projekt Gutenberg hat gerade einmal 1.200 komplette Bücher in seiner Datenbank). Da die Urheberrechte der neueren Autoren noch nicht erloschen sind, findet man vor allem Klassiker von Jane Austen bis Émile Zola. Die Links zu den Online-Büchern sind durchgehend aktuell; außerdem gibt es Extras wie zum Beispiel "Banned Books Online". Hier erfährt der erstaunte Surfer, dass Meisterwerke wie James Joyces "Ulysses", aber auch Harmloses wie "Rotkäppchen" und "Black Beauty" irgendwo auf der Welt schon einmal verboten waren. In der Kategorie "Prize Winners Online" sind E-Books von Nobel- und Pulitzer-Preisträgern aufgelistet. Und über das Archiv freut sich jeder, der doch lieber in seiner Muttersprache liest. Hier gibt es eine Liste mit Links zu Datenbanken mit Büchern in anderen Sprachen - auch in deutsch.&lt;br /&gt;Lisa Nienhaus&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-9048893?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9048893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9048893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#9048893' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-9048866</id><published>2002-01-25T14:20:00.000-08:00</published><updated>2002-01-25T14:20:29.970-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bibliofind&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schlaraffenland für alle, die vergriffene Bücher suchen: über neun Millionen Titel hält dieses &lt;a href="http://62.159.107.115/jump.cfm?id=99245&amp;kid=12475"&gt;Netzwerk internationaler Antiquariate &lt;/a&gt;bereit. Die narrensicher konzipierte Suchmaske listet meist mehrere Bezugsquellen für das ersehnte Werk auf - bequemer und schneller lassen sich Bücherwünsche wirklich nicht erfüllen. Wünschenswert wäre nun nur, daß sich noch mehr Antiquariate aus dem deutschsprachigen Raum an diesem bislang noch von angloamerikanischen Kollegen dominierten elektronischen Zusammenschluß beteiligen. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-9048866?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9048866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/9048866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#9048866' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8876756</id><published>2002-01-20T12:58:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T12:58:22.266-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Goethe-Nachlass ins UNESCO-«Gedächtnis der Menschheit» aufgenommen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weimar (dpa) - Der handschriftliche Nachlass Johann Wolfgang von Goethes (1749-1832) steht von jetzt an im Register «Gedächtnis der Menschheit» der UNESCO. Am 6. Dezember will die deutsche UNESCO-Kommission den Nachlass gemeinsam mit vier weiteren deutschen Beiträgen für das Register in Bonn vorstellen, teilte die Stiftung Weimarer Klassik in Weimar mit. Zum Nachlass Goethes gehören Manuskripte wie die Reinschrift des «Faust II.» und des «West-Östlichen Divans». &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der umfangreiche Dichternachlass wird seit 1885 im Goethe- und Schiller-Archiv aufbewahrt und wissenschaftlich erschlossen. Er umfasst etwa 90 Prozent aller poetischen Manuskripte des Dichters. Nahezu vollständig überliefert sind auch die Tagebücher Goethes aus sechs Jahrzehnten und mehr als ein Drittel seiner Briefe. Auch etwa 20 000 Briefe, die er erhielt, werden in dem Archiv aufbewahrt. Zum Nachlass, der rund 480 Archivkästen füllt, zählen außerdem die Schriften Goethes zur Naturwissenschaft und zur Kunsttheorie, dazu Lebenszeugnisse seiner Familie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Direktor des Archivs, Jochen Golz, erhofft sich von der Aufnahme der Sammlung in das «Memory of the World»-Register eine Unterstützung für seine Digitalisierungsprojekte. Seit vergangenem Jahr hat das Archiv eine Datenbank mit Angaben zu allen Goethe- Briefen in das Internet gestellt. Für die Digitalisierung der Briefe selbst fehle es aber an der dazu notwendigen teuren technischen Ausstattung, erklärte Golz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauten des klassischen Weimar waren bereits im Dezember 1998 in die UNESCO-Welterbeliste für Kultur- und Naturstätten aufgenommen worden. Dazu gehören die Wohnhäuser Goethes und Schillers, die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Schlösser und Parks.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8876756?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8876756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8876756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8876756' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8873278</id><published>2002-01-20T10:31:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T10:31:52.386-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vor 50 Jahren entstand das bundesdeutsche PEN-Zentrum in Darmstadt &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darmstadt (dpa) - Die Geschäftsstelle des PEN in Darmstadt ist ein Kind des kalten Krieges. Wie kaum eine andere Vereinigung in Deutschland hat der Club der Poets, Essayists und Novelists die deutsche Teilung und Wiedervereinigung durchlebt und durchlitten. Ein prägendes Datum war dabei die Gründung des West-PEN, der am 4. Dezember 1951 in Darmstadt sein Quartier aufschlug. Das ist jetzt 50 Jahre her, doch zwölf Jahre nach dem Mauerfall und drei Jahre nach der mühsamen Wiedervereinigung der beiden deutschen PENZ-Zentren will niemand diesen Geburtstag feiern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Standort Darmstadt steht für einige Schriftsteller aus dem Osten anscheinend noch immer für Trennung. Deshalb bemüht sich die Geschäftsführerin Ursula Setzer, die neue Einheit des PEN hervorzuheben: «Eigentlich gibt es kein Jubiläum, denn wir haben vor vier Jahren neue Räume bezogen, und seit drei Jahren sind wir eine neue Organisation: Das Vereinigte PEN-Zentrum Deutschland mit knapp 700 Mitgliedern.» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Wiedergründung des PEN nach dem Krieg im Jahr 1948 bis zur Teilung dauerte es nur drei Jahre. Die Meinungsverschiedenheiten machten sich vor allem an der Person Johannes R. Becher fest, der für viele West-Autoren den Machthabern im Osten zu nahe stand. «Der Bruch wurde von beiden Seiten betrieben», ist der Germanist Sven Hanuschek überzeugt, der im kommenden Jahr eine Geschichte des West-PEN herausgibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Präsidentschaft des West-Clubs übernahm Erich Kästner, Generalsekretär wurde Kasimir Edschmid, der dafür sorgte, dass die Geschäftsstelle nach Darmstadt kam. Über zehn Jahre bestimmte das Duo die Geschicke des Grüppchens mit nicht einmal 100 Mitgliedern. «Sie waren bei Neuaufnahmen übervorsichtig, weil sie Angst hatten, Bewerber könnten mit den Nazis kooperiert haben», sagt Hanuschek. Auch politisch hielt sich das Gremium zurück. Als es selbst zum Mauerbau schwieg, trat Wolf Dietrich Schnurre effektvoll aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Dolf Sternberg und Heinrich Böll kam in den 60er Jahren neuer Wind auf. Aufmüpfige Linke wurden aufgenommen, und vor allem Böll mischte sich ein. In seiner ersten Erklärung als Präsident forderte er 1970 die Änderung der Oberammergauer Passionsspiele, weil der Text antisemitisch sei. Nicht allein dadurch empfahl er sich kurz darauf als Präsident des Internationalen PEN. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als effektivste Zeit beschreibt Hanuschek die 70er Jahre. Unter der Führung von Walter Jens und Martin Gregor-Dellin gelang es dem Club, öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. «Laut Satzung ist es dem PEN verboten, zur aktuellen Politik Stellung zu beziehen», erläutert der Wissenschaftler, «aber Jens ist es gelungen, Themen jenseits der Tagespolitik zu besetzen.» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den langwierigen Vereinigungsdebatten in den 90er Jahren hat der PEN-Club nach Einschätzung von Hanuschek viel Ansehen verloren. Die Wahl des Exil-Iraners Said zum Präsidenten im vergangenen Jahr sollte den Abschluss der Debatte signalisieren. Der Autor steht für die praktische Arbeit des Verbandes: Die Unterstützung von verfolgten Schriftstellern mit den Programmen «writers in prison» und «writers in exile». &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Hanuschek, selbst Mitglied des PEN, bleibt der Schriftsteller-Club eine «obskure» Vereinigung. «Wie soll ein Berufsstand, der so auf Individualität hält, zusammenfinden?» So haben sich einige Berühmtheiten wie Arno Schmidt, Ernst Jünger und Hans Magnus Enzensberger dem Gremium konsequent entzogen. Andere nehmen die Ehre mit, lassen sich jedoch auf den Versammlungen nie blicken. Der Aufstieg zur alten Größe ist für Hanuschek nur mit einem Generationswechsel zu bewerkstelligen. Junge Autoren wie Marcel Beyer, Helmut Krausser und auch Christian Kracht müssten eingebunden werden und ihre gesellschaftspolitischen Vorstellungen einbringen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8873278?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8873278' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8873183</id><published>2002-01-20T10:27:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T10:27:47.603-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wandel des Heine-Bildes in Israel &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jerusalem (dpa) - Der deutsche Dichter Heinrich Heine, von vielen Juden jahrelang wegen seines Übertritts zum Christentum geächtet, ist in Israel inzwischen salonfähig geworden. Dies ist der Tenor eines viertägigen Kongresses in Jerusalem, der sich mit den vielen Facetten im Leben des «größten Dichters des 19. Jahrhunderts» befasste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstmals ehrte Israel den jüdischstämmigen Düsseldorfer (1797-1856) auch mit einer Briefmarke und benannte eine Straße in Jerusalem nach dem «Enfant terrible» der deutschen Literatur. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwerpunktmäßig befassten sich die Kongressteilnehmer, vor allem Fachleute der Heine-Forschung aus Deutschland und Israel, mit der deutsch-jüdischen Identität Heines und seiner stark ambivalenten Einstellung zum Judentum. Sein Übertritt zum Christentum, den der bekannte deutsche Rabbiner Joseph Carlebach einmal als «die tragischste Episode im Leben des Dichters» bezeichnete, wurde während einer der Diskussionsrunden vor allem als Akt der wirtschaftlichen Notwendigkeit dargestellt. Die Redner betonten, Heine selbst habe später mit Abscheu über diesen Schritt gesprochen («Ich bin zu Kreuze gekrochen», «Es ist den Japanern nichts so verhasst wie das Kreuz - ich will ein Japaner werden») und sei vor seinem Tod zu seinen jüdischen Wurzeln zurückgekehrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erklärtes Ziel der Tagung war es, Heine auch der jüngeren Generation in Israel näher zu bringen. Sein bekanntestes Werk, die «Loreley», ist bereits fester Bestandteil des Lehrplans in israelischen Schulen. Der israelische Rundfunk spielte während des Kongresses, der am Donnerstag endete, zahlreiche Lieder Heines. Auf der Tagung in Jerusalem waren hauptsächlich ältere Menschen zu sehen, vor allem viele «Jekkes», wie die Israelis deutschstämmige Juden nennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wandlung in der israelischen Einstellung zu Heine spiegelt sich vor allem in seiner Ehrung mit der Briefmarke und der Benennung einer Straße im Jerusalemer Viertel Jemin Mosche nach ihm. Bislang hatten strengreligiöse Politiker die Stadt Jerusalem daran gehindert, Heine eine Straße zu widmen. In Tel Aviv gibt es bereits eine kleine Heine-Straße im Randbezirk der Stadt, in Haifa ist ein Platz nach dem Dichter benannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Rückkehr des «verlorenen Sohnes» in den Schoß des Judentums zu erleichtern, werden allerdings bei der Ehrung nur die schwärmerischen Elemente in Heines Einstellung zum Judentum betont: Auf der Sondermarke steht auf Deutsch, Hebräisch und Englisch das Heine-Zitat: «Sein Gemüte machte beben schon das Wort Jerusalem.»&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8873183?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8873183' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8873113</id><published>2002-01-20T10:25:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T10:25:17.693-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2001 über eine Million «Herr der Ringe»-Exemplare verkauft &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart (dpa) - Das derzeit große Interesse an der «Herr der Ringe»-Trilogie geht nach Ansicht des Stuttgarter Klett-Cotta-Verlags zum Teil auch auf die wenig hoffnungsvolle weltpolitische Lage zurück. «Fantasyfilme und -bücher haben immer Hochsaison, wenn es in der Realität nicht so toll aussieht», sagte Hans Werner Serwe, Vertriebsleiter des Verlagshauses, das die deutschsprachigen Rechte für alle Titel des englischen Autors J.R.R. Tolkien (1892-1973) besitzt. Die «Ringe»-Bücher hätten über Jahrzehnte eine neu geschaffene Welt geboten, die losgelöst sei von der Realität. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in diesem Jahr seien mehr als eine Million Exemplare der Trilogie in der neuen Übersetzung verkauft worden, sagte Serwe. Mit einem weiteren Boom rechnet er nach dem internationalen Filmstart in der Nacht zum Mittwoch. Insgesamt läuft der erste Teil der «Herr der Ringe»-Trilogie in der Regie von Peter Jackson mit mehr als 1000 Kopien in den deutschen Kinos an. «Für viele Fans wird der Weg zum Buch über den Film gehen», sagte Serwe. Die Freunde der Literatur hingegen werden ebenfalls den Weg in die Kinos finden. «Der richtige Tolkien-Leser wird sich den Streifen anschauen, um zu sehen, ob auch alles so umgesetzt wurde, wie er es sich in seiner Fantasie vorgestellt hat.»&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8873113?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8873113' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8873077</id><published>2002-01-20T10:23:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T10:24:26.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Virtuelle Wünsche aus den Nischen des Bewusstseins &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gedichte, Aufsätze, Musik und mehr: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet-Forum "&lt;a href="http://www.NebellebeN.net"&gt;NebellebeN.net&lt;/a&gt;" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eichstätt (sfc) Der Anspruch ist hoch: Die Beiträge sollen einem kritischen Blick standhalten und qualitätsvollen Gehalt haben. Künstlerische Texte, Gedichte und Dramen möchte das Projekt genauso umfassen wie Bilder, wissenschaftliche Aufsätze, Musik und Diskussionsforen. Kreative Menschen und Künstler sollen auf dieser Plattform zusammengeführt werden. Der erste öffentliche Auftritt des von Eichstätter Studenten initiierten Internet-Forums "NebellebeN.net" im "Gutmann" zeigte, dass diesem Anspruch gerecht zu werden ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder kann seine Beiträge als EMail (kontakt@nebelleben.net) senden, die dann auf die Seite gestellt werden. "Dort sollen sie offen sein für Rückmeldungen und Kommentare von Besuchern der Seite." Die Homepage sei als Internet-Forum gedacht, aber Aktionen und Vorträge zählten auch zum Programm und könnten mit ihr koordiniert werden. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8873077?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8873077' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8873006</id><published>2002-01-20T10:20:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T10:20:20.206-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Philologe und Entertainer: zum 70. Geburtstag von Umberto Eco &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Martin Ebel &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Umberto Eco in Alessandria geboren wurde - am 5. Januar 1932 -, weiß jeder Leser seines jüngsten, im letzten Herbst erschienenen Romans "Baudolino". Der stellt nämlich unter anderem eine Hommage an die nebelgeplagte Stadt in der norditalienischen Ebene dar, deren Bewohner sich, glaubt man dem berühmtesten von ihnen, durch Mutterwitz, Lebensklugheit und jegliche Abwesenheit der den Italienern sonst nachgesagten lärmenden Redseligkeit auszeichnen. &lt;br /&gt;In "Baudolino" gibt der Erzähler auch einen Gründungsmythos der Stadt zum Besten und lässt nach mancherlei kriegerischen Wirren den legendären Heiligen Gral, der die Fantasie der Menschen vom Mittelalter bis zu Richard Wagner beschäftigt hat, in eine alessandrinische Kirchenwand einmauern. Zwar handelt es sich bei der Heil bringenden Schale nur um den hölzernen Trinknapf eines Kuhbauern, aber das tut nichts zur Sache - oder gerade: Denn "der Glaube macht, dass die Dinge wahr werden". Mit dieser Devise seines Helden, eines fabelhaften Lügenboldes, der den Leuten das erzählt, was sie hören wollen, bringt Umberto Eco auch die Funktionsweise von Dichtung auf den Punkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschrieben steht, lebt: im Buchstaben, im Geist, in der Fantasie. So verbirgt sich hinter dem Schelm Baudolino die Figur des nicht weniger schelmischen Autors, tummeln sich die Leser des Romans zugleich in der halb fiktiven Welt des Mittelalters und in einer verspielten und sich ihres Spieltriebs vollkommen bewussten Postmoderne. Umberto Eco hat nicht als Meister einer neuen Spielart des Professorenromans begonnen (die mit den schwerblütigen Historienschwarten eines Felix Dahn wenig gemein hat), sondern als Professor, genauer: als Verfasser einer gelehrten Arbeit über die Ästhetik des Thomas von Aquin. Dann folgte allerdings gleich der Sprung in die Praxis der Massen- und Trivialkultur beim italienischen Fernsehsender RAI. Philologische Studien und televisionäre Erfahrungen verbanden und befruchteten sich bei ihm auf einzigartige Weise. Ecos wissenschaftliche Karriere führte nach Stationen in Mailand, Florenz und Turin auf einen Lehrstuhl in Bologna, die journalistische zum Kolumnisten über politische, ästhetische und gar nicht einzuordnende Gegenstände, weshalb diese ecoeske Gattung auch "Streichholzbriefe" heißt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ecos Wissenschaft, die er zwar nicht begründet, aber populär gemacht hat, ist die Semiotik, also die Lehre von den Zeichen, die unsere Welt beherrschen, ja überhaupt erst konstituieren. Demnach "lesen" wir die Welt, indem wir ihre Bestandteile als Zeichen begreifen und deuten; unser alltäglicher Umgang miteinander, aber auch ein System wie die Straßenverkehrsordnung funktioniert so. Ästhetische Gebilde sind Zeichensysteme höherer Ordnung; sie setzen zu ihrem Verständnis spezielle Kenntnisse voraus, spielen aber auch mit diesen. Aus diesem Zusammenwirken von Text und Leser entsteht für Eco nicht der definitive "Sinn" des Kunstwerks, sondern eine Deutung - das, was der Leser heraus- oder hineinliest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ein Roman ist eine Maschine, die Interpretationen hervorbringt", hat Eco dekretiert. In Büchern wie "Das offene Kunstwerk" und zahlreichen faszinierenden Aufsätzen hat er untersucht, wie dieses Spiel mit Zeichen und Bedeutungen funktioniert - bei James Joyce und avantgardistischer Musik, aber auch bei Produkten der Massenkultur. Sein semiotisches Besteck probiert dieser Gelehrte besonders gern an "Mythen des Alltags" aus, von James Bond bis zu - ja, doch - dem Inspektor Derrick. Überraschend dann der Sprung von der Zeichen-Analyse zur  Produktion. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1980 erschien "Der Name der Rose", ein Krimi aus dem späten Mittelalter mit einem Helden, der William von Baskerville hieß und Spuren zu lesen verstand wie Sherlock Holmes, zugleich eine hinter der munteren Handlung versteckte Meditation über Dogmatismus und Skepsis, ein Lebensthema des Autors, wie noch aus seinen kürzlich erschienenen Einwürfen zum Terrorismus deutlich wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mir war danach, einen Mönch zu vergiften", hat Eco über den ersten Impuls zu diesem Roman verraten. Aus diesem Impuls ist eine der erstaunlichsten Schriftstellerkarrieren der jüngeren Literaturgeschichte entstanden: Viele Millionen Menschen haben "Der Name der Rose" gelesen oder Jean-Jacques Annauds in jeder Beziehung breitwandige Verfilmung gesehen. Der ungeheure Erfolg des Romans veränderte auch das Leben seines Autors: Aus einem sehr bekannten Wissenschaftler wurde ein Weltstar. Künftigen Eco-Premieren - das waren 1988 "Das Foucaultsche Pendel" und 1994 "Die Insel des vorigen Tages", schließlich "Baudolino" - fieberte das Publikum entgegen wie Filmfestivals oder Papstwahlen. Der Autor übertrifft heute an Popularität sogar manchen Fußball-Nationalspieler. Geschafft hat er das mit einem Kunststück, das literarisch so selten glückt wie ein sauberer Fallrückzieher: Gelehrsamkeit in Spannung zu verwandeln und Bildung in action, für den "gemeinen Leser" ebenso wie für den gewieften Kenner der Materie. Ein deutsches Phänomen wie Dietrich Schwanitz wäre ohne Eco schwer vorstellbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich, hat Umberto Eco einmal gesagt, sollte der Autor sterben, wenn er ein Buch beendet hat, damit er der Entwicklung der Interpretationen nicht im Weg steht. Zum Glück hat er sich selbst nicht an diese Devise gehalten. Er wohnt abwechselnd in seiner Mailänder Wohnung - einer Bibliothek mit 30 000 Bänden - und in einem Landhaus aus dem 17. Jahrhundert, trägt seine 27 Doktorhüte mit Eleganz und schickt weiter Streichholzbriefchen an die italienischen Zeitungsleser. Und vielleicht ist ihm ja bald wieder danach, einen Mönch zu vergiften. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin Online&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8873006?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8873006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8873006' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8872890</id><published>2002-01-20T10:15:00.000-08:00</published><updated>2002-01-20T10:15:21.593-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Buch-Spiegel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ein Buch ist ein Spiegel: &lt;br /&gt;Wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraussehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[ Lichtenberg ]&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8872890?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8872890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8872890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_20_archive.html#8872890' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8780668</id><published>2002-01-17T06:27:00.000-08:00</published><updated>2002-01-17T06:34:11.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sprache und die Grenze von Texten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Verständlichste an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern Ton, Stärke, Modulation, Tempo (...) - kurz die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter dieser Musik, die Person hinter dieser Leidenschaft: Alles das also, was nicht geschrieben werden kann." So beschreibt Friedrich Nietzsche die Grenzen dessen, was ein bloßer Text leisten kann. Diese Grenzen eröffnen neue Möglichkeiten - für den, der sie zu nutzen versteht. Der Gedanke, daß jedes Sprechen eines Textes Interpretation ist, zieht sich wie ein roter Faden durch das sehr lesenswerte Buch von Rossié. Die Aussage eines vorgetragenen Textes entsteht zwar erst im Zuhörer, doch welche Aussage von mehreren möglichen dies ist, hierauf hat der Sprecher einen enormen Einfluß. Rossié zeigt sogar, wie die Lesetechnik den Willen einer Autorin / eines Autors untergraben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Michael Rossié: Sprechertraining. Texte präsentieren in Radio, Fernsehen und vor Publikum. List-Verlag, 2000. 269 Seiten, DM 44,98 / Euro 23,00. Mit CD.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8780668?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8780668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8780668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_13_archive.html#8780668' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3104940.post-8780552</id><published>2002-01-17T06:22:00.000-08:00</published><updated>2002-01-17T06:34:35.000-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tipps für NachwuchsautorInnen &lt;/b&gt;- von Gabi Neumayer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst sollten sie natürlich den kostenlosen Tempest abonnieren, über &lt;a href="http://www.autorenforum.de"&gt;http://www.autorenforum.de&lt;/a&gt;. Dann kann ich aus eigener Erfahrung noch empfehlen, weniger übers Schreiben zu reden als es vielmehr zu TUN. Wenn man beginnt, ist auch das Feedback anderer Schreibender enorm wichtig - die am besten schon etwas weiter sein sollten als man selbst. Ansonsten: nicht auf Zuschussverlage bauen; keinen Vertrag ohne genaue Prüfung unterschreiben, auch wenn die Freude noch so groß ist (Tipps dazu gibt es beispielsweise im "Handbuch für Autorinnen und Autoren" von Uschtrin und in "So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript" von Englert); sich die Mühe machen, den passenden Verlag zu suchen; das Manuskript professionell anbieten, also auch die übliche Form beachten (s. die genannten Ratgeber); Zeit darauf verwenden, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie gut das ist, was man schreibt - indem man nicht nur auf andere hört, sondern auch auf die eigenen Reaktionen beim Wiederlesen eines Textes achtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele andere unbezahlbare Tipps habe ich damals übrigens in dem für Freie unverzichtbaren "Ratgeber Freie" von Goetz Buchholz gefunden, der immer wieder aktualisiert wird - Näheres auf seiner Homepage: &lt;a href="http://www.GoetzBuchholz.de"&gt;http://www.GoetzBuchholz.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gabi Neumayer, Jahrgang 1962, studierte Linguistik und lebt als freie Autorin, Lektorin, Journalistin und Redakteurin in Köln. Sie ist Chefredakteurin des Webnewsletters für AutorInnen "The Tempest", von http://www.autorenforum.de. Der Tempest erscheint monatlich und kann auf dieser Seite abonniert werden. Gabi Neumayer hat mehrere Kinderbücher, Ratgeber für berufliches Schreiben, Korrespondenz und neue Rechtschreibung, SF-Stories und Kurzkrimis veröffentlicht. Ihre Homepage: &lt;a href="http://www.gabineumayer.de"&gt;http://www.gabineumayer.de&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3104940-8780552?l=lyrik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8780552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3104940/posts/default/8780552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lyrik.blogspot.com/2002_01_13_archive.html#8780552' title=''/><author><name>Dirk</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02795297075803703901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
